Das Internet – ein hoher Stellenwert in der Gesellschaft

Beratung

Wer in heutiger Zeit noch keinen Zugang zum Internet hat, wird einige Einbußen machen müssen. Neben der Verlagerung privater Freizeitaktivitäten in digitale Welten, wandelt sich auch der Arbeitsmarkt stark. Immer mehr Arbeitgeber erwarten, dass die Mitarbeiter dauerhaft mobil und digital zu erreichen sind. Selbst Mails sollen von Zuhause aus beantwortet werden, um dem Kunden lange Wartezeiten zu ersparen.

Ebenso wandelt sich das Einkaufsverhalten der Nutzer immer mehr. Wo Kleidung oder Elektroartikel früher noch im Geschäft vor Ort gekauft wurden, wird heute immer mehr Wert auf die Vergleichbarkeit der Preise im Internet gelegt. Auch der Einzelhandel zieht nach und verlagert die Lebensmittelbranche schrittweise in das Internet.

Daher ist es wichtig, dass Sie sich bei der Wahl Ihres Internets und dessen Anbieters ausreichend Gedanken machen.

Preisvergleich: So finden Sie Ihren Anbieter

Vor dem Abschluss eines Vertrages mittels eines Vergleichsportales Vor- und Nachteile des Anbieters abzuwägen, ist das A und O. Wenn Sie Kosten einsparen möchte und beste Konditionen erhalten möchten, sollten Sie auf einigen Kriterien achten.

Versuchen Sie nicht nur auf ein Kriterium Wert zu legen. Viele Nutzer achten beispielsweise nur auf den geringen Preis, der dann aber mit schlechten Leistungen einhergeht. Ein guter Provider bietet Ihnen eine Kombination aus Leistung und Preis, welches Sie zufriedenstellt.

Unter den Aspekt der Leistung fallen Service, Kundenfreundlichkeit und Flexibilität. Die Tarife sollten sich so gut wie möglich an Ihre Gegebenheiten anpassen.

Der Preis sollte für die Ihnen zur Verfügung stehende Bandbreite gerechtfertigt werden. Wenn Sie in Ihrer Wohnung nur eine geringe Bandbreite empfangen können, dürfen keine Preise gewählt werden, die bei einer hohen Bandbreite zutreffen würden.

Vorsicht: Achten Sie vor allem darauf, dass Ihnen keine Leitung verkauft wird, die nicht in Ihrem Anschluss enthalten ist. Zwar kann in Ihrem Wohngebiet eine Bandbreite von 50.000 oder 100.000 Mbit/s vorliegen, doch nicht immer reicht Ihr Anschluss zum Empfangen dieser Datenrate aus.

Vergleichen lohnt sich vor allem für Studenten

Als Student ist man auf den Internetzugang angewiesen. Nicht nur Recherchearbeiten, sondern auch Unterlagen zu den Vorlesungen, E-Books und mehr werden von der Uni online zur Verfügung gestellt. Es ist daher keine Frage, ob ein Internetzugang benötigt wird, sondern eher wie ein kostengünstiger Zugang bewerkstelligt wird.

Wer als Student ein super Angebot sucht, wird schnell fündig. Große Internetanbieter haben den dringenden Bedarf erkannt, sodass sie sich auf die Wünsche der Studenten einstellen. Schnelle Datenübertragungsraten sind meist mit hohen Kosten verbunden. Wer als Student ausreichend Tarifvergleiche durchführt, wird jedoch auch kleine Preise für hochwertige Internetzugänge erhalten können. Zumeist wird ein Extrarabatt bei Abschluss ausgezahlt und die monatliche Gebühr deutlich minimiert, sodass sich selbst ein Student eine sehr schnelle Leitung erlauben darf.

Andere Angebote gehen mit einer Datenvolumendrosselung einher. Dieses Konzept ist bereits vom mobilen Internet bekannt. Jedoch wird das Datenvolumen zumeist so hoch angesiedelt, dass es kaum überschritten werden kann. Als Student kann so sehr viel Geld eingespart werden.

