Die zwölf Monate - nach Samuil Marschak

Bühnenkunst

Bild: Hausfoto_c.Oliver Fantitsch

© Oliver Fantitsch

Ein junges Mädchen wird von ihrer Stiefmutter in den Wald geschickt, um Holz zu holen. Dabei trifft es auf einen Soldaten der Königin, der ihr von einem seiner Vorfahren erzählt, wie jener in der Silvesternacht einmal allen zwölf Monaten begegnet sei. Er hilft ihr beim Reisig sammeln und berichtet über die Königin, die auch als Waise aufwächst und genauso alt wie das Mädchen ist. Die eigensinnige Königin wird von einer Professorin unterrichtet und terrorisiert ihre Umwelt. Aus einer Laune heraus fordert sie, dass man ihr noch in der Silvesternacht Schneeglöckchen bringen soll. Jedem, der einen Korb Schneeglöckchen bringt, verspricht sie einen Korb voller Gold. Auch die Stiefmutter und Stiefschwester des Mädchens hoffen auf das Gold und schicken das arme Mädchen, gleich nachdem es halb erfroren mit dem Holz aus dem Wald zurückkommt, wieder zum Schneeglöckchensammeln zurück in den eisigen Wald. Aber die zwölf Monate lassen das Mädchen nicht allein…

Homepage
Link zur Homepage



powered by Hamburg-Tourismus

Kategorien: Bühnenkunst Theater

Anzeige