Revolutionary Souq: Ein immersiver Bazar - Tag 3 - Revolutionary Pain: mit Ramy Alashek u.a.

Bühnenkunst

Bild: Revolutionary Souq: Ein immersiver Bazar - Tag 3 - Revolutionary Pain: mit Ramy Alashek u.a.

© Hanadi Chawaf

Am dritten Tag stehen das Leiden der Zivilbevölkerung und der »Brain-Drain« im Zentrum, d.h. die Abwanderung der künstlerischen und geistigen Eliten, Im Filmprogramm wird mit »Test of Cement« von Ziad Kalthoum auf die systematische Entrechtung und Ausbeutung syrischer Arbeiter*innen im Libanon hingewiesen. Die Panel-Diskussion analysiert die Situation der im Kriegsgebiet Gebliebenen und geht der Fragestellung nach, wie die revolutionäre Stimmung auch im Exil weiter aufrechterhalten werden kann.
Achtung: Am Samstag ist der Souq schon ab 16:00 geöffnet und bis 17:45 kostenlos!
Ab 18:00 Uhr geht es weiter mit einer Diskussion, in der die Situation Syriens in der Zeit vor der Revolution aus verschiedenen Perspektiven erörtert wird.
Um 19:30 Uhr wird der Markt wieder eröffnet, auf dem Sie sich frei bewegen können. Dort werden diverse Waren an unterschiedlichen Ständen angeboten - von luxuriösen syrischen Süßigkeiten und besonderen Lebensmitteln bis zu Büchern, Kleidung und dekorativen Accessoires. Sogar ein Friseursalon erwartet Sie.
Neben dem Markt befindet sich eine Ausstellungshalle (Qasr Al-Azem), in der sie während Ihres Besuchs Kunstwerke entdecken können. Eine Gruppe syrischer Künstler*innen präsentiert dort eine Reihe an Werken, die sich mit dem Schmerz der Inhaftierung auseinandersetzen.
Musikalisch verschafft sich zunächst die Band Khebez Dawle mit ihrem regimekritischem Rock Gehör – und dann beginnt mit DUB-KE ein Parcours durch die Nacht, unterstützt von Wael Alkak.

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