Aktueller Stand zum Coronavirus in Hamburg

Laut Robert Koch-Institut (RKI) können rund 6.600 der zuvor mit dem Sars-CoV-2-Virus positiv getesteten und gemeldeten Personen als genesen betrachtet werden. Es wurden von den Gesundheitsämtern in Hamburg 61 neue Fälle von Erkrankungen mit COVID-19 bestätigt. Die Zahl der in Hamburg insgesamt gemeldeten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie liegt bei 7.895

Informationen zum aktuellen Stand COVID-19 in Hamburg, © iStock.com/Powerofflowers
Informationen zum aktuellen Stand COVID-19 in Hamburg, © iStock.com/Powerofflowers

Laut Angaben des Instituts für Rechtsmedizin konnte zum jetzigen Stand bei 239 Personen die COVID-19-Infektion als todesursächlich festgestellt werden. 

Aktuelle Fälle von COVID-19 in der stationären Versorgung

Nach aktuellem Stand befinden sich derzeit 37 Personen mit Wohnort Hamburg aufgrund einer Erkrankung mit COVID-19 in stationärer Behandlung, davon werden 13 Personen intensivmedizinisch betreut. Die Zahlen sind seit längerem rückläufig.

Hinweis

61 neue Fälle. Trotzdem steigt die Gesamtzahl nur um 59 auf 7895 bestätigte Fälle. Zwei Fälle vom 23. und 26. September 2020 wurden gestrichen. Daher steigt die Gesamtzahl nur um 59. 

Rückfragen von Bürgerinnen und Bürgern

  • Offizielle Corona-Informationen des Hamburger Senats 
    Auf der Website www.hamburg.de/corona finden Sie amtliche Anordnungen, Hilfen und Angebote sowie wichtige Telefonnummern und Kontakte. Unter dem Punkt "FAQ" finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zum Coronavirus in Hamburg.
    • Corona-Hotline der Freien und Hansestadt Hamburg
    Allgemeine Fragen zum Coronavirus werden unter der Hotline 040/428284 000 beantwortet. Diese ist 24 Stunden an sieben Tagen erreichbar.

Wichtige Telefonnummern und Kontakte

  • Meldung bei Symptomen: Arztruf 116 117
    Bei auftretenden grippeähnlichen Symptomen in Verbindung mit Kontakt zu erkrankten Personen soll der Hausarzt oder der Arztruf 116117 telefonisch kontaktiert werden. Bitte suchen Sie wegen der hohen Ansteckungsgefahr nicht direkt eine Praxis oder Klinik auf. Das RKI bietet auf seiner Website eine Orientierungshilfe für Bürgerinnen und Bürger: https://t1p.de/473q
  •  Corona-Hotline der FHH
    Allgemeine Fragen zum Coronavirus werden unter der Hotline 040 - 428 284 000 beantwortet. Diese ist 24 Stunden an sieben Tagen erreichbar. 
  • Senioren-Hilfetelefon
    Über diese Telefonnummer wird Seniorinnen und Senioren Information, Beratung und Hilfestellung angeboten. Die Hotline ist täglich von 7 bis 19 Uhr geschaltet (Tel. 040 - 428 28 8000). Sie möchten Ihre Hilfe anbieten und zum Beispiel Einkäufe erledigen, mit Hunden Gassi gehen oder eine Telefonfreundschaft aufnehmen? Melden Sie sich auch gerne unter der Telefonnummer.
  •  Offizielle Corona-Informationen des Hamburger Senats 
    Auf der Website www.hamburg.de/corona finden Sie amtliche Anordnungen, Hilfsangebote, wichtige Telefonnummern sowie Informationen zu den Bereichen Gesundheit, Senioren, Kita, Schule, Hochschule, Freizeit, Wohnen, Wirtschaft, Mobilität, Soziales, Engagement und vielen weiteren Themen. 
  • FAQ des RKI zum Coronavirus SARS-CoV-2
    Das RKI, die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention, bietet eine Übersicht der Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus SARS-CoV-2: https://t1p.de/kpk3 
    • Gesucht: Helfer aus Gesundheitsberufen
    Die Gesundheitsbehörde hat ein Register für freiwillige Fachkräfte eingerichtet, um die personellen Kapazitäten an Fachkräften in den Krankenhäusern, Gesundheitsämtern, in der ambulanten Versorgung sowie den Pflegeeinrichtungen im Bedarfsfall zu verstärken. Interessierte können sich hier registrieren: https://t1p.de/ipkr, Organisationen per E-Mail an: corona-personal@bgv.hamburg.de
  • Personalbedarfe aus Hamburger Gesundheitseinrichtungen
    Gesundheitseinrichtungen, die in Zeiten von Corona personelle Unterstützung benötigen, können weiterhin ihre Personalbedarfe an Fach- und Hilfskräften an die Gesundheitsbehörde richten: https://t1p.de/uii4  
  • Aufruf an Hamburger Unternehmen mit Schutzausrüstung
    Hamburger Unternehmen, die über Schutzkleidung verfügen – aber nicht zum Gesundheitswesen zählen – und diese Schutzausrüstung momentan nicht zwingend benötigen, werden gebeten, sich zur Unterstützung per E-Mail (corona-firmenspende@bgv.hamburg.de ) an die Gesundheitsbehörde zu wenden. Benötigt werden OP-Masken (Mund-Nasen-Schutz), FFP2/ FFP3-Masken, Overalls, Schutzhandschuhe, Schutzbrillen sowie Schutzkittel.

Quelle: Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz

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