Black Friday und Cyber Monday: Praxistipps und Hintergründe zum wichtigsten (Online-)Shoppingevent

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Black Friday und Cyber Monday: Praxistipps und Hintergründe zum wichtigsten (Online-)Shoppingevent, © Sparwelt.de

Black Friday und Cyber Monday: Praxistipps und Hintergründe zum wichtigsten (Online-)Shoppingevent, © Sparwelt.de

Sparwelt.de verrät, wie Verbraucher echte Schnäppchen sowie falsche Rabatte erkennen und gibt wichtige Praxistipps für maximale Ersparnisse

Die Shoppingevents Black Friday und Cyber Monday gewinnen in Deutschland immer mehr an Bedeutung. Viele Händler, vor allem im Online-Bereich, folgen inzwischen der amerikanischen Tradition und läuten das Weihnachtsgeschäft am letzten Freitag im November mit dem Black Friday ein. Dieses Jahr fällt der Tag auf den 24. November: Ein Datum, das den Ausnahmezustand für Onlineshopper bedeutet und große Ersparnisse verspricht. Auch der darauffolgende Cyber Monday und die von Amazon ins Leben gerufene Cyber Week bietet Verbrauchern viel Sparpotenzial.

Lasst die Schnäppchenjagd beginnen

Wenn der Black Friday eingeläutet wird heißt es: ran an den Computer, das Tablet oder Smartphone. Ob die Lieblingsshops an diesem Shoppingevent teilnehmen und wann die Aktionen stattfinden, verraten die Händler meist einige Tage vorher über Newsletter oder auf den eigenen Webseiten. Hier unbedingt vorher vorbeischauen und sich die Shops merken oder abspeichern.

"Shops der Kategorien Technik, Fashion und Beauty werben zu dieser Zeit mit besonders attraktiven Angeboten", verrät Dr. Tim Seewöster, Geschäftsführer der SPARWELT GmbH. "Wir erkennen zudem zwei verschiedene Käufertypen. Zu einem die Käufer, die regulär einkaufen und so doppelt sparen. Das wird vor allem bei Mode und Parfüm deutlich, wo durchschnittlich 20 Prozent weniger ausgegeben wird. