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Rindermarkthalle St. Pauli

Die Rindermarkthalle St. Pauli ist Hamburgs erster "überdachter Wochenmarkt". Auf insgesamt fast 15.000 m² werden die Themen preiswertes Einkaufen mit Genuss, Individualität und Stadtteilintegration miteinander verbunden. Neben Edeka, Aldi und Budnikowsky bildet die sogenannte "Markthalle" das Herzstück des Konzeptes Rindermarkthalle.
Rindermarkthalle St. Pauli, Pressefoto
Rindermarkthalle St. Pauli, Pressefoto

Ähnlich wie bei Markthallen in Südeuropa bieten die Händler in der Rindermarkthalle St. Pauli wie auf einem Wochenmarkt ihre Waren und Dienstleistungen an. Dazu gehören Schlachter, Bäcker, der Obsthändler aus dem Alten Land genauso wie der Händler orientalischer Spezialitäten.

Abgerundet wird das Angebot durch individuelle Gastronomiekonzepte, die zum Viertel passen. Im ersten Stock finden auf 800 m² soziokulturelle Einrichtungen aus St. Pauli wie der Domkindergarten, ein Theaterprojekt sowie eine Streetart-, Kung-Fu- und eine Nähschule ihr dauerhaftes Zuhause.

Hauptmieter der 1951 erbauten und seit 2012 umfangreich sanierten Rindermarkthalle ist die Edeka Handelsgesellschaft Nord mbH. Nachdem das denkmalgeschützte Gebäude 40 Jahre lang als steriler Großsupermarkt fungiert hatte und in Hamburg seit seinem Leerstand 2010 zwischenzeitlich zum Politikum geworden war, erhielt Edeka von der Stadt Hamburg den Zuschlag, die Nahversorgung des stetig wachsenden Stadtteils St. Pauli sicherzustellen.

Auflage war, ein Konzept zu entwickeln, das die spezifischen Interessen und Besonderheiten der Anwohner berücksichtigt und kleinteilige, günstige Mietflächen für Gründer sowie soziokulturelle Zwecke zur Verfügung stellt.

Ortsinformationen

Rindermarkthalle St. Pauli
Neuer Kamp 31
20359 Hamburg - St. Pauli
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