Die Therapie

Donnerstag, 25.11.2021 19:30 und  weitere Termine Hamburger Kammerspiele

Hamburger Kammerspiele
Johannes Beschoner

Psychothriller von Sebastian Fitzek
für die Bühne bearbeitet von Marc Gruppe

Regie: Axel Schneider

Mit: Isabell Fischer, Ulrich Bähnk, 




Dr. Viktor Larenz hat sich auf die einsame nordfriesische Insel Parkum zurückgezogen. Im Leben des ehemaligen Star-Psychologen aus Berlin ist schon lange nichts mehr so, wie es einst war. Vor vier Jahren ist seine Tochter Josefine einfach verschwunden. Sie war damals 12 Jahre alt. Viktor Larenz hatte das Mädchen zu einem Arztbesuch begleitet – und sie seitdem nie mehr gesehen. Polizeieinsatz, Sonderkommission, Medienrummel, doch von dem Mädchen in all den Jahren keine Spur. Auf Parkum will Viktor Larenz an einem ausführlichen Interview über das Schicksal der Familie arbeiten. Ist es ein letzter Versuch, doch noch irgendeinen Hinweis auf ihren Verbleib zu erhalten? Oder ist es der Versuch, einen Schlussstrich zu ziehen und endlich zu akzeptieren, dass er sie nie wiedersehen wird? 
Es ist November, Nebensaison, Viktor Larenz wähnt sich auf der Insel so gut wie allein. Ungestört. Nur sein Hund Sindbad leistet ihm Gesellschaft, ab und zu sieht der alte Inselbewohner Halberstädt nach dem Rechten. Da steht auf einmal diese geheimnisvolle Frau in seinem Arbeitszimmer. Was will sie von ihm? Warum scheint sie etwas zu wissen? Kann es sein, dass sie die erste Spur seit vier Jahren aufzeigen kann? Bedeutet sie Hoffnung oder Gefahr? Ein Sturm zieht auf. Es gibt keinen Ausweg, als sich der Vergangenheit zu stellen: Niemand verschwindet einfach so…
Psychothriller von Sebastian Fitzek Theaterfassung von Marc Gruppe  Dr. Viktor Larenz hat sich auf die einsame nordfriesische Insel Parkum zurückgezogen. Im Leben des ehemaligen Star-Psychologen aus Berlin ist schon lange nichts mehr so, wie es einst war. Vor vier Jahren ist seine Tochter Josefine einfach verschwunden. Sie war damals 12 Jahre alt. Viktor Larenz hatte das Mädchen zu einem Arztbesuch begleitet – und sie seitdem nie mehr gesehen. Polizeieinsatz, Sonderkommission, Medienrummel, doch von dem Mädchen in all den Jahren keine Spur. Auf Parkum will Viktor Larenz an einem ausführlichen Interview über das Schicksal der Familie arbeiten. Ist es ein letzter Versuch, doch noch irgendeinen Hinweis auf ihren Verbleib zu erhalten? Oder ist es der Versuch, einen Schlussstrich zu ziehen und endlich zu akzeptieren, dass er sie nie wiedersehen wird?  Es ist November, Nebensaison, Viktor Larenz wähnt sich auf der Insel so gut wie allein. Ungestört. Nur sein Hund Sindbad leistet ihm Gesellschaft, ab und zu sieht der alte Inselbewohner Halberstädt nach dem Rechten. Da steht auf einmal diese geheimnisvolle Frau in seinem Arbeitszimmer. Was will sie von ihm? Warum scheint sie etwas zu wissen? Kann es sein, dass sie die erste Spur seit vier Jahren aufzeigen kann? Bedeutet sie Hoffnung oder Gefahr? Ein Sturm zieht auf. Es gibt keinen Ausweg, als sich der Vergangenheit zu stellen: Niemand verschwindet einfach so…
