Lise de la Salle

Klassik

Bild: Lise de la Salle

© Stéphane Gallois

Lise de la Salle gehört zu den bekanntesten französischen Pianistinnen. Die 30-jährige Künstlerin gab bereits mit neun Jahren ihr Konzertdebüt, studierte in Paris und New York City und machte sich vor allem als Interpretin der Werke von Bach, Liszt und Schumann einen Namen. Im Hamburg spielt sie nun Tanzsätze des 20. Jahrhunderts aus verschiedenen Ländern und Kulturen.
Je nach Herkunft und Neigung wurden im 20. Jahrhundert stilisierte Tänze ganz unterschiedlichen Charakters komponiert. So entwickelten die Franzosen wie Saint-Saëns, Debussy und Ravel individuelle Schreibweisen eines Walzers oder einer Mazurka, Bartók veredelte bäuerlich rumänische Volkstänze mit ihren charakteristisch ungeraden Taktarten, und Igor Strawinsky und Astor Piazzolla brachten den argentinischen Tango in die Kunstmusik ein.
Mit den Synkopen des Ragtimes experimentierten George Gershwin und William Bolcom, und der Armenier Aram Chatschaturjan schrieb gar die Musik zu einem Säbeltanz orientalischer Tradition. So wirbelt Lise de la Salle am Flügel mit Verve durch die unterschiedlichsten Rhythmen. Abwechslung ist garantiert.

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Kategorien: Klassik Konzerte
Die Veranstaltung hat einen Termin.
Elbphilharmonie (Kleiner Saal)HVVIcon Veranstaltungsortdetails
Adresse

Platz der Deutschen Einheit 1, 20457 Hamburg

Termine
Montag, 01.06.2020
19:30 Uhr bis 21:30 Uhr

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