Nützliche Tipps von A - Z

Hochzeit in Hamburg

Blumenschmuck

Vier Dinge sollte die Braut am Hochzeitstag bei sich haben: Etwas Altes, z. B. ein altes Familienschmuckstück, das für den Lebensabschnitt als ledige Frau steht. Etwas Neues, z. B. ein Taschentuch, das das vor ihr liegende Leben als verheiratete Frau bezeichnet. Etwas Geliehenes, z. B. die Haarspange einer Freundin, das als Zeichen der Freundschaft steht. Und etwas Blaues, z. B. ein Strumpfband, als Sinnbild für die Treue.

Altes, Neues, Geliehenes, Blaues

Vier Dinge sollte die Braut am Hochzeitstag bei sich haben: Etwas Altes, z. B. ein altes Familienschmuckstück, das für den Lebensabschnitt als ledige Frau steht. Etwas Neues, z. B. ein Taschentuch, das das vor ihr liegende Leben als verheiratete Frau bezeichnet. Etwas Geliehenes, z. B. die Haarspange einer Freundin, das als Zeichen der Freundschaft steht. Und etwas Blaues, z. B. ein Strumpfband, als Sinnbild für die Treue.

Brautstrauß

Mitten am Abend des großen Tages wirft die Braut den Strauß rückwärts nach alter Tradition ihren weiblichen, unverheirateten Gästen zu. Wer ihn fängt, heiratet als nächste.

Danksagung

Bedanken Sie sich mit einem Hochzeitsfoto und ein paar handgeschriebenen Zeilen. Nur wenn der Kreis zu groß ist, dürfen Sie auf Vorgedrucktes zurückgreifen. Spätestens 4-8 Wochen nach dem Fest sollte dies erledigt sein.

Dosen

Blechdosen am Auto sollen durch ihren Lärm die bösen Geister vertreiben.

Einladung

Sie wird zusammen mit der Anzeige ca. zehn Wochen im voraus verschickt. Wie Sie die Einladung gestalten, hängt ganz von dem Rahmen und Stil des Festes ab. Traditionell sind die Eltern der Braut die Gastgeber. Wenn Sie zu kirchlicher Trauung, Empfang, Essen, Party und Brunch laden, lassen Sie separate Karten drucken, so bestimmen Sie, wen Sie wo dabeihaben wollen. 

Fotograf

Wenn die Gage für einen Profiablichter noch in Ihr Hochzeitsbudget passt, sollten Sie auf keinen Fall darauf verzichten. Noch Jahrzehnte später werden Sie viele und gute Fotos zu schätzen wissen.

"Hamburger Ehe"

Seit April 1999 können sich schwule und lesbische Paare auf den Hamburger Standesämtern in ein Partnerschaftsbuch eintragen lassen. Mit dieser Eintragung sind jedoch keine Rechte und Pflichten verbunden. Das Senatsamt für die Gleichstellung hat einen 97 Seiten umfassenden kostenlosen Ratgeber herausgegeben, der beim Senatsamt für die Gleichstellung, bei den Standesämtern und bei der Öffentlichen Rechtsauskunft erhältlich ist. In den ersten 12 Monaten gingen in Hamburg bereits 100 Paare zum Standesamt.

Hochzeitsplaner

DJ Baschko verfügt über langjährige Erfahrung rund um das Thema Hochzeit und kennt somit viele Locations und Gastronomen, Fotografen und Videografen sowie fast alle DJs und Künstler im Norden. Als Hochzeitsplaner ist er wochentags immer zwischen 10.00 bis 22.00 Uhr für Sie erreichbar. Telefon 0 43 51/71 38 14, Mobil 01 72/4 65 15 69.

Holzsägen

Ein beliebter Brauch ist, dem Hochzeitspaar ihren Weg aus dem Standesamt oder der Kirche mit einem Baumstamm oder Seil zu versperren. Mit vereinten Kräften muss das Paar nun gemeinsam das Hindernis aus dem Wege schaffen. Symbolisch gesehen wird so der Weg in die Ehe frei geräumt.

Junggesellenabschied

Ein bis zwei Wochen vor der Hochzeit feiert der Bräutigam mit seinen männlichen Freunden den Abschied vom Junggesellendasein. Auch die Braut feiert mit ihren Freundinnen ausgelassen die letzten Tage "in Freiheit". 

