Hamburger Künstlerin setzt mit goldenem NÖ®-Becher Zeichen gegen Weihnachtsstress

Souvenirs & Geschenke

ARCHIV-Inhalt (veröffentlicht: 16.10.2018)

Unausweichlich kommt er auf uns zu – der Weihnachtsstress. Ein Mittel dagegen hat die Künstlerin und Autorin Harriet Grundmann: Einfach mal Nö sagen mit dem goldenen NÖ®-Porzellanbecher der Edition Gute Geister. "Es ist doch viel schöner", so die Künstlerin, "dem Trubel zu entfliehen und stattdessen mit Familie und Freunden entspannte Momente genießen. Ein feines Nö hilft da sehr."

Unter dem Label der Guten Geister gibt es bereits eine ganze Serie solcher Statement-Becher, die bislang nur in schwarz-weiß erschienen: So führt das "Doch" die Konversation, die mit "Nö" begann, kontrovers fort. Und auf die interessierte Frage "Und?" folgt ein beruhigendes "läuft". Damit liefern die Becher kurze und prägnante Vorlagen für Gespräche am Frühstücks- und Konferenztisch.

Der NÖ®-Becher mit dem Echtgold-Aufdruck erinnert uns in der hektischen Zeit vor dem Fest an die Dinge, die wichtig sind. Da Menschen oft viele Gründe mehr haben, auch mal Nö zu sagen, eignet er sich natürlich auch sehr gut für den Gabentisch. Praktisch: Zum Becher gibt es die passende Geschenktüte dazu. Sie kann ohne viele Worte überreicht werden, denn ihr Aufdruck sagt dem Beschenkten, dass er grad ein edles und cooles Geschenk in den Händen hat.

Für Fans hat sich Harriet Grundmann etwas Besonderes ausgedacht: Bei neuen Auflagen sowohl des goldenen wie auch des schwarz-weißen Nö-Bechers wechseln in regelmäßigen Abständen die guten Geister auf der Rückseite – immerhin gibt es inzwischen mehr als 1.000 von ihnen.

Neben den feinen Porzellanbechern – Made in Germany – gibt es eine ganze Reihe weiterer Artikel aus der Edition Gute Geister, die in vielen kleinen, feinen Geschäften in ganz Deutschland erhältlich sind.

Über die eDITION GUTE GEISTER®

Die eDITION GUTE GEISTER® ist eine künstlerische Reihe der erfolgreichen Hamburger Buchautorin Harriet Grundmann. Mit ihren Bildwelten, die aus Fabel-haften, reduziert gezeichneten Tieren bestehen, illustriert die Künstlerin, wie nah oft Ernst und Albernheit beieinander liegen. Auf vordergründig einfache Weise heben die guten Geister hervor, wie komplex die soziale Interaktion – nicht nur zwischen diesen skurrilen Tieren, sondern eben auch unter (manchmal ebenso skurril handelnden) Menschen – oftmals ist. Das Besondere ist: Die Deutung der Befindlichkeiten und Geschichten der Gute-Geister-Bilder liegt allein beim Betrachter. Kurz: Hase, Fuchs und Co. sind Spiegel der eigenen Beziehungswelt.

Weitere Infos unter www.edition-gute-geister.de

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