Cristina Gómez Godoy

Freitag, 22.01.2021 19:30 bis 21:30 Elbphilharmonie (Kleiner Saal)

Cristina Gómez Godoy
Felix Broede

Was für ein Einstieg in die Klassikwelt: 2012 holte Daniel Barenboim die gerade mal 21-jährige Cristina Gómez Godoy in seine Staatskapelle Berlin, wo sie heute als Solo-Oboistin wirkt. Seither füllt die im spanischen Linares geborene Doppelrohr-Virtuosin ihre freien Tage, indem sie auch mit anderen Weltklasse-Orchestern wie den Berliner Philharmonikern konzertiert oder in launiger Kammermusikrunde an der Seite von Daniel Barenboim, Guy Braunstein oder Claire Huangci musiziert. Grund genug, der Oboistin mit dem »wunderbar warmen, geschmeidigen Ton« (Deutschlandfunk) beim Festival »Rising Stars« einen ganzen Abend zu lauschen.
Ihre Premiere in der Elbphilharmonie begeht Cristina Gómez Godoy mit Herzensstücken von Mozart bis Debussy und in außergewöhnlicher Besetzung: im Trio mit Sara Ferrández an der Bratsche und Mario Häring am Klavier. So erklingt etwa Mozarts berühmtes »Kegelstatt-Trio«, das während einer geselligen Kegelpartie entstanden sein soll. Ganz anders dagegen Camille Saint-Saëns, der seine herrliche Oboensonate am Ende seines Lebens mit »letzter Kraft« zu Papier brachte, »um das Repertoire dieser sonst so vernachlässigten Instrumente zu erweitern«. Mit spätromantischem Schmelz gehen die um die Jahrhundertwende komponierten Rhapsodien des heute fast vergessenen Charles Martin Loeffler ins Ohr. Und als Höhepunkt des Abends erklingt ein brandneues Auftragswerk aus der Feder der jungen britischen Komponistin Charlotte Bray.

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Termine der Veranstaltung

Freitag, 22.01.2021
19:30 bis 21:30 Uhr

Ortsinformationen

Elbphilharmonie (Kleiner Saal)
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg - HafenCity
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