Trygve Seim Quartet / Isfar Sarabski

Konzerte

Bild: Trygve Seim Helsinki Songs Quartet / Isfar Sarabski

© NDR/Gita Mundry

Trygve Seim ist eine Mischung aus Jan Garbarek und Stan Getz – und ein großer Lyriker des europäischen Jazz. Gleich sein Debütalbum gewann im Jahr 2001 den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Seither hat der norwegische Saxofonist an mehr als zwanzig Veröffentlichungen des renommierten Labels ECM mitgewirkt. Mit seinem international besetzten Quartett verbindet er elegant norwegische Folklore mit den freien, modernen Klangwelten eines Igor Strawinskys und Ornette Colemans.

Isfar Sarabski leitet nicht nur ein fulminantes Jazz-Trio – er fühlt sich auch den Traditionen seiner Heimat Aserbaidschan verpflichtet und integriert bevorzugt die Langhalslaute Tar in seine Konzerte. Sarabski liebt es, Tschaikowsky und Coltrane zu zitieren, um sich dann virtuos und groovy in einen mächtigen Blues zu stürzen. Im Alter von 19 Jahren gewann er den Soloklavier-Wettbewerb des Montreux Jazz Festivals. Mittlerweile hat sich der 1989 geborene Sarabski zu einer Art eurasischem Brad Mehldau entwickelt – ein virtuoser Pianist, der bei seinen Auftritten Verblüffung und Begeisterung hinterlässt.

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