Laufen in Hamburg: Technik vom Band

So schön das Laufen draußen auch sein mag: Beim norddeutschen Schmuddelwetter macht es nicht immer Spaß. Und es ist auch nicht jeder dafür gemacht, Mann läuft Marathon auf seinem Balkon. Zum Glück hat jemand Laufbänder erfunden, die das Training hervorragend unterstützen können. 

Laufband, © iStock.com/nd3000
Laufband, © iStock.com/nd3000

Laufbänder ermöglichen ein Ausdauertraining unabhängig von Wind und Wetter. Das Laufband sollte einen starken Motor, robusten Rahmen und eine gute Dämpfung besitzen. Es gibt Heimgeräte in jeder Preisklasse und mit ganz unterschiedlichen Funktionen. Exzellente Laufbänder fand man bis vor Kurzem vor allem in Fitnessklubs oder in Hotels. Doch inzwischen führt der Fachhandel ebenfalls sehr gute und bezahlbare Modelle im Programm. 

Der Ursprung des Laufbandes reicht übrigens bis ins 19. Jahrhundert zurück. Die ersten Geräte wurden allerdings nicht für Menschen angefertigt, sondern wurden von Tieren bewegt, die so Wasserpumpen oder Räderwerke antrieben. Die Zeiten sind vorbei, statt einer Maschine wird nun das Herz des Läufers in Gang gesetzt. Die Höchstgeschwindigkeit bei einem Laufband liegt üblicherweise bei unter 20 km/h. Es lassen sich meistens diverse Trainingsprogramme einstellen, wodurch nicht nur die Geschwindigkeit variiert wird, sondern auch Steigungen in die Indoor-Route eingebaut werden können. In Verbindung mit einem Pulsmesser kann das Training noch genauer an die individuelle Leistungskraft angepasst werden. Deshalb kommen Laufbänder oft in der klinischen Reha zum Einsatz. 

Will man sich ein Laufband ins eigene Heim stellen, sollte man sich vom Fachmann beraten lassen. Hier sollten Fragen zum Gewicht, der Lautstärke und des Funktionsumfangs ganz oben auf der Liste stehen. Denn nicht immer ist ein Gerät der Superlative die beste Wahl, manchmal genügt auch ein Laufband mit wenigen Funktionen.  

Bei Sport-Tiedje in der Stresemannstraße gibt es eine große Auswahl an Laufbändern verschiedener Hersteller. Für rund 700,- Euro erhalten Jogger ein solides Einsteigermodell. Wenn Geld keine Rolle spielt, können Reiche hier aber auch etwa 14.000,- Euro für ein Luxusmodell auf den Tisch legen, natürlich inklusive großem Monitor und mit Internetanbindung. Ebenfalls in Altona kann man bei Hammer diverse Laufbänder aus eigener Herstellung anschauen und ausprobieren. Die Preise beginnen bei 650,- Euro und reichen beim Topmodell bis zu 4.000,- Euro. An der Kollaustraße bietet Corpuscoaching eine ordentliche Auswahl an Laufbändern verschiedener Hersteller an, die Preise reichen hier von 700,- Euro bis 6.500,- Euro.

Ortsinformationen

Sport-Tiedje
Stresemannstraße 17-19
22769 Hamburg - Altona-Nord

Weitere Ortsinformationen

Hammer
Holstenstraße 79
22767 Hamburg - Altona-Altsatdt
Corpuscoaching
Kollaustraße 187-189
22453 Hamburg - Niendorf
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