Noch flexibler in Hamburg unterwegs mit mehr Zugverbindungen und neuen Buslinien

Verkehr

Buslinien in Hamburg, Foto pixabay.com/photos/railway-railway-station-train-bus-4219910/

Buslinien in Hamburg, Foto pixabay.com/photos/railway-railway-station-train-bus-4219910/

Im Dezember 2019 soll es losgehen: Der HVV (Hamburger Verkehrsverbund) wird mit mehr Zügen ausgestattet. Auch das Busliniennetz wird erweitert, neu werden in Hamburg Express Buslinien sein, die zwischen der Hamburger Innenstadt und den Außenbereichen Bergedorf, Ostdorfer Born und Wandsbeker Chaussee fahren. Solche Busse halten nicht an jeder Haltestelle, Fahrgäste kommen dadurch besonders schnell ans Ziel.

Angefahren werden primär U-Bahn Stationen und wichtige Verkehrsknoten, an denen Umstiegsmöglichkeiten zur Straßenbahn oder zu Fernbussen (ZOB) bestehen. Freuen dürfen sich weiterhin die Hamburger Nachtschwärmer über das erweiterte Angebot an Nachtlinien und eine häufigere Fahrzeit der Hamburger Nachtlinien. Diese Neuerungen hat der Hamburger Bürgermeister Peter Tschentscher Ende Juni angekündigt.

Sehr zur Freude der Hamburger Anwohner hat der SPD-Abgeordnete außerdem einen 10-minütigen-Takt für die Hamburger U-Bahnen ab Ende 2019 versprochen. In der Zeit von 5.00 Uhr morgens bis Mitternacht sollen die U-Bahnen nun wesentlich öfter fahren als bisher. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens und der guten Besucherzahlen der Hansestadt werden die Haltestellen der Züge aber nicht nur öfter bedient, die Bahnen werden auch länger und mit zusätzlichen Wagen ausgestattet.

Im öffentlichen Nahverkehr verfolgt Hamburg ehrgeizige Ziele

Bis 2021 sollen insgesamt über 100 Mio. Euro in den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs in Hamburg fließen. Doch damit ist das Projekt noch lange nicht abgeschlossen. Bis 2030 ist geplant, dass das gesamte Hamburger Verkehrsaufkommen zu 30 % vom öffentlichen Nahverkehr abgedeckt wird. Es geht den Regierenden der Hansestadt vor allem darum, dass mehr Menschen auf das Auto verzichten und umweltfreundlich mit Bus und Bahn zur Arbeit fahren.

So würde sich nicht nur der CO2-Ausstoß um ein Vielfaches verringern, die rund 200.000 Pendler würden der Stadtkasse ein weiteres Polster verschaffen. Mit einem Abopreis von 42,80 Euro liegt die Hamburger Monatskarte bundesweit gesehen im vergleichsweisen günstigen Bereich. Wer sich nur hin und wieder eine Monatskarte in Hamburg kauft, zahlt für die Nutzung des Nahverkehrs 52,50 Euro. Auf das Jahr um-gerechnet können mit einem HVV-Abo also mehr als 100,- Euro eingespart werden.

Noch mehr Sparmöglichkeiten für clevere Hamburger

Preisbewusste Hamburger sparen jede Menge durch geschicktes Vergleichen im Internet. HomeandSmart.de ist ein übersichtliches Vergleichsportal, das viele kostenpflichtige Tests der Stiftung Warentest bei seinen umfangreichen Produktvergleichen berücksichtigt. Wer im Internet Preise vergleicht, findet nicht nur den günstigsten Händler für einen speziellen Artikel. Häufig stehen auch alternative Hersteller zur Verfügung, die vergleichbare Produkte kostengünstiger anbieten.

Vergleichen Sie dabei aber auch immer die Ausstattung und die einzelnen Komponenten miteinander. So gehen Sie sicher, dass nicht am falschen Ende gespart wurde und Sie im Endeffekt viel mehr für das Produkt ausgeben, weil sie neben teuren Rücksendekosten auch noch den Preis für ein qualitativ überzeugendes Fabrikat ausgeben.

Sparschwein, © pixabay.com/photos/save-piggy-bank-money-economical-1720971
Sparschwein, © pixabay.com/photos/save-piggy-bank-money-economical-1720971

Warum sind Bestellungen im Internet häufig günstiger als ein Kauf derselben Produkte im Geschäft?

Kaufen Sie einen Artikel im Fachhandel, muss der Händler Miete, Personalkosten, Strom und Reinigungskosten für die Geschäftsräume bezahlen. Auch das Lager muss üblicherweise zusätzlich angemietet werden. Im Fall von Elektronikhändlern kann der Platzbedarf eines Lagers fast so viel kosten wie die Verkaufsräume, vor allem wenn sperrige Großgeräte wie Kühlschränke oder Waschmaschinen angeboten werden. Bei Verkäufern im Internet entfallen viele der Zusatzkosten, lediglich Lagergebühren sind in manchen Fällen zu bezahlen. Geschickte Internetverkäufer umgehen diese jedoch ebenfalls, indem Sie die Artikel "on demand" nur dann beim Hersteller ordern, wenn ein Kunde sie über das Verkaufsportal im Internet bestellt.

Neben der Kostenersparnis ist ein weiterer Vorteil von Internetkäufen das gesetzlich vorgeschriebene Rückgaberecht. Sie können also alle im Internet bestellten Artikel zu Hause in Ruhe ausprobieren und bei Nichtgefallen einfach an den Verkäufer innerhalb von 14 Tagen zurückschicken. Achten Sie darauf, ob Sie die Kosten für einen eventu-ellen Rückversand selbst tragen müssen, oder ob diese vom Verkäufer übernommen werden. Unter Umständen zahlen Sie sonst mächtig drauf für Artikel, die Ihnen nicht gefallen.

Bei Einkäufen im herkömmlichen Geschäft existiert seit einigen Jahren keine allgemeine Verpflichtung zur Rücknahme von Waren mehr. Viele Händler bieten Ihren Kunden aus Kulanz trotzdem ein Rückgaberecht an. Dabei kann entweder der volle Betrag rückerstattet werden oder es erfolgt ein Umtausch gegen andere Waren. Manche Elektronikmärkte schließen die Rückgabe jedoch von vornherein vollständig aus, bei einem anderen großen Elektronik Fachmarkt können Sie gekaufte Artikel ausschließlich gegen andere Geräte eintauschen. Eine Barauszahlung des Kaufpreises wird von vornherein ausgeschlossen. Nur einer der großen, bekannten Elektronik Händler bietet seinen Kunden volles Rückgaberecht gegen Bargeld oder Umtausch des gekauften Artikels an.

Anzeige