Präzisionsteile für Ihr Industrieunternehmen in Hamburg

Wirtschaft

Lagerhalle, © hamburg-magazin.de

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Viele Unternehmen aus dem Bereich Maschinen- und Apparatebau, der Kfz-Industrie, etc. stecken in dem Dilemma, dass sie auf der einen Seite Lagerkosten einsparen möchten, auf der anderen Seite auf eine schnelle Verfügbarkeit ihrer Waren abzielen. Zur Herstellung der Produkte wird eine Vielzahl von Elementen benötigt, welche aus Kapazitätsgründen nicht im eigenen Haus hergestellt, sondern von spezialisierten Zulieferbetrieben bezogen werden. Typische Teile für den Fremdbezug sind Massenteile für die Montage wie Schrauben, Muttern und Zubehör aber auch kundenspezifische Teile nach Zeichnung. Hierzu zählen beispielsweise Dreh- und Frästeile.

Die Bereitstellung von Lagerkapazität für Zukaufteile ist kostenintensiv

Die Kosten der Lagerhaltung lassen sich in drei Blöcke aufteilen:

  • Kapitalbindungskosten
  • Versicherungskosten
  • iKosten des Lagerrisikos

Den größten Kostenblock stellen die Kapitalbindungskosten dar. Es handelt sich um sogenannte Opportunitätskosten. Diese sind keine Kosten im Sinn einer Kosten-Leistungs-Rechnung. Opportunitätskosten resultieren daraus, dass vorhandene Möglichkeiten nicht genutzt werden. Kapital, das in Lagerbeständen gebunden ist, ließe sich andernorts profitbringend einsetzen. Anders herum formuliert: Das Kapital fehlt an anderer Stelle, weil es für Lagerartikel ausgegeben wurde.

Gelagerte Güter verursachen Versicherungskosten. Deren Höhe hängt vom Wert der eingelagerten Waren und der Lagerdauer ab.

Versicherungen decken die üblichen Risiken wie Brand- und Wasserschäden ab. Neben diesen existieren weitere nicht versicherbare Gefahren, zum Beispiel Überalterung in technischer und wirtschaftlicher Sicht. In Bezug auf die Lagerkosten bedeutet dies einen kalkulatorischen Faktor X, der in die Gesamtkosten mit einfließt.

Win-Win-Situationen herbeiführen

Gefragt sind zuverlässige und kompetente Zulieferbetriebe, welche ihre Kunden hinsichtlich der Kostenoptimierung unterstützen. Rahmenverträge mit definierten Abnahmeintervallen und Abnahmemengen zwischen Industriebetrieb und Zulieferunternehmen bieten beiden Parteien Vorteile und Planungssicherheit. Der Kunde profitiert durch die Vereinbarung großer Abnahmemengen von günstigen Preisen und interessanten Zahlungs- und Lieferbedingungen. Ein Puffer-Abruflager beim Zulieferbetrieb spart eigene Lagerkapazitäten und -kosten und ermöglicht eine kurze Wiederbeschaffungszeit. Der Zulieferbetrieb zieht seinen Nutzen aus der langfristigen Kundenbindung und der Möglichkeit, seine Produktionskapazitäten zu optimieren. Ein Beispiel für über 40 Jahre erfolgreichen Zulieferservice im Bereich Spezialschrauben und Präzisionsteile ist die Alstertaler Schrauben & Präzisionsteile Lothar Mewes GmbH: www.alstertaler.de. Das inhabergeführte Hamburger Unternehmen hat sich auf den Vertrieb von Normteilen sowie auf die Fertigung von CNC-Teilen spezialisiert und bietet seinen Kunden eine Kanban-Lösung an.

Viele Komponenten zur Herstellung von Produkten mit Seriencharakter werden regelmäßig verwendet und geordert. Solche "Wiederholungstäter" sind für das Kanban-System prädestiniert. Dieses System ist ein wirkungsvolles Mittel, um Kosten zu senken und Produktionsabläufe effizient und reibungslos zu gestalten. Zukaufkomponenten werden just-in-time angeliefert und die lokalen Lagerbestände minimiert. Rahmenverträge mit einem Kanban anbietenden Zulieferer machen kostspielige Lagerhaltung und Logistik überflüssig.

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