PODIUMSDISKUSSION auf Englisch: Kreativer Widerstand und feministische Praktiken

Vorträge & Diskussionsrunden

Bild: W3 Werkstatt f++r internationale Kultur und Politik_2

© Johannes Beschoner

Kreativität kann beim Überwinden struktureller Diskriminierung hilfreich sein.
Wie sind Migration, Feminismus und Kunst miteinander verbunden? Wie kann Unterdrückung entgegengewirkt werden? Wird Kreativität als Werkzeug zur Befreiung gewählt oder ist Kreativität notwendig, um zu überleben? Was sind die Herausforderungen?
Wie setzt du Kreativität ein, um Fragen der Unterdrückung aktiv entgegenzutreten?
Gäste:
Sadia, Aktivistin der Gruppe NINA (Women in Action).
Leyla Yernice, Musikerin des Kollektivs: One Mother, Filmemacherin, freie Autorin und Kolumnistin bei Missy Magazine.
LaToya Oloruntoyin Manly-Spain: Aktivistin, Moderatorin, Wort- und Vokalkünstlerin bei der Performancegruppe Schwabinggrad Ballett und Gründungsmitglied bei ARRiVATi, ein Kollektiv das Kunst als Werkzeug zum Widerstand nutzt. Sie war in der schwarzen Graswurzel-Community aktiv, Antirassistin, aktiv in Geflüchteten- und Migrant_innen Bewegungen seit über einem Jahrzehnt. Als Pädagogin nimmt sie ihre afrikanischen Traditionen in ihre Arbeit auf und unterrichtet dekolonialisierende Praktiken in den Bereichen Kunst, Aktivismus und Protest. Derzeit arbeitet sie in einer Kampagne gegen Abschiebungen und im Bereich Lobbyarbeit für Angelegenheiten in den Bereichen Asyl und Migration.
Gulzat Matisakova: Filmemacherin, schreibt als Autorin für das feministische Magazin: "She is NOMAD", war feministische Aktivistin in Kirgisistan, Mitglied des Auswahlkomitee der Berlin Feminist Filmweek
Moderation: Caren Miesenberger, freie Journalistin u.A. für das Missy Magazine, Gründerin der Feminist Meme School
Organisation: Abimbola Odugbesan, Silent University, Lehrer und Aktivist bei Lampedusa in Hamburg in Kooperation mit den Gästen des Podiums.
Diese Veranstaltung wird organisiert von der Silent University Hamburg. Die Silent University ist eine solidarische Plattform für den Austausch von Wissen von Geflüchteten, Asylbewerber_innen und Migrant_innen. Für weiterführende Informationen besuchen sie bitte die Seite: http://thesilentuniversity.org/ oder http://stadtkuratorin-hamburg.de/de/assoziierte-projekte/the-silent-university/
Logo für die Silent University Hamburg: Ahmet Öüt 2014
Entwickelt von Silent University Hamburg und Curating the City e. V. für Stadtkuratorin Hamburg
Partner: Dock Europe, W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik, Hamburg.
Gefördert durch: Behörde für Kultur und Medien Hamburg, Elbkulturfonds

Homepage
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Eintritt
FREI



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