Musik

Sie brauchen einen Hochzeits-DJ? Dann kontaktieren Sie einfach DJ Baschko, der in 18 Jahren mehr als 1.000 Hochzeiten beschallt hat. Telefon 0 43 51/71 38 14, Mobil 01 72/4 65 15 69. Oder wie wär's mit einem Gospel-Chor zur Hochzeit? Die "Inspiration Gospel Voices" bereichern mit 3 Solisten und einem Pianisten Ihre Trauung (450,- Euro). Weitere Informationen erhalten Sie bei Brigitte Haack unter Telefon: 0 40/63 91 86 84.

Myrte

Sie ist der Göttin Venus geweiht, steht für dauerhaftes Liebesglück und wird daher gern ins Haar der Braut gesteckt oder in den Brautstrauß gebunden.

Notkoffer

Heiraten ist aufregend, turbulent und voller Überraschungen. Packen Sie deshalb einen Notkoffer. Für Sie mit Ersatzstrümpfen, Parfum, Haarspray, Kosmetika, Sicherheitsnadeln. Für Ihn: Ersatzhemd, Kreditkarte, Sicherheitsnadeln, Pflaster, Eau de Toilette.

Polterabend

Altes Geschirr darf an diesem Abend auch von uneingeladenen Gästen vor der Tür des angehenden Brautpaars zerschmissen werden. Scherben bringen Glück, und so heißt die Devise: Scheppern, Klirren, Poltern mögen böse Geister nicht. Bitte nur mit Porzellan poltern, denn Glasscherben bringen Unglück.

Wollen Sie ohne Kater vor den Altar treten, dann legen Sie den Polterabend nicht auf den Vorabend. Sie und auch Ihre Freunde haben mehr vom Feiern, wenn der Polterabend zwei Tage vor der Hochzeit oder sogar ein Wochenende davor stattfindet. Viele Freunde nutzen den Polterabend für Sketche und andere zynische Darbietungen. Sie müssen mit allem rechnen, nicht nur mit Scherben.

Reiskörner

Dieser Brauch soll dem Hochzeitspaar Fruchtbarkeit bescheren. Mit den Reiskörnern wird der Segen buchstäblich nachgeworfen.

Schleiertanz

Um Mitternacht findet der Schleiertanz statt. Beim Tanz wird der Braut der Schleier geraubt und in viele Stücke gerissen, um diese an die Brautjungfern und Freundinnen zu verteilen. Sie sollen symbolisch etwas von dem reichen Segen mitbekommen, den das Brautpaar an diesem Tag erhalten hat.

Schwelle

Böse Geister lauern nicht nur vor der Tür, sondern auch unter der Schwelle, wenn die junge Braut das neue Heim betreten will. Sie missgönnen ihr nach altem Aberglauben das Glück. Deshalb trägt der Bräutigam die Braut beschützend über die Schwelle. Sie kommt so nicht mit den dunklen Mächten in Berührung.

Standesamt

Die standesamtliche Eheschließung ist im Gegensatz zur kirchlichen Trauung Pflicht. Wenn die Brautleute deutsche Staatsbürger sind, weder verwitwet noch geschieden sind und keine Kinder haben, werden in der Regel folgende Papiere gebraucht:

  • eine Geburtsurkunde
  • eine Abschrift aus dem Familienbuch der Eltern, die Sie am elterlichen Wohnort erhalten
  • eine Ledigkeits- und Aufenthaltsbestätigung Ihres Einwohnermeldeamtes und
  • ein gültiger Personalausweis.

Trauung

Nachdem Sie dem Kirchenbüro Ihrer Gemeinde den gewünschten Termin mitgeteilt haben, folgt ein Traugespräch bei dem zuständigen Pastor. Neben den Taufurkunden, Konfirmationsscheinen und der Aufgebotsbestätigung wird der Pastor Sie auch um einen Trauspruch bitten, den Sie in der Bibel aussuchen.

Trauzeugen

Sie sollen bezeugen, dass die Trauung vor dem Gesetz geschlossen wurde. Trauzeugen sollten enge Freunde oder Geschwister sein, die von Ihnen bestimmt werden. Die Trauzeugen weisen sich nur mit Personalausweis aus.

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