Öffentliche Plätze für freies Angeln in Hamburg

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Angeln in Hamburg, © Jerzy/pixelio.de

Angeln in Hamburg, © Jerzy/pixelio.de

Mit einem Fischereischein kann man in Hamburg an sogenannten freien Gewässern angeln. Hier entfällt die Pflicht zum Erwerb eines Erlaubnisscheins, den man für private Seen oder Zuchtstationen braucht. Wer seinen Lieblingsplatz gefunden hat, redet eigentlich nicht öffentlich darüber, schließlich besteht die Gefahr, dass andere Angler dort ebenfalls ihr Lager aufschlagen. Aber da das Angeln im Hamburger Hafen längst kein Geheimtipp mehr ist, können wir das Gebiet hier ruhig nennen.

Fast im gesamten Hafen können Angler zwischen Industrie und Containern ihre Rute übers Wasser halten. Generell gilt die Elbe als perfektes Revier, besonders die Abschnitte Norderelbe, Süderelbe und Köhlbrand sind begehrt. Aber Vorsicht! Es gibt vereinzelt Naturschutzgebiete, in denen das Angeln verboten ist. Hierzu zählt beispielsweise das Mühlenberger Loch. Auch die Alster mit den zahlreichen Fleeten gilt als Anglerparadies, da hier viele Weißfische, Barsche, Zander und Rapfen vorkommen.

In Zusammenarbeit mit Anglern aus Hamburg, Schleswig-Holstein, Angelforen und Vereinen haben die Betreiber der Website www.elbetreff.de eine interaktive Karte erstellt, auf der alle verpachteten, geschützten und freien Gewässer in Hamburg verzeichnet sind. Die interaktive Gewässerkarte für Angler zeigt die wichtigsten Angelplätze in Hamburg.

Wer aber keine Lust hat, sich selbst die besten Plätze herauszusuchen, bucht dann doch besser eine Tour mit erfahrenen Guides. Zander-Bootstouren gibt es zum Beispiel bei Petri Heil oder bei Elbcoast-Guiding.

Elbcoast-Guiding
Tel.: 01 57/89 60 80 79
www.elbcoast-guiding.de

Petri Heil Angeltouren
Tel.: 01 71/692 52 22
www.petri-heil.de 

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