Blickwechsel mit Expert*innen in der Ausstellung

Sonntag, 17.01.2021 14:00 bis 17:00 Hamburger Kunsthalle

Max Beckmann, Zwei Frauen (in Glastür)
<p> Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c006753</p>

Max Beckmanns Hauptinteresse galt dem Menschen. Diese Ausstellung untersucht die zahlreichen, oft widersprüchlichen Rollen von Weiblichkeit und Männlichkeit in seiner Kunst. Wie definierte der Künstler weiblich und männlich? Verändern sich Geschlechterzuschreibungen im Lauf der Zeit und wie verstehen wir sie heute? Expert*innen aus verschiedenen Fachbereichen verlegen ihren Arbeitsplatz temporär in die Ausstellung und bringen ihren Blick auf Beckmanns Kunst und auf Geschlechterfragen ein. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Teilnahme: im Eintritt enthalten

Ort: in der Ausstellung »Max Beckmann. weiblich-männlich«



Gaby Zipfel ist Senior Researcher bei der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur. Sie ist Koordinatorin der Arbeitsgruppe »Krieg und Geschlecht« und Mitbegründerin der Internationalen Forschungsgruppe Sexual Violence in Armed Conflict (SVAC). Von 1992 bis 2012 war sie Redakteurin der Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung Mittelweg 36. Sie ist Mitbegründerin der Internetplattform Eurozine. Nach dem Studium der Philosophie, Germanistik und Politikwissenschaft in Berlin und Hamburg war sie in verschiedenen Feldern der Feministischen Wissenschaft, später Genderstudies, engagiert. Zu ihren jüngst erschienenen Veröffentlichungen gehören: »Liberté, Egalité, Sexualité« in: Mittelweg 36 (August/September 2018); zusammen mit Regina Mühlhäuser und Kirsten Campbell (Hrsg.): »In Plain Sight. Sexual Violence in Armed Conflict« (2019).

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Termine der Veranstaltung

Sonntag, 17.01.2021
14:00 bis 17:00 Uhr

Ortsinformationen

Hamburger Kunsthalle
Glockengießerwall 5
20095 Hamburg - Altstadt / St. Georg
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