Unser Ratgeber rund um faire und professionelle Schlüsseldienste

Wohnen in Hamburg

Ein kleiner Moment der Unachtsamkeit reicht bereits aus, um sich aus den eigenen vier Wänden auszusperren. In dieser Situation ist zunächst die Aufregung rund um das Missgeschick groß. Gibt es keine andere Möglichkeit, um wieder in die Wohnung zu kommen, so hilft nur noch der Schlüsseldienst dabei, die Notsituation zu beenden. Doch wie findet man einen fairen und professionellen Anbieter?

Der erste Eindruck

Besonders die direkte Frage nach dem Preis erweist sich als eine gute Möglichkeit, um einen fairen und professionellen Anbieter zu finden. Weniger als die Hälfte der Schlüsseldienste nennt von sich aus beim ersten Kontakt mit den Kunden die eigene Preisvorstellung. Aus diesem Grund ist es dringend notwendig, diesen Punkt von sich aus anzusprechen und klar auf seine Bedeutung zu verweisen.

Während sich in der Arbeit vieler Schlüsseldienste nur kaum merkliche Unterschiede zeigen, treten diese vor allem bei den Rechnungen sehr stark zutage. Dabei muss kein Verbraucher ein schlechtes Gewissen zwecks der Nachfrage haben. Als wir uns im Rahmen der Recherche mit dem Schlüsseldienst Hamburg unterhielten, der sein Angebot unter https://www.schlüsseldienst-hamburg.de/ präsentiert, wurde die Transparenz des Geschäfts sogar begrüßt. Schließlich wissen auf diese Weise beide Seiten von Beginn an, was sie mit der Nutzung des Angebots erwartet.

Sollte ein Betrieb nicht dazu in der Lage sein, direkt beim ersten Kontakt einen Preis zu nennen, so ist es besser Abstand vom Geschäft zu nehmen. Das finanzielle Risiko erscheint in dieser Situation einfach zu hoch.

Die abweichenden Tarife

Auf der anderen Seite gibt es zusätzlich zu den täglichen Preisen noch abweichende Tarife, welche von den Kunden zu bezahlen sind. Handelt es sich nicht gerade um einen der vier verkaufsoffenen Sonntage in Hamburg, die auch den Schlüsseldienst mit einbeziehen, so gilt der erhöhte Tarif außerhalb der normalen Arbeitszeiten. Da viele Kunden nicht mit den üblichen Preisen der Branche vertraut sind, kommt es hier häufig zu Unklarheiten und Streitigkeiten.

Tatsächlich liegt eine Erhöhung der Lohnkosten auf der Rechnung um bis zu 70 Prozent noch im Rahmen der Möglichkeiten. Auch der Schlüsseldienst muss seinem Angestellten schließlich einen zusätzlichen Anreiz bieten, um den Feierabend zu unterbrechen. Kommt es dagegen zur Verdopplung der gesamten Rechnung, so ist dies ein klares Indiz für betrügerische Absichten. Schließlich bleiben die Kosten für Material, Werkzeug und Anfahrt auch in den Nachtstunden noch immer gleich hoch.

Hier ist es demnach wichtig, nicht jeden Preis zu akzeptieren und unter Umständen einen Anwalt hinzuzuziehen. Ist die Rechnung noch nicht bezahlt, so bestehen durchaus die Möglichkeit, für das eigene Recht einzustehen.

Das Auftreten vor Ort

Am Ende ist auch das Auftreten des Schlüsseldiensts vor Ort ein Signal für Seriosität und Transparenz. Ein seriöses Unternehmen wird nie eine direkte Begleichung der Rechnung vor Ort fordern. Da diese häufig bereits beim ersten Kontakt angekündigt wird, damit die Kunden schließlich genügend Geld zuhause haben, handelt es sich um eine gute Möglichkeit, um die Absichten des Schlüsseldiensts klar zu erkennen.

Ein wirklich professionelles Unternehmen ist dagegen nicht auf solche Möglichkeiten angewiesen. Es hält den Kunden stets die übliche Zahlungsfrist von 14 Tagen bereit. Innerhalb dieser Zeitspanne gibt es nun die Chance, den Betrag bequem zu überweisen. Dadurch gibt es sogleich die Möglichkeit, die verlangten Kosten im Vorfeld erneut in den Blick zu nehmen und sich über die Fairness der Rechnung zu informieren. Genau dies ist es, was die schwarzen Schafe der Branche durch die direkte Bezahlung vor Ort gerne verhindern würden.

Keine klare Qualifikation

Seit der letzten Ausbildungsreform gibt es keine berufliche Qualifikation mehr, die unbedingt erworben werden muss, um einen Schlüsseldienst aufzumachen. Dies bedeutet, dass selbst auf der Webseite eines Schlüsseldiensts kaum aussagekräftige Siegel und Lizenzen im Hinblick auf die Qualität der Arbeit zu finden sind. Lediglich das TÜV-Siegel konnte sich in den vergangenen Jahren noch als Garant für eine gewisse Sicherheit hervortun. Ansonsten fällt es häufig schwer, mit einem Blick ins World Wide Web einen fairen Anbieter zu erkennen.

Zumindest der Blick ins Impressum kann jedoch aufschlussreich sein, um die Kosten des Schlüsseldiensts deutlich zu senken. Denn dort ist die Adresse der Zentrale zu finden, von welcher der Arbeiter seinen Auftrag beginnt. Das Ziel sollte nun sein, ein möglichst lokales Unternehmen zu finden, dessen Anfahrtskosten in der Folge geringer ausfallen. Daraus ergibt sich die Möglichkeit, zumindest diesen Posten der Rechnung positiv zu beeinflussen. Schließlich kann selbst die Anfahrt zum Ort des Geschehens in der Praxis Kosten von bis zu 50 Euro nach sich ziehen. Im günstigsten Fall ist deshalb ein Unternehmen zu wählen, das sich noch im gleichen Stadtteil befindet.

Fazit

Am Ende steht also der Verbraucher bei der Auswahl des richtigen Schlüsseldiensts in der Verantwortung. Die beschriebenen Indikatoren sollten jedoch helfen, selbst als Laie einen Durchblick zu gewinnen und die richtigen Fragen zu stellen.

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