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Hamburg in Bewegung: Keine Winterpause für den Sport

Okay, wir geben’s zu: Hamburg ist kein Wintersportparadies. Das Wort Abfahrt hat bei uns nichts mit alpinen Skivergnügen zu tun, sondern bezeichnet eher den Moment, wenn ein Schiff den Hafen verlässt.
Curling in Hamburg, © iStock.com/powerofforever
Curling in Hamburg, © iStock.com/powerofforever

Und wenn wir mal mit jemandem Schlitten fahren wollen, brauchen wird dafür keinen Schnee, sondern nur gute Argumente. Dennoch steht auch der Winter bei sportlichen Hamburgern hoch im Kurs. Das beginnt – ganz klassisch – mit dem Eislaufen.

Auf den Eisbahnen der Eisarena in den Wallanlagen , im Bäderland Eisland in Farmsen, in der Volksbank Arena Bahrenfeld oder der Eisbahn Stellingen darf man mal so richtig die Kufen schwingen.

Wer nicht selber laufen möchte, kann sich auch ganz gemütlich die Heimspiele der Crocodiles Hamburg in Farmsen anschauen – und dabei fest die Daumen drücken, dass es am Ende der Saison für einen Aufstiegsplatz reicht.

Ebenfalls aufs Eis geht’s beim Curling. Wer Lust hat, selbst einmal einen Curling-Stein zu werfen und mithilfe seines Teams möglichst nah an den Zielpunkt zu befördern, sollte sich unbedingt an den Curling Club Hamburg wenden.

Darüber hinaus ist es in Hamburg selten über einen längeren Zeitraum so kalt, dass man auf klassische Sportarten wie Jogging verzichten müsste. Auch im Winter lockt die Alster mit ihrer etwa 7,5 Kilometer langen Strecke zu einer Laufrunde mit schönster Aussicht.

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