In besten Händen: Osteopathie in Hamburg

Schon wieder eine Verspannung? Blockaden im Körper, die für Beschwerden sorgen? Dann wird es vielleicht Zeit für einen Osteopathen. 

Osteopathie, © iStock.com/karelnoppe
Osteopathie, © iStock.com/karelnoppe

Das Diagnose- und Therapiekonzept Osteopathie wurde Ende des 19. Jahrhunderts von dem US-amerikanischen Arzt Andrew Taylor Still entwickelt. Nach seiner Ansicht ist der Körper eine Funktionseinheit – und alle Körperfunktionen hängen von der Ver- und Entsorgung durch das Gefäß- und Nervensystem ab.

Gibt es irgendwo Blockaden, versucht der Körper, die Unterversorgung auszugleichen. Osteopathen können die Blockaden erkennen und durch bestimmte Techniken und Griffe auflösen, damit der Körper seine Selbstheilungskräfte aktivieren kann

Durch den manuellen Eingriff ist eine Behandlung nicht ganz ungefährlich, deshalb sollten vor allem im Halsbereich nur gut ausgebildete Fachleuten ran. Aus diesem Grund stellen wir hier auch keine spezielle Praxis vor. Aber bei den Bewertungsportalen Jameda oder Doctolib kann man sich die Patientenbewertungen zu den in Hamburg registrierten Osteopathen anschauen und sogar Termine abstimmen. 

Als guter Indikator für die Qualität der Behandlung erweist sich auch die Krankenkassen-Zulassung: Wer nach einer Ausbildung vom "Verband für Osteopathie und ganzheitliche Therapie e.V." anerkannt wurde, kann bei gesetzlichen Krankenkassen die osteopathischen Dienstleistungen abrechnen

Wer jetzt selbst Hand anlegen möchte, um körperliche Probleme zu beseitigen: In Hamburg können Interessierte dieses besondere medizinische Handwerk vortrefflich lernen – zum Beispiel im Rahmen einer Ausbildung in der Akademie für Osteopathie. Allerdings sollte man dafür etwas Zeit einplanen: Insgesamt stehen rund 1.350 Unterrichtsstunden in zehn Fachmodulen auf dem Programm. Mehr Infos zur Ausbildung vermittelt auch der Verband der Osteopathen.

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