Bußgeld – Viele Bescheide sind fehlerhaft!

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Bussgeld - Viele Bescheide sind fehlerhaft

Bussgeld - Viele Bescheide sind fehlerhaft

Wir kennen es alle: Zum Beispiel wenn man zurück zu seinem geparkten PKW kommt und einen kleinen weißen Zettel unter dem Scheibenwischer findet. Der Bescheid kommt dann später per Post. Oder wir haben es gar nicht mitbekommen und die Überraschung findet sich ganz unerwartet im Briefkasten: Bei Rot über die Ampel gefahren, am Steuer telefoniert oder zu schnell gewesen. Aber nicht nur beim Autofahren gibt es Bußgelder.

Alle Bereiche des Lebens können davon betroffen sein. Selbst beim Grillen kann einem so etwas passieren, wo wir auch in unserem Artikel "Grillen in Hamburg" darauf hingewiesen hatten. Doch laut "myRight" sind über 30% der Bussgeld Bescheide fehlerhaft! "Bussgeld-Info" sieht das nicht anders und widmet dem Thema eine eigene Seite. Und auch Verbraucherschutzorganisationen äußern sich ähnlich.

Niemand muss einen fehlerhaften Bescheid bezahlen!

Oftmals ist die Furcht vor dem Anwalt groß oder die Angst vor einer Lawine von Schriftverkehr schreckt ab. Als Folge zahlt man lieber, um den Unannehmlichkeiten aus dem Weg zu gehen. Doch das muss man nicht! Fehlerhafte Bescheide und nicht rechtens verhängte Bußgelder müssen nicht akzeptiert werden. Doch wann ist ein Bescheid fehlerhaft und wann nicht? Das ist die entscheidende Frage, die ein Laie meistens nicht beantworten kann.

Wie erkennt man als Laie ein fehlerhaftes Bußgeld?

Diese Frage haben sich zum Beispiel auch die Gründer von "Myright" gestellt. Sven Bode und Philip Kadelach hatten bereits 2010 "flightright" gegründet und sich für die Durchsetzung von Fluggastrechten stark gemacht. Mit diesem Portal sind sie inzwischen Marktführer in Europa und sie haben sich ferner auch für Verbraucherrechte von Bankkunden stark gemacht. Hieraus ist am Ende "myRight" entstanden. Auf "myRight" kann man einen Bußgeldbescheid kostenlos prüfen lassen. Gegenüber anderen Portalen bietet "myRight" auch weitere Hilfe an: Insbesondere für den Fall, wenn man keine Versicherung hat und die Kosten eines Rechtsstreits fürchtet.

Keine Rechtsschutzversicherung und deshalb Angst vor den Kosten?

Es sind nicht nur Bußgelder, die man lieber zahlt als sich dem Risiko von hohen Anwalts und Gerichtskosten auszusetzen. Es betrifft eigentlich jeden Gerichtsprozess, den man als mündiger Bürger zur Verteidigung seiner guten Rechte führen müsste, aber sich am Ende doch nicht traut. Hat man keine Versicherung, kann es teuer werden! Auch hierüber haben sich die Gründer von "myRight" Gedanken gemacht und bieten eine risikofreie Alternative an: Es wird kostenlos für sie geklagt und nur im Erfolgsfall zahlen sie eine Gebühr auf die gesparten Kosten bzw. den eingeklagten Schadenersatz. Mit diesem Modell trauen sich viele Personen vor Gericht zu klagen, was sie sich sonst nicht getraut hätten.

Unser Tipp:

Wenn ein Bußgeld Sie wirklich ärgert, dann prüfen Sie den Bescheid genau. Gleich ob über "myRight" oder "Bussgeld-Info" oder ein Verbraucherschutz-Büro: Es gibt Möglichkeiten einer kostenlosen Prüfung des Bescheids. Und wenn der Bescheid wohl nicht rechtens ist, dann gibt es, wie das Beispiel "myRight" zeigt, inzwischen auch Möglichkeiten risikofrei gegen ein Bußgeld vorzugehen. Und das kann sich richtig für Ihr Portemonnaie lohnen!

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