Wie nachhaltig Aufräumen die Welt verbessert

Mode

Nothilfe Bangladesh, © Tommy Trenchard/Oxfam

Nothilfe Bangladesh, © Tommy Trenchard/Oxfam

Mit "Magic Cleaning" bringt die Japanerin Marie Kondo Ordnung in Kleiderschränke und Wohnzimmerregale. Doch wohin mit Bergen aussortierter Kleider, Haushaltswaren und Büchern? Wer Ausrangiertes im Oxfam Shop spendet, kann damit Gutes tun.

Bringt es mir Freude? Jemand anderem bestimmt!

Bringt es mir Freude? lautet Marie Kondos entscheidende Frage beim Aussortieren. Wer nachhaltig aufräumen will, antwortet: Jemand anderem bestimmt! Im Oxfam Shop finden Kleidungstücke, Romane oder Teeservices schnell neue Besitzer, die sich über ihr ergattertes Schnäppchen freuen. Was einem selbst keine Freude bringt, unterstützt auf diese Weise Menschen in armen Ländern. Denn die Gewinne, die mit den gespendeten Stücken erzielt werden, kommen der Nothilfe- und Entwicklungsarbeit von Oxfam zugute.

Aufräumen und Gutes tun

Oxfam unterstützt in Kooperation mit mehr als 3.600 lokalen Partnerorganisationen weltweit Frauen und Männer dabei, sich dauerhaft aus der Armut zu befreien. Menschen in Krisen- und Katastrophengebieten versorgt Oxfam mit Trinkwasser und Nahrung, zum Beispiel die geflüchteten Rohingya in Bangladesch.

Die aussortierten Stücke sollten gut erhalten und sauber sein und können direkt im Shop abgeben werden. Ehrenamtliche Teams verkaufen die Spenden für den guten Zweck.

Wer also vorhat, die eigene Wohnung mit Magic Cleaning zu entschlacken, sollte sich schon einmal die Adresse des nächstgelegenen von 53 Oxfam Shops in Deutschland notieren. Die rund 3.400 Ehrenamtlichen freuen sich schon auf Spenden, ganz nach dem Motto: Aufräumen mit Marie Kondo, Spenden mit Oxfam.

Quelle: Oxfam Deutschland Shops gGmbH 

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