Sebastian Fritsch

Sonntag, 14.11.2021 11:30 bis 12:40 Elbphilharmonie (Kleiner Saal)

Sebastian Fritsch
Rene Gaens

Kein Geringerer als Jean-Guihen Queyras bezeichnete den jungen Stuttgarter Cellisten Sebastian Fritsch als einen der »Großen seiner Generation«, auch Publikum und Presse begeistern sich für seine ausdrucksstarken Interpretationen und seinen »außerordentlich feinen, packenden Ton«. Gemeinsam mit der Pianistin Naoko Sonoda präsentiert der vielfach ausgezeichnete junge Künstler in der Elbphilharmonie ein ausgefeiltes Programm mit Werken von Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Schumann und Alfred Schnittke.
Mit ihrem überschäumenden Elan, Anflügen von Melancholie und Virtuosität gilt Mendelssohns Cellosonate als Höhepunkt seines Schaffens für dieses Instrument. Alfred Schnittkes Sonate, seine erste für Cello, begeistert durch die für den Komponisten typische Polystilistik, in der er unterschiedliche Musikstile miteinander verschmilzt. Schumanns ursprünglich für Klavier und Horn geschriebenes Adagio und Allegro As-Dur überzeugt mit seiner Innigkeit und Leidenschaftlichkeit auch in der Fassung für Violoncello.

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Termine der Veranstaltung

Sonntag, 14.11.2021
11:30 bis 12:40 Uhr

Ortsinformationen

Elbphilharmonie (Kleiner Saal)
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg - HafenCity
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