Hamburg hat Lust auf Kaffee

Nein, an Kaffee herrscht nun wirklich kein Mangel. An jeder Ecke wartet ein Tässchen, auf Wunsch mit Milch, als Macchiato oder Espresso, aufgebrüht oder gepresst, am liebsten heiß. Bei einem guten Kaffee spielen zum Beispiel das Anbaugebiet und die verwendete Sorte eine große Rolle.

Caffe Latte, © iStock.com/didesign021
Caffe Latte, © iStock.com/didesign021

Auch die korrekte Röstung ist wichtig, und am Ende entscheidet die Zubereitung über Genuss oder Frust. Zum Glück blickt Hamburg auf eine lange Kaffeegeschichte zurück, die Hanseaten wissen einfach, wie guter Kaffee zu schmecken hat. Selbst in vielen einfachen Bäckereien bekommen die Angestellten inzwischen eine Barista-Schulung, um möglichst viel über die verwendeten Bohnen erzählen zu können.

Wir empfehlen aber vor allem, sich bei den kleinen Röstereien der Stadt durch das Sortiment zu probieren. Eine tolle Möglichkeit dazu bietet ein Ausflug nach Entenwerder, wo die Public Coffee Roasters die Bohnen auf einem Hausboot rösten. Neun Sorten Filterkaffee und sieben Espressobohnen befinden sich hier im Angebot, die meisten davon stammen aus Fair-Trade-Handel. Wer sich vom köstlichen Geschmack des Kaffees überzeugen möchte, muss nur nebenan ins Ponton-Café Entenwerder 1 gehen, denn dort werden die Bohnen der Nachbarn frisch aufgebrüht.

 
 
 
 
 
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In Ottensen gibt es fast so viele Kaffeeläden wie Optiker und Friseure. Doch trotz der großen Auswahl ist das Angebot alles andere als beliebig. Dass Kaffee weit über schlichte Bohnen hinausgeht, sieht und riecht man bei Torrefaktum. Dort werden die Kaffeebohnen direkt im Laden frisch geröstet, was den großen Raum mit einem tollen Duft erfüllt. Hier lagern Bohnen aus aller Welt, vor allem Kleinstplantagen haben es den Betreibern angetan. Es lohnt sich übrigens, das gut geschulte Personal um Tipps zu bitten – nicht nur zu den Sorten, sondern auch zur optimalen Zubereitung.

 
 
 
 
 
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In der Schanze erfreuen am Neuen Pferdemarkt, zwischen Stresemannstraße und Schulterblatt, feine Röstungen bei Deathpresso den Gaumen. Verpackt wird der Kaffee – ganz dem morbiden Namen entsprechend – in schwarzen Beuteln. Oder man trinkt ihn frisch aufgebrüht im Kopiba, das sich direkt im Laden befindet.

Noch ein Tipp: Außergewöhnlich lecker schmeckt auch der Quijote-Kaffee, der in Rothenburgsort geröstet wird. Wer den Weg über die Elbe scheut, kann die Röstungen (Espresso und Filterkaffee) auch online bestellen.

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