Essayistischer Film

Die Augen des Weges

Ein Mann vor dem gewaltigen Panorama der Anden. Er fügt sich ein in die Landschaft, in der der Mensch verschwindend klein wird. Die Bilder aus der Natur setzen sich zu einer poetischen Collage zusammen. Der Titel stammt aus einem Quechua-Gebet, das die Natur als großes Lebewesen preist. Der Film gleicht einer spirituellen Reise. In ihm verschmelzen Mensch und Natur in Zeiten von Vereinzelung, Industrie und Entfremdung zu einer Einheit.

WANN: 25.05.2018 bis 30.05.2018
WO: Blankeneser Kino Bezirk: Altona, Stadtteil: Blankenese
WAS: Kinofilme

Die Augen des Weges (OV)

Ein Mann vor dem gewaltigen Panorama der Anden. Er fügt sich ein in die Landschaft, in der der Mensch verschwindend klein wird. Die Bilder aus der Natur setzen sich zu einer poetischen Collage zusammen. Der Titel stammt aus einem Quechua-Gebet, das die Natur als großes Lebewesen preist. Der Film gleicht einer spirituellen Reise. In ihm verschmelzen Mensch und Natur in Zeiten von Vereinzelung, Industrie und Entfremdung zu einer Einheit.

WANN: 25.05.2018
WO: Abaton-Kino - Kasse Bezirk: Eimsbüttel, Stadtteil: Rotherbaum
WAS: Kinofilme

100 Jahre Russische Revolution

Zum zehnten Jahrestag der Oktoberrevolution ließ Sergei Eisenstein die bolschewistische Machtübernahme Revue passieren. Zu suggestiven Bildern kommt die neuartige Montagetechnik des Films, die Musik stammt u.a. von Schostakowitsch. Der Film war allerdings ein Misserfolg, u.a. musste der zwischenzeitlich in Ungnade gefallene Leo Trotzki herausgeschnitten werden.

WO: aktuell nicht im Kino
WAS: Kinofilme

11 x 14

Ein essayistischer, fast meditativer Blick auf das Amerika des Mittleren Westen und seine Landschaft.

WO: aktuell nicht im Kino
WAS: Kinofilme

A Strange New Beauty (OV)

Die Filmemacherin Shelly Silver filmt Luxushäuser im Silicon Valley. Sie legt über die schönen, aber menschenleeren Bilder eine Tonspur, die von Gewalt und Unterwerfung erzählt. So entsteht ein beißender Kontrast.

WO: aktuell nicht im Kino
WAS: Kinofilme

All the Cities of the North (OV)

Zwei Männer halten sich in verlassener Architektur auf. Ein Dritter kommt hinzu. Die Leute müssen sich in dem Raum neu arrangieren. Der verlassene Ort dient als Klammer für architektonische und soziale Entwürfe des 20. Jahrhunderts. So springt der Film bald nach Brasilia und Lagos und schlägt den Bogen zu baulichen Reformen in der ganzen Welt.

WO: aktuell nicht im Kino
WAS: Kinofilme

Am Anfang hell, am Ende dunkel

Schauspieler: , Regisseur: Andrea Simon, Fabio Stoll, Land: Deutschland, Jahr: 2014, Genre: Essayistischer Film, FSK: k.A., Länge: 40 Minuten

WO: aktuell nicht im Kino
WAS: Kinofilme

Armenoscope, constructing belonging

Die "wilden" Vertreibungen der Armenier aus dem damaligen Gebiet des Osmanischen Reiches 1915/16 sind eine offene historische Wunde. Hundert Jahre nach den Vorfällen kehren Nachfahren von Vertriebenen nach Armenien zurück. Sie diskutieren über Wurzeln, Zugehörigkeit, Sehnsucht und das Verhältnis von Türkei und Armenien.

WO: aktuell nicht im Kino
WAS: Kinofilme

Atanarjuat - Die Legende vom schnellen Läufer - Atanarjuat - The Fast Runner (OV)

Der Regisseur Zacharias Kunuk hat mit "Atarnajuat" seinen ersten Spielfilm abgeliefert. Selbst ein Inuit, hat er bereits in zahlreichen Dokumentationen das Leben des bei uns als Eskimos bekannten Volkes festgehalten. Im Film geht es um eine Story, die so alt ist wie die Menschheit selbst: Die Zwietracht zwischen zwei Familien, Tulimaq und Sauri, eskaliert bis zu einem Punkt da es kein Zurück mehr gibt...

WO: aktuell nicht im Kino
WAS: Kinofilme

Aus westlichen Richtungen - From the West (OV)

Juliane Henrich widmet sich in ihrem Langfilmdebüt dem "Westen" und der architektonischen Vorstellung von ihm. Autobahnen, Wohnblöcke, Telefonhäuschen treffen auf das Interieur ihres großväterlichen Hauses. Die ruhigen Bilder werden mit Zitaten von Adenauer, Erhard und Engels zum Wohnen unterlegt.

WO: aktuell nicht im Kino
WAS: Kinofilme

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