Was weg is, is weg

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Filmplakat:Was weg is, is weg

Mitten in den 80er Jahren und im tiefsten Bayern trifft Lukas eine Entscheidung: Er will als Greenpeace-Aktivist auf der "Rainbow Warrior" anheuern, um seinem bisherigen Leben zu entkommen. Doch dann taucht da auf einmal die hübsche Luisa auf und ein Unterarm ohne Mensch 'dran. Seine beiden Brüder klären ihn über einen Unfall auf, der die Familie schon seit 20 Jahren belastet. Auf einmal muss Lukas erstmal zu Hause in Bayern die Welt retten.

Schauspieler
Florian Brückner, Marie Leuenberger, Mathias Kellner
Regie
Christian Lerch
Land
Deutschland
Jahr
2011
Genre
Komödie
FSK
12
Originaltitel
Was weg is, is weg
Länge
87 Minuten
Filmbewertung

Siegel der Deutschen Film- und Medienbewertung Mitten in Bayern, mitten in den 80ern, ist Lukas dabei, alles hinter sich zu lassen und auf einem Greenpeace-Schiff anzuheuern, Hansi schlägt sich als windiger Versicherungsvertreter durchs Leben und der übergewichtige Paul träumt fern von allem wie ein großes Baby in seiner eigenen Welt. Diese drei sehr unterschiedlichen Charaktere sind Brüder. Und eines Tages bringt sie das Schicksal wieder zusammen an den elterlichen Hof. Doch nicht jeder kommt auch freiwillig. Das Regiedebüt von Christian Lerch lebt ganz von seinem Lokalkolorit, seinen originellen Ideen und den skurrilen Figuren. Zusammen mit den Jugenderinnerungen des Regisseurs diente als Vorlage der Roman "Bellboy" von Kabarettist Jess Jochimsen. Die Ausstattung liefert ein extrem stimmiges Abbild der 80er Jahre, bis hin zu den Kostümen und den Frisuren fühlt man sich zurückversetzt in die Zeiten von Miami Vice-Blousons und Fokuhila. Eine deftige urbayerische Komödie mit Herz, Witz und Bauernschläue.

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