COPENHAGEN – HAMBURG NIGHT und YOKO JAM SESSION

Konzerte

Bild: Jesper Loevdal

© Jesper Loevdal

COPENHAGEN – HAMBURG NIGHT
Jesper Loevdal – sax
John Schröder – p
Gabriel Coburger – sax
Giorgi Kiknadze – b
Kresten Osgood – dr
Jesper Løvdal is known for a warm sound on the tenorsaxophone, vitality and presence in his expression and a strong will to become one with the music. He is one of his generation's most diverse and remarkable talents with all of the jazz-history incorporated in his playing. His first release on ILK is with the group Lovedale, A quartet of master improvisers who play his music. He has also recorded with Sam Yahel, Jeff Ballard, Tim Hagans, Gunther Baby Sommer, Nils Wogram Cuong Vu and many others.
Osgood hatte zunächst von 1993 bis 1996 Unterricht an der Musikschule von Holstebro, um danach 1997–2002 am Rytmisk Musikkonservatorium in Kopenhagen zu studieren. Er arbeitete zunächst mit Rockmusikern wie Nanna Lüders, Nikolaj Nørlund, Niels Skousen und Ane Trolle, dann mit Jazz- und Improvisationsmusikern wie Jakob Dinesen/Kurt Rosenwinkel (Everything Will Be All Right, 2002), Peter Brötzmann, Tim Berne, Dr. Lonnie Smith, Sam Rivers (Purple Violets 2004), Paul Bley (Duoalbum Florida, 2007), Henry Grimes, Oliver Lake, Michael Blake, Scott DuBois, Dom Minasi, Philipp Gropper, Bent Jædig und Yusef Lateef, ferner in eigenen Bandprojekten wie dem Raptrio Ikscheltaschel, in Og Hvad Er Klokken mit Saxophonist Jesper Løvdal und Bassist Thomas Vang, sowie ab 2002 im Musikerkollektiv ILK.
John Schröder In Frankfurt nach ersten Auftritten 1978 einst von der Presse als „Gitarren-Wunderkind“ gefeiert, ist er seit dem Umzug nach Berlin 1997 einer der umtriebigsten Jazzmusiker, der auch am Schlagzeug seine Meriten hat. Nach ersten Schallplattenaufnahmen 1982 und der Arbeit im Duo mit Joe Gallivan spielte er mit Roberto di Gioia, Saxophonist Peter Weniger und dem Bassisten Marc Abrams in der Fusion-Gruppe Zuppa Romana. 1994 trat er der von Rudi Mahall und Frank Möbus 1992 gegründeten, erfolgreichen Band Der Rote Bereich bei, mit der er in zahlreichen Ländern gastierte. Für den Mitschnitt eines Konzerts auf dem Jazz Festival Montreux 2001 erhielt die Gruppe den Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik (1. Quartal 2005). Daneben spielte er mit Stefan Lottermann, Achim Kaufmann und anderen Musikern der Kölner Szene. Schröder ist Mitglied von Das rosa Rauschen (mit Felix Wahnschaffe), der Norbert Scholly Group, des Fabian Gisler Quartet, Erdmann 3000, LAX und anderer Bandprojekte. Mit seinem Gitarrenschüler Kalle Kalima gründete er die Band Momentum Impakto.[1] Er spielte mit vielen bekannten Jazzmusikern, wie z. B. Chet Baker ( My Favourite Songs - The Last Great Concert 1988), James Moody, Joe Lovano, Randy Brecker, Enrico Rava, aber auch mit Christopher Dell im Quartett und Duo
GROSSE YOKO JAM SESSION
mit John Schröder,
Gabriel Coburger und
Giorgi Kiknadze

Homepage
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Preis ab
6.00 €
Preis bis
10.00 €



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