Tom und Hacke

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Filmplakat:Tom und Hacke

Eine Kleinstadt in Bayern, kurz nach dem zweite Weltkrieg. Nach dem Tod seiner Eltern lebt Tom bei seiner Tante Polli. Doch anstatt ihr zur Hand zu gehen, hat Tom nur Streiche im Kopf, die er zusammen mit seinem besten Freund Hacke ausheckt. Eines Nachts werden die beiden Zeugen eines Mordes, für den nun ein Unschuldiger bestraft werden soll. Tom und Hacke brauchen nun wirklich einen raffinierten Plan, um den Mörder zur Strecke zu bringen.

Schauspieler
Benedikt Weber, Xaver-Maria Brenner, Fritz Karl
Regie
Norbert Lechner
Land
Deutschland, Österreich
Jahr
2012
Genre
Kinderfilm
FSK
6
Originaltitel
Tom und Hacke
Länge
90 Minuten
Filmbewertung

Siegel der Deutschen Film- und Medienbewertung Eine Kleinstadt in Bayern, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Nach dem Tod seiner Eltern lebt Tom bei seiner Tante Polli. Doch anstatt ihr zur Hand zu gehen, hat Tom nur Streiche im Kopf, die er zusammen mit seinem besten Freund Hacke ausheckt. Eines Nachts werden die beiden Zeugen eines Mordes, für den nun ein Unschuldiger bestraft werden soll. Doch Tom und Hacke haben ja gesehen, wer es wirklich war. Jetzt muss wirklich ein raffinierter Plan her, den Mörder zur Strecke zu bringen. Die Geschichten rund um Tom Sawyer und Huckleberry Finn von Mark Twain kennt auch heute noch jedes Kind. Die Idee von Regisseur Norbert Lechner, diese beiden Figuren in das südliche Nachkriegsdeutschland zu verpflanzen, erweist sich als sehr stimmig. Geschichte und Ausstattung wirken bis ins kleinste Detail authentisch, dazu kommen gut aufgelegte Darsteller, die sichtlich Spaß am Spiel haben. Die Hauptfiguren lassen den Zuschauer eintauchen in die kindliche Welt der Jungs, die durch Mut, Einfallsreichtum und vor allem ihre Freundschaft alle Probleme meistern können. Originelle Version einer bekannten Geschichte mit deftigem bayerischen Dialekt - Mark Twain wäre stolz gewesen.

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