1977 und heute: Verbrecher erpressen den Staat – was tun?

Montag, 30.05.2022 18:00 bis 20:00 Universitätsbibliothek Helmut-Schmidt-Universität

Staatsarchiv Hamburg

Die Bibliothek der Helmut-Schmidt-Universität lädt ein zu einem Podiumsgespräch mit Hanns-Eberhard Schleyer.
Hanns-Eberhard Schleyer ist eine ebenso gewichtige wie authentisch auftretende Person der Zeitgeschichte. Wie hat er vor 45 Jahren den sogenannten „Deutschen Herbst“ erlebt, als sein Vater das Opfer der Rote Armee Fraktion wurde? Wie ist im Rückblick das damalige Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu bewerten, das zu Ungunsten der Familie Schleyer ausfiel? Wie ist es 2013 zur Verleihung des Hanns Martin Schleyer-Preises an Helmut Schmidt gekommen? Lassen sich Lehren für Gegenwart und Zukunft ziehen? Welche Rolle kommt den Medien in derartigen Szenarien zu?
Das Publikum ist zum Dialog eingeladen.

Auf dem Podium:
Hanns-Eberhard Schleyer, Berlin
Dr. Frederik Ferreau, Universität Köln
Matthias Iken, Stellv. Chefredakteur Hamburger Abendblatt
PD Dr. Helmut Stubbe da Luz, Historiker, Hamburg
Moderation: Burkhard Plemper, Journalist, Hamburg

Bei diesem Podiumsgespräch handelt es sich um eine Begleitveranstaltung zur Ausstellung „Extreme Situationen, schnelle Entscheidungen“. Helmut Schmidt gegen Sturmflut und RAF-Terror, die noch bis zum 30. September 2022 in der Bibliothek der HSU präsentiert wird. Der Eintritt ist frei.

https://ub.hsu-hh.de/termine/extreme-situationen-schnelle-entscheidungen-ausstellung/

Preis: Eintritt frei / kostenlos

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Termine der Veranstaltung

Montag, 30.05.2022
18:00 bis 20:00 Uhr

Ortsinformationen

Universitätsbibliothek Helmut-Schmidt-Universität
Holstenhofweg 85
22043 Hamburg - Jenfeld / Marienthal
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