Mobbing – Den richtigen Rechtsbeistand finden!

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Mobbing, © pixabay.com/de/

Mobbing, © pixabay.com/de/

Im Berufsleben geht es nicht immer einfach zu. Oftmals kommt es zu Konflikten mit den Kollegen oder auch mit den Vorgesetzten. Nicht selten schaukeln sich diese Konflikte dann hoch und enden in einem Drama für die Betroffenen: Sie leiden unter Mobbing bzw., wenn das Mobbing vom Vorgesetzten ausgeht, unter dem sogenannten "Bossing". Einen Ausweg daraus zu finden ist meistens nicht leicht. Ein Weg ist professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen und einen Rechtsbeistand zu finden. Das kann zum Beispiel ein Fachanwalt für Arbeitsrecht sein, der sich juristisch mit Mobbing auskennt und oftmals auch als Mediator zu vermitteln weiß. In diesem Artikel wollen wir uns näher mit dem Thema Mobbing und möglichen Lösungswegen auseinandersetzen.

Mobbing und Bossing

Mobbing und Bossing, der erste Begriff bekannter als der letztere, beschreiben im Grunde genommen dasselbe Phänomen: Nur mit dem Unterschied, dass Mobbing von den Kollegen, also den Gleichgestellten, und Bossing von den Vorgesetzten ausgeht. In einfachen Worten ausgedrückt oder so, wie es viele empfinden: Entweder auf der "Spotliste der Kollegen" oder auf der "Abschussliste des Chefs" stehen. In manchen Fällen auch beides gleichzeitig.

Betroffene leiden in vielfältiger Art und Weise. Zuerst fühlt man sich nur unwohl, dann psychisch krank und am Ende kommt es oftmals auch zu somatischen Auswirkungen. Viele Opfer von Mobbing nehmen das Phänomen zuerst als Stress wahr und kommen einfach nicht mehr gern zur Arbeit. So fängt es meistens an, ohne dass man den Grund des Unbehagens genau identifizieren kann. Erst nach und nach wird einem klar, dass man gemobbt wird und dass man auf der "schwarzen Liste" seiner Kollegen oder seines Chefs steht. Diese Erkenntnis wirkt nicht selten wie ein Schock.

Rechtsbeistand finden

"Einen Rechtsbeistand finden" hört sich für viele Menschen "kalt und formal" an. Viele schreckt die Idee ab. Doch dem ist überhaupt nicht so. Ein Rechtsbeistand ist nicht unbedingt der kühle Jurist, der nur Paragraphen zitiert. Rechtsbeistände sind heute viel mehr, gerade wenn es um sensible Themen, wie das Mobbing, geht. Nicht selten ist der Rechtsbeistand, der Fachanwalt für Arbeitsrecht, auch ein einfühlsamer Mediator. Eine Person die viel mehr kann und auch leistet, als nur rechtlichen Rat zu erteilen.

Betroffene sind in der Regel emotional sehr mitgenommen und deswegen nicht in der Lage, ihre eigene Situation richtig einzuschätzen. Natürlich ist auch nicht jeder ein Spezialist für Maßnahmen gegen Mobbing. Es liegt daher auf der Hand, dass Betroffene professioneller Hilfe bedürfen. Sie müssen einen Rechtsbeistand finden.

Was leistet ein Rechtsbeistand?

Ein guter Rechtsbeistand ist viel mehr als der schlichte Jurist, der ihnen erklärt, worauf sie ihren Arbeitgeber verklagen können. Er analysiert ihre Situation genau, fühlt sich in sie ein und sucht nach individuellen Lösungen. Ein Fachanwalt, als Spezialist für Mobbing, ist nicht nur Rechtsbeistand, sondern auch Psychologe. Das eine kann hier nicht ohne das andere auskommen.

Häufig ist es nicht das richtige Ziel für einen Betroffenen, durch eine Klage vom Arbeitsgericht Geld zu gewinnen, dafür aber seinen Arbeitsplatz zu verlieren. Vielmehr wünschen sich die meisten Betroffenen, dass das Mobbing aufhört und man sich wieder wohl auf seiner Arbeit fühlt. Jedoch möchten die wenigsten eben den Arbeitgeber verlieren. Doch wie erreicht man das? Genau dafür gibt es Spezialisten, die ihnen hierbei helfen.

Unser Tipp als Redaktion: Wenn sie von Mobbing betroffen sind, zögern sie nicht sich professionelle Hilfe zu nehmen! Das erfordert viel Mut. Aber es ist Mut, der sich am Ende auszahlt. Mobbing ist ein hochkomplexes Thema und jeder Fall ein ganz individueller. Nur ein Spezialist kann richtig beurteilen, welche rechtlichen Dinge sie im Auge behalten müssen und welche Möglichkeiten sie generell haben sich zu wehren! Wer gemobbt wird, der braucht Hilfe. Lassen sie sich helfen, das ist der richtige Weg! In einem ersten Schritt zum Beispiel auch bei einer kostenlosen Beratungs-Hotline für Mobbing.

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