Schauspiel von Daniel Kehlmann nach dem Buch „Voyage of the Damned“ von Gordon Thomas und Max Morgan-WittsIm Jahr 1939 gehen 937 Juden in Hamburg an Bord der St. Louis. Sie wollen nach Kuba und von dort weiter in die USA oder andere Länder. Doch der kubanische Präsident verbietet die Einreise. Die Menschen dürfen nicht von Bord und die St. Louis muss den Hafen verlassen. Eine Zeit des Hoffens und Bangens beginnt. Auch die Tatsache, dass die jüdischen Passagiere an Bord der nationalsozialistischen Gesinnung einiger Crew-Mitglieder ausgesetzt sind, lässt die Anspannung wachsen. Die Lage spitzt sich zu, als Amerika und Kanada ebenfalls die Einreise verwehren. Niemand auf der Welt will die jüdischen Flüchtlinge haben. Die St. Louis wird nach Hamburg zurückbeordert. Doch Kapitän Gustav Schröder kämpft um und für die Menschen auf dem Schiff. Erst als Schröder gegen seine Kapitänsehre erwägt, das Schiff auf Grund laufen zu lassen, kommt Hilfe: einige europäische Länder bieten jeweils einer bestimmten Quote von Juden Zuflucht. Aber Nazi-Deutschland überzieht den gesamten Kontinent mit Terror und Krieg. Und so geht die Reise der Verlorenen weiter…Diese Geschichte ist wahr. Uns hat es gegeben, jeden einzelnen. Daniel Kehlmann bringt die Handlung in zeitübergreifender Fiktion auf die Bühne. Die aktuellen Fluchtdramen erwähnt er mit keiner Silbe. Und dennoch drängen die Parallelen sich auf. Die Irrfahrt der St. Louis ist historisch verbürgt. Daniel Kehlmann bringt die Handlung in zeitübergreifender Fiktion auf die Bühne. Die Figuren treten aus dem Dialog, reflektieren ihren Charakter und verraten ihre Gedanken. Sie spielen mit dem Wissen um ihr Ende. Für die meisten ist es ein schreckliches.Eine Ko-Produktion mit theaterlust productions GmbHRegie: Thomas LuftMusikalische Leitung: Florian Miro/Jonathan WoltersMit: Georg Münzel, Judith Riehl , Kathrin Steinweg, Sebastian Prasse, Roland Peek, u.a.
Psychothriller von Sebastian Fitzek für die Bühne bearbeitet von Marc Gruppe Regie: Axel Schneider Dr. Viktor Larenz hat sich auf die einsame nordfriesische Insel Parkum zurückgezogen. Im Leben des ehemaligen Star-Psychologen aus Berlin ist schon lange nichts mehr so, wie es einst war. Vor vier Jahren ist seine Tochter Josefine einfach verschwunden. Sie war damals 12 Jahre alt. Viktor Larenz hatte das Mädchen zu einem Arztbesuch begleitet – und sie seitdem nie mehr gesehen. Polizeieinsatz, Sonderkommission, Medienrummel, doch von dem Mädchen in all den Jahren keine Spur. Auf Parkum will Viktor Larenz an einem ausführlichen Interview über das Schicksal der Familie arbeiten. Ist es ein letzter Versuch, doch noch irgendeinen Hinweis auf ihren Verbleib zu erhalten? Oder ist es der Versuch, einen Schlussstrich zu ziehen und endlich zu akzeptieren, dass er sie nie wiedersehen wird?  Es ist November, Nebensaison, Viktor Larenz wähnt sich auf der Insel so gut wie allein. Ungestört. Nur sein Hund Sindbad leistet ihm Gesellschaft, ab und zu sieht der alte Inselbewohner Halberstädt nach dem Rechten. Da steht auf einmal diese geheimnisvolle Frau in seinem Arbeitszimmer. Was will sie von ihm? Warum scheint sie etwas zu wissen? Kann es sein, dass sie die erste Spur seit vier Jahren aufzeigen kann? Bedeutet sie Hoffnung oder Gefahr? Ein Sturm zieht auf. Es gibt keinen Ausweg, als sich der Vergangenheit zu stellen: Niemand verschwindet einfach so…

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Termine der Veranstaltung

Donnerstag, 25.11.2021
19:30
Samstag, 27.11.2021
19:30

Ortsinformationen

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Hartungstraße 9-11
20146 Hamburg - Rotherbaum
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