Buchtipp: "Rote Bete – Herkunft, Anwendungen und Rezepte"

Gesundheit & Lebenshilfe

ARCHIV-Inhalt (veröffentlicht: 27.10.2015)

Pünktlich zum Zeitpunkt der Rote Bete Ernte, auch Rote Rüben, Raner oder Ronen genannt, bringt der Demmler Verlag in seiner Sachbuchreihe das Buch "Rote Bete" auf den Markt. Die Verarbeitung und der Verzehr von Roter Bete liegen wieder voll im Trend, so die Autoren Evemarie und Dr. agr. Frank Löser.

Die Rote Bete wird auch als Aromawunder bezeichnet. Verantwortlich dafür sind vor allem die geballte Menge an Vitalstoffen. Rote Bete wird bei den vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten zum Multitalent der gesunden Ernährung. Das Buch vermittelt Einblicke in die Geschichte, Herkunft und Brauchtum, stellt Sorten, die Inhaltsstoffe und Heilwirkungen vor. Dazu gibt es nützliche Tipps zum Anbau, Lagerung und Ernte von Roter Bete, einschließlich der Gelben, Weißen und auch Geringelten Bete. Die von den Autoren gesammelten und ausprobierten Rezepte – von Salaten, Vorspeisen, Suppen und Soßen, Hauptgerichten, Desserts bis zu Getränken, Kuchen, Marmelade und auch Eis – sind praktische Hinweise und Anregungen zum Nachmachen.

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© Demmler Verlag
© Demmler Verlag

Zutaten:

  • 400 g gegarte rote Bete
  • 400 g Äpfel
  • 200 ml Apfelsaft
  • 1 TL Ingwerpulver
  • 1 Zitrone
  • 500 g Gelierzucker 2:1

Rote Bete fein schälen und grob raspeln, Äpfel schälen, entkernen, grob raspeln. Zitrone auspressen. Die Raspel in einem Topf mit Apfelsaft, Zitronensaft, Gelierzucker und Ingwer gut mischen und 20 Minuten ziehen lassen. Danach langsam erhitzen, zum Kochen bringen, gut umrühren und ca. 8 Minuten köcheln lassen. Nach der Gelierprobe sofort heiß in Gläser füllen, verschließen und kopfüber zum Abkühlen aufstellen.

Apfelsaft mit dem Zucker, Nelken und Zitronensaft langsam erhitzen, kurz
aufkochen. Rote Bete würfeln und dazu füllen. Nun 20 Minuten köcheln lassen, öfter umrühren, Orangenschale dazugeben. Dann vom Herd nehmen und kurz durchmixen. Nach der Gelierprobe sofort heiß in Gläser füllen, verschließen und kopfüber zum Abkühlen aufstellen.

Das hamburg-magazin.de wünscht guten Appettit!

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