Wichtigste Regel vor dem Abschluss eines solchen Vertrages ist das Prüfen der Laufzeit und der Dauer der Rabattwirkung. Nicht jeder Vertrag bezieht den Rabatt, der nur für Studenten von den monatlichen Gebühren abgezogen wird, auf die komplette Laufzeit des Vertrages. So kann es schon nach einigen Monaten zum bösen Erwachen kommen.

Das Internet als Speicherort – Die Cloud auf dem Vormarsch

Doch das Internet kann noch durchaus mehr, als nur Arbeit und Freizeitaktivitäten zu bieten. Im Internet können zahlreiche Daten gespeichert werden, ohne dass Speicherplatz auf Ihrem PC, Laptop oder Smartphone dafür bereitgestellt werden muss. Ein neuer Trend, der seit wenigen Jahren auf dem Vormarsch ist, ist die Cloud. Sie bietet die Möglichkeit, ein Backup bzw. eine Datensicherung für jedermann bereitzustellen. Besonders für Firmen in der digitalen Welt ist dies von Vorteil.

Daten können mit nur einem Mausklick verloren gehen. Wer sich im Vorfeld nicht ausreichend gegen diesen Datenverlust abgesichert hat, kann nicht nur private Fotos, Videos und Medien verlieren, sondern eventuell auch arbeitsrelevante Medien. Wenn zahlreiche Daten gesichert werden müssen, kann sich eine externe Festplatte anbieten. Doch diese ist meist kostenintensiv und ebenso anfällig für Beschädigungen.
In der Cloud werden durch verschiedenste Anbiete mehrere Gigabyte Speicherplatz vollkommen kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Wem der Speicherplatz nicht ausreicht, der kann zusätzliches Volumen gegen geringe Kosten erwerben. So lassen sich die Daten absichern. Einziges Manko hierbei ist jedoch, dass darauf zu achten ist, wo die Daten gespeichert werden.

Stehen die sogenannten "Cloud-Server" außerhalb der EU, gelten die dort vorherrschenden Rechte in Bezug auf Datensicherheit und Privatsphäre. Bevor Sie daher einen Cloud-Server nutzen, um intime Daten und Details zu speichern, sollten Sie sich über Ihre Privatsphäre und den Schutz der selbigen informieren.

Gründe für die regelmäßige Datensicherung im Internet

Viele Experten empfehlen nicht nur einmal wöchentlich, sondern täglich Daten zu sichern, die relevant sein könnten. In zahlreichen Firmen und bei vielen Anwendern ist dies noch lange nicht Routine, doch schnell können wichtige Materialien verloren gehen, die nicht nur arbeitsintensiv hergestellt wurden, sondern auch mit Kosten verbunden sind.

Meist wird die Datensicherung als lästig angesehen. Zeit muss in die Sicherung investiert werden, die vor allem in großen Betrieben nicht vorhanden ist. Doch dies muss nicht immer zutreffen. Durch ständige Verbesserungen der Software, sowie schnellerer Datenübertragungsrate des Internets, lassen sich selbst große Datensätze schnell, einfach und unkompliziert absichern.

Die tägliche Datensicherung ist sinnvoll. Wer kann schon ein Unwetter und dessen Schäden vorhersagen. Nicht selten kommt es vor, dass ein Unwetter mit einem Gewitter einhergeht, welcher schnell zu einem Blitzeinschlag führen kann. Geschieht dies, kann ein Datenverlust nicht mehr verhindert werden. Zudem lassen sich in diesem Moment intern gesicherte Daten auch nicht wiederherstellen. Unbeeinflussbare Wetterumschwünge sind daher ein guter Grund für das tägliche Sichern von Daten auf einer externen Plattform.

Ein weiterer Aspekt, der für Firmen gilt, ist die gesetzliche Verpflichtung zur Datensicherung. Zehn Jahre lang muss eine Firma seine Geschäftskorrespondenzen aufbewahren. Dies gilt nicht nur in Papierform, sondern auch in digitaler Form. In besagtem Zeitraum müssen die Daten unverfälscht, jederzeit zugreifbar vorliegen. Andernfalls machen sich Firmen strafbar, was mit sehr hohen Geldbußen einhergehen kann.
Wenn solche Daten gesichert werden sollen, ist es besonders wichtig, auf die Datensicherheit zu achten. Eine spezielle Verschlüsselung sollte gegeben sein, um die Zugänglichkeit nur für Befugte zu wahren.

