„Man darf nicht warten!“ - Lesung und Diskussion mit Holocaust-Überlebenden

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Erich Kästner mahnte schon früh: „Die Ereignisse von 1933 bis 1945 hätten spätestens 1928 bekämpft werden müssen. Später war es zu spät. Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf Landesverrat genannt wird.“Wie spät ist es heute – wenn ein NSU, sogar im Beisein der „Sicherheitsbehörden“, Menschen hinrichtet? Und 500 Neonazis in die Illegalität abgetaucht sind?Das diskutieren die Holocaust-Überlebenden Margot Friedlander und Esther Bejarano mit Beate Klarsfeld. Luc Jochimsen moderiert. Barbara Auer liest.EINLASS: 10:15 UhrBEGINN: 11:00 Uhr Die Erlöse aus dem Ticketverkauf gehen vollständig an das Internationale Auschwitz-Komitee (1952 von Esther Bejarano gegründet).
WICHTIGER HINWEIS: Aufgrund erhöhter Sicherheitsvorschriften muss zum Veranstaltungstag ein amtlicher Ausweis (Personalausweis oder Reisepass) mitgebracht und vorgezeigt werden. Ein Einlass ohne Ticket und ohne Ausweisdokument ist leider nicht möglich! KEIN barrierefreier Zugang!

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