Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war

Donnerstag, 24.03.2022 19:30 und  weitere Termine Theater Haus im Park

Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war
2017 / G2 Baraniak

nach dem Roman von Joachim Meyerhoff-Uraufführung- Regie und Bühnenfassung: Christof KüsterAusstattung: Maria Martinez PenaMit Jonas Anders, Uta Krüger, Kai Maertens, Calvin Peters, Florian Rast, Gundi-Anna Schick, Lisa Tschanz, Robert ZimmermannDas Altonaer Theater bringt zum ersten Mal einen der Romane aus dem Zyklus Alle Toten fliegen hoch von Joachim Meyerhoff auf die Bühne.Eine Kindheit in der Anstalt – was im ersten Moment seltsam klingt, ist für den 10jährigen Josse Alltag. Sein Vater leitet eine Kinder- und Jugendpsychiatrie auf dem Schleswiger Hesterberg, seine Mutter organisiert den Alltag, und die Brüder ärgern ihn. Klingt alles irgendwie normal und doch wieder nicht. Joachim Meyerhoff erzählt in dieser zum Teil autobiographischen Geschichte auf liebevolle und humorvolle Weise von einer ganz normalen Familie an einem außergewöhnlichen Ort, die aneinander hängt, aber auseinander gerissen wird. Und von einem Vater, der zwar in der Theorie glänzt, in der praktischen Welt aber seine Schwierigkeiten hat. Wer schafft es sonst, den Vorsatz zum 40. Geburtstag, endlich Sport zu treiben, gleich mit einer Bänderdehnung zu bezahlen und die teuren Laufschuhe nie wieder anzuziehen?Schreiend komisch und dann wieder tief berührend zeichnet der Burgschauspieler und das Ensemblemitglied des Deutschen Schauspielhauses Hamburg Joachim Meyerhoff Figuren und Situationen in seinem Roman, die für Außenstehende alles andere als normal erscheinen. Wobei sich natürlich die Frage stellt: Was ist schon normal?
Eine Kindheit in der Anstalt – was im ersten Moment seltsam klingt, ist für den 10jährigen Josse Alltag. Sein Vater leitet eine Kinder- und Jugendpsychiatrie auf dem Schleswiger Hesterberg, seine Mutter organisiert den Alltag, und die Brüder ärgern ihn. Klingt alles irgendwie normal und doch wieder nicht. Joachim Meyerhoff erzählt in dieser zum Teil autobiographischen Geschichte auf liebevolle und humorvolle Weise von einer außergewöhnlichen Familie an einem außergewöhnlichen Ort, die aneinander hängt, aber auseinander gerissen wird. Und von einem Vater, der in der Theorie glänzt, in der Praxis aber stets versagt. Wer schafft es sonst, den Vorsatz zum 40. Geburtstag, endlich Sport zu treiben, gleich mit einer Bänderdehnung zu bezahlen und die teuren Laufschuhe nie wieder anzuziehen? Schreiend komisch und dann wieder tief berührend zeichnet der Burgschauspieler und das Ensemblemitglied des Schauspielhauses Hamburg Figuren und Situationen in seinem Roman, die für Außenstehende alles andere als normal erscheinen. Wobei sich natürlich die Frage stellt: Was ist schon normal?
Regie: Hans SchernthanerBühne: Kostüme: Mit: Vicco von Bülow – besser bekannt als Loriot – ist der Grandseigneur des deutschen Humors. Niemand vor oder nach ihm hat es vermocht, dem spießbürgerlichen Mittelstand in vollendet höflicher Dreistigkeit ein Bein zu stellen, auf dass man würdevoll ins Straucheln gerate. Freuen Sie sich auf den komischen Ernst des Lebens im Loriotschen Universum der Hoppenstedts, Müller-Lüdenscheidts und Erwin Lindemanns, wo das Fremdsitzen in einer Badewanne noch das geringste Problem darstellt … Hauptsache: Die Ente bleibt draußen!
nach dem Roman von Joachim Meyerhoff   Regie und Bühnenfassung: Christof Küster Ausstattung: Maria Martinez Pena Eine Kindheit in der Anstalt – was im ersten Moment seltsam klingt, ist für den 10jährigen Josse Alltag. Sein Vater leitet eine Kinder- und Jugendpsychiatrie auf dem Schleswiger Hesterberg, seine Mutter organisiert den Alltag, und die Brüder ärgern ihn. Klingt alles irgendwie normal und doch wieder nicht. Joachim Meyerhoff erzählt in dieser zum Teil autobiographischen Geschichte auf liebevolle und humorvolle Weise von einer ganz normalen Familie an einem außergewöhnlichen Ort, die aneinander hängt, aber auseinander gerissen wird. Und von einem Vater, der zwar in der Theorie glänzt, in der praktischen Welt aber seine Schwierigkeiten hat. Wer schafft es sonst, den Vorsatz zum 40. Geburtstag, endlich Sport zu treiben, gleich mit einer Bänderdehnung zu bezahlen und die teuren Laufschuhe nie wieder anzuziehen? Schreiend komisch und dann wieder tief berührend zeichnet der Burgschauspieler und das Ensemblemitglied des Deutschen Schauspielhauses Hamburg Joachim Meyerhoff Figuren und Situationen in seinem Roman, die für Außenstehende alles andere als normal erscheinen. Wobei sich natürlich die Frage stellt: Was ist schon normal?
ach dem Roman von Joachim Meyerhoff -Uraufführung-  Regie und Bühnenfassung: Christof Küster Ausstattung: Maria Martinez Pena Mit Jonas Anders, Uta Krüger, Kai Maertens, Calvin Peters, Florian Rast, Gundi-Anna Schick, Lisa Tschanz, Robert Zimmermann Das Altonaer Theater bringt zum ersten Mal einen der Romane aus dem Zyklus Alle Toten fliegen hoch von Joachim Meyerhoff auf die Bühne. Eine Kindheit in der Anstalt – was im ersten Moment seltsam klingt, ist für den 10jährigen Josse Alltag. Sein Vater leitet eine Kinder- und Jugendpsychiatrie auf dem Schleswiger Hesterberg, seine Mutter organisiert den Alltag, und die Brüder ärgern ihn. Klingt alles irgendwie normal und doch wieder nicht. Joachim Meyerhoff erzählt in dieser zum Teil autobiographischen Geschichte auf liebevolle und humorvolle Weise von einer ganz normalen Familie an einem außergewöhnlichen Ort, die aneinander hängt, aber auseinander gerissen wird. Und von einem Vater, der zwar in der Theorie glänzt, in der praktischen Welt aber seine Schwierigkeiten hat. Wer schafft es sonst, den Vorsatz zum 40. Geburtstag, endlich Sport zu treiben, gleich mit einer Bänderdehnung zu bezahlen und die teuren Laufschuhe nie wieder anzuziehen? Schreiend komisch und dann wieder tief berührend zeichnet der Burgschauspieler und das Ensemblemitglied des Deutschen Schauspielhauses Hamburg Joachim Meyerhoff Figuren und Situationen in seinem Roman, die für Außenstehende alles andere als normal erscheinen. Wobei sich natürlich die Frage stellt: Was ist schon normal?

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Termine der Veranstaltung

Donnerstag, 24.03.2022
19:30
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Montag, 18.04.2022
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Dienstag, 19.04.2022
19:30
Mittwoch, 20.04.2022
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Ortsinformationen

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Gräpelweg 8
21029 Hamburg - Bergedorf
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