Essayistischer Film

100 Jahre Russische Revolution

Zum zehnten Jahrestag der Oktoberrevolution ließ Sergei Eisenstein die bolschewistische Machtübernahme Revue passieren. Zu suggestiven Bildern kommt die neuartige Montagetechnik des Films, die Musik stammt u.a. von Schostakowitsch. Der Film war allerdings ein Misserfolg, u.a. musste der zwischenzeitlich in Ungnade gefallene Leo Trotzki herausgeschnitten werden.

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11 x 14

Ein essayistischer, fast meditativer Blick auf das Amerika des Mittleren Westen und seine Landschaft.

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A Strange New Beauty (OV)

Die Filmemacherin Shelly Silver filmt Luxushäuser im Silicon Valley. Sie legt über die schönen, aber menschenleeren Bilder eine Tonspur, die von Gewalt und Unterwerfung erzählt. So entsteht ein beißender Kontrast.

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All the Cities of the North (OV)

Zwei Männer halten sich in verlassener Architektur auf. Ein Dritter kommt hinzu. Die Leute müssen sich in dem Raum neu arrangieren. Der verlassene Ort dient als Klammer für architektonische und soziale Entwürfe des 20. Jahrhunderts. So springt der Film bald nach Brasilia und Lagos und schlägt den Bogen zu baulichen Reformen in der ganzen Welt.

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Am Ama am Amazonas

Marion ist schwanger. Doch als potenzielle Väter kommen zahlreiche Männer in Verdacht. Sie will abtreiben. Doch damit setzt sie eine tödliche Verkettung von Handlungen in Gang. Der Film gilt als Zeitdokument der Ulmer Filmschule der 1960er-Jahre. Er ist halbdokumentarisch, formal experimentell und inhaltlich aufs Kleinbürgertum fokussiert.

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Am Anfang hell, am Ende dunkel

Schauspieler: , Regisseur: Andrea Simon, Fabio Stoll, Land: Deutschland, Jahr: 2014, Genre: Essayistischer Film, FSK: k.A., Länge: 40 Minuten

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Amers Geschichte

Amer Albasha kommt aus Syrien. Er ist geflüchtet, wie so viele aus dem Bürgerkriegsland. In dem Film erzählt er seine eigene Geschichte. Das Projekt wurde von ACT e.V. produziert, wo Jugendliche Theater und Filme in Eigenregie machen können.

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Armenoscope, constructing belonging

Die "wilden" Vertreibungen der Armenier aus dem damaligen Gebiet des Osmanischen Reiches 1915/16 sind eine offene historische Wunde. Hundert Jahre nach den Vorfällen kehren Nachfahren von Vertriebenen nach Armenien zurück. Sie diskutieren über Wurzeln, Zugehörigkeit, Sehnsucht und das Verhältnis von Türkei und Armenien.

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Atanarjuat - Die Legende vom schnellen Läufer - Atanarjuat - The Fast Runner (OV)

Der Regisseur Zacharias Kunuk hat mit "Atarnajuat" seinen ersten Spielfilm abgeliefert. Selbst ein Inuit, hat er bereits in zahlreichen Dokumentationen das Leben des bei uns als Eskimos bekannten Volkes festgehalten. Im Film geht es um eine Story, die so alt ist wie die Menschheit selbst: Die Zwietracht zwischen zwei Familien, Tulimaq und Sauri, eskaliert bis zu einem Punkt da es kein Zurück mehr gibt...

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Aus westlichen Richtungen - From the West (OV)

Juliane Henrich widmet sich in ihrem Langfilmdebüt dem "Westen" und der architektonischen Vorstellung von ihm. Autobahnen, Wohnblöcke, Telefonhäuschen treffen auf das Interieur ihres großväterlichen Hauses. Die ruhigen Bilder werden mit Zitaten von Adenauer, Erhard und Engels zum Wohnen unterlegt.

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