Welche bekannten Cloudanbieter gibt es?

Wenn auch Sie sich nun entschieden haben, Ihre Daten über das Internet zu sichern, sollten Sie die bekanntesten und besten Cloud-Anbieter kennen.

Die bekannteste Cloud ist sicherlich die Apple iCloud. Jeder Apple Nutzer bekommt hier die Möglichkeit, Daten, Termine und Kontakte nach Wunsch abzuspeichern. Grundsätzlich stehen jedem Nutzer hierzu 5 GB Speicherplatz frei, was jedoch für sehr geringes Geld auf bis zu 50 GB aufgestockt werden kann. Jedoch sind die Kosten monatlich zu entrichten und können bei langer Laufzeit eine merkliche Summe bilden.

Ein weiterer Anbieter ist Dropbox. Der Grundspeicherplatz ist sehr gering, denn mit gerade einmal 2 GB lassen sich kaum Daten sichern. Doch im Gegensatz zu anderen Anbietern kann der Speicherplatz ganz ohne Kosten aufgestockt werden. Hierzu müssen lediglich Freunde zu Dropbox eingeladen werden.

Der Sicherheitsstandard ist ebenso sehr hoch angesiedelt. Nutzer können mit großer Sicherheit ihre Daten in einer vertrauen Umgebung abspeichern. Einziger Nachteil ist es jedoch, dass die Server außerhalb der EU befinden. Somit trifft für diese Speicherserver nicht der BDSG-konforme Datenschutz in Kraft.

Ebenso sehr beliebt ist die Cloud von Microsoft mit dem Namen "OneDrive". Hierin lassen sich Nutzerdaten mit der Größe von bis zu 15 GB kostenlos absichern. Während des Hochladens der Daten ist eine SSL Verschlüsselung aktiviert, sodass die Daten in einer sicheren Umgebung auf den Server abgespeichert werden können. Fremdzugriffe sind daher fast unmöglich. Jedoch ist die Sicherung auf einem EU-internen Server nicht gewährleistet, was als klarer Nachteil gewertet werden muss.

Datenübertragung im Internet – Funktionsweise

Da das Internet zum alltäglichen Leben dazugehört, kann die Frage aufkommen, wie die Datenübertragung eigentlich funktioniert. Beim Hin- und Hersenden von Daten wird ein Protokoll genutzt. Dieses http (Hypertext Transfer Protocol) kann miteinander verknüpfte Texte abrufen oder senden. Durch den Zugriff auf das Protokoll erkennt der Rechner, welche Seiten miteinander verknüpft sind und ruft somit die Inhalte auf.

Ebenso gibt es das HTTPS, welches durch eine besondere Verschlüsselung sicherer gemacht wird. Dies ist sinnvoll, wenn vertrauliche Daten, wie beispielsweise beim Onlinebanking, versendet werden.

Internetverbindungen auf einen Blick:

DSL: Das DSL ist die heute gängigste Variante um Internet von Zuhause aus zu empfangen. In der Steckdose wird ein sogenannter Splitter verbaut, der die Bandbreite auf Internet und Telefonie aufteilt. So lässt sich beides parallel nutzen, ohne dass es zu Aussetzern kommt.

VDSL: Im Vergleich zum DSL ist das "Very High Speed DSL" mit deutlich schnelleren Bandbreiten zu erhalten. Möglich sind Geschwindigkeitsvarianten bis zu 50000 Mbit/s.

UMTS: Diese Art des Internets lässt sich von unterwegs aus mit dem Laptop, Smartphone oder Tablet empfangen. Die Standardvariante des UMTS ermöglicht Datenübertragungsraten von bis zu 384 kBit/s, sodass schnelles Abrufen und Hochladen von Daten möglich ist. Anders als das DSL wird die Datenübertragungsrate nach Überschreiten eines Datenvolumen-Maximums gedrosselt.

HSDPA: Wie der Name schon verrät, handelt es sich bei dem "High Speed Downlink Packet Access" um mobiles Internet, das mit deutlich höheren Datenübertragungsraten arbeitet, als UMTS. Mit bis zu 42 Mbit/s lassen sich von überall aus selbst große Datenmengen herunterladen oder hochladen.

LTE: Long Term Evolution gilt aktuell als beste Alternative zum DSL. Zumeist sind auf ländlichen Gebieten die Anschlussmöglichkeiten an das DSL Netz nur schwer realisierbar, sodass LTE die einzige Möglichkeit auf schnelles Netz ist. LTE eignet sich ebenso für den mobilen Zugang zum Internet und kann mit einer Bandbreite von bis zu 100 Mbit/s für zufriedene Kunden sorgen.

Der Internetanschluss ist entscheidend

Telefonleitung: Internet über die Telefonleitung zu empfangen setzt eine TAE-Dose voraus. Hierüber lässt sich ein Splitter einbauen, der das Trennen von DSL in Telefon und Internet ermöglicht. Zwar lassen sich mit dem Anschuss über die Telefonleitungen beste Bandbreiten erreichen, doch ist auch immer noch nicht die Möglichkeit gegeben, dieses DLS-Netz flächendeckend auszubauen. Daher benötigt die Bundesregierung Alternativen zum Internet über die Telefonleitung. Zumeist kommt dies in eher ländlichen Gebieten vor.

Kabel: Kabelinternet bietet eine optimale Möglichkeit mit Highspeed zu surfen, ohne einen Anschluss an die DSL-Leitung zu besitzen. In diesem Fall wird meist von einem Triple Play Angebot gesprochen, da es sich um die Versorgung von Telefon, Intonierte und Fernsehen aus einer Hand handelt.

Im Vergleich zum DSL wird bei dem Kabelanschluss nicht die Telefonsteckdose genutzt, sondern das TV-Kabel. Dies hat den Vorteil, dass auf Dauer gesehen und im Laufe der Entwicklungen in der Technologie, deutlich höhere Bandbreiten zugänglich gemacht werden können. Der Nutzer merkt zudem keinerlei Unterschied zum Telefon-Anschluss.

WiMAX: Eine flächendeckende Möglichkeit, um schnelles Internet zu empfangen, ist der "Worldwide Interoperability for Microwave Access". Es handelt sich um eine Funktechnologie, die schnelles Internet auch auf ländlichen Gebieten zugänglich machen soll. Da jedoch eine sehr geringe Nachfrage nach diesem Produkt vorherrscht, sind die Kosten meist hoch angesiedelt.

Sat: Eine nur noch gering genutzte Verbindungsmöglichkeit zum Internet ist das DSL über Satellit. Hierbei muss immer noch ein analoger Anschluss für das Telefon bereitgestellt werden. Jedoch gibt es immer noch Regionen in Deutschland, in denen diese die einzige Möglichkeit ist, um an schnelles Internet zu gelangen. Weiterer Nachteil ist die Kostspieligkeit dieses Anschlusses. Abgerufene Daten werden über die Satellitenschüssel empfangen, weswegen die Antenne zuvor auf die Position des Betreibersatelliten gerichtet werden muss.

Was ist mobiles Internet?

Sicherlich ist der Begriff "Mobiles Internet" sehr geläufig. Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter? Mobiles Internet ermöglicht den Zugriff auf E-Mails, Spiele, Chatprogramme und andere Apps von überall aus. Intranetseiten lassen sich abrufen, ohne dass Sie sich im heimischen WLAN oder Lan-Netzwerk befinden. Doch nicht nur, um von außerhalb des Hauses ständigen Zugriff zum Internet zu erlangen, wird das mobile Internet eingesetzt. Oftmals kommt es auch in ländlichen Gegenden zum Einsatz, um die schlecht ausgebauten DSL-Leitungen oder den nicht vorhandenen Internetanschluss auszugleichen.

Bezüglich der Datenübertragungsraten kann das mobile Internet sicherlich mit DSL konkurrieren. Schnelle HSDPA Standards erreichen durchaus hohe Geschwindigkeiten. Zu beachten ist bei mobilem Internet jedoch, dass diese Geschwindigkeit zumeist gedrosselt wird, sobald ein Datenvolumen überschritten ist.

Wenn Sie das Internet dauerhaft über den mobilen Zugang nutzen möchten, sollten Sie auf einen Vertrag achten, der Ihnen freies Datenvolumen zur Verfügung stellt. Nur so kann verhindert werden, dass Sie mit einer verringerten Datenübertragungsrate surfen müssen.

Mit dem Internetstick in die digitale Welt eintauchen

Ein Internetstick lässt sich per USB an den Laptop, das Notebook, an den Smart-TV oder das Tablet anschließen. Es handelt sich um eine einfache Möglichkeit in das mobile Internet zu gelangen, ohne hierbei mittels WLAN oder Hotspot arbeiten zu müssen. Im privaten Bereich ist dies eine perfekte Option, um Internet zu nutzen, wenn kein Modem zur Verfügung steht.

Wenn Sie auf langen Geschäftsreisen mit dem Zug oder dem Flugzeug unterwegs sind, ist es meist nicht möglich, sich in ein WLAN-Netzwerk einzuwählen. Dies kann wertvolle Arbeitsstunden kosten. Ein solcher Stick für flexiblen Internetzugang sorgt für problemloses Verbinden mit dem Internet – von überall aus und mit fast jedem Gerät.

In dem Internetstick ist eine SIM oder Micro-SIM Karte eingebaut. Diese ist auf einen bestimmten Mobilfunkbetreiber registriert und bezieht somit, ähnlich wie eine SIM—Karte im Handy, das Netz des Anbieters. Hierzu wird monatlich eine Gebühr von dem Stick abgebucht, die dann dein Datenvolumen freischaltet.

Haben Sie sich für einen UMTS-Surfstick entschieden, stehen Ihnen zum Teil zahlreiche Anbieter frei zur Verfügung. Unter all den Angeboten können Sie sich den passenden Datentarif aussuchen und diesen vom Stick abbuchen lassen.

Der Surfstick wird mittels des Stromes des Laptops oder Notebooks betrieben. Im Handumdrehen ist der Stick in den USB-Port eingesteckt. Eine Software beginnt die eigenständige Installation, sodass Sie keine großen Arbeiten durchführen müssen, um problemlos ins Internet zu gelangen.

Sicherheit im Internet

Augen auf vor Trojanern!

Beim Surfen im Internet ist es nicht selten, dass Sie auf Seiten treffen, die Daten von Ihrem Computer abfangen und ausspionieren möchten. Um sich vor solchen Trojanern zu schützen, gelten einige wichtige Regeln im Internet.

Besonders wichtig ist die Installation einer Anti-Viren-Software. Diese Firewall bildet eine Schutzwand für Ihren Rechner. Bevor ein Programm auf Ihren Rechner zugreifen darf, wird es durch die Software geprüft. Sollten hierbei verdächtige Notnetzte, IPS-Signaturen, Spam-Inhalte oder Content-Ebenen auffallen, wird der Zugriff auf Ihren PC verweigert.

Ebenso sollten Sie beim Abrufen von E-Mails mit Bedacht vorgehen. Wenn Sie einen Absender nicht kennen, ist das Anklicken der E-Mail mit einem großen Risiko behafte. Ein durchaus größeres Risiko geht mit angehängten Dateien von unbekannten Absendern einher. Laden sie solche Inhalte unter keinen Umständen herunter. Ein gesundes Misstrauen kann vor Angriffen aus dem Internet schützen.

Versichert im Internet – Schutz vor Cyberkriminalität

Da es immer gängiger wird, im Internet nicht nur zu surfen, sondern auch Onlinebanking zu betreiben, Geschäfte abzuwickeln oder Reisen zu buchen, sollten Sie besonders gegen Cyberkriminalität geschützt werden. Hierbei kann meist ein Virenschutzprogramm nicht vollständig aushelfen.

Wer sichergehen möchte, dass das Surfen im Internet ohne Risiko vonstattengehen kann, dem ist eine Internet-Versicherung zu empfehlen. Diese greift beispielsweise, wenn Sie versehentlich einen Virus an einen Bekannten weitergeleitet haben, der Schaden anrichtet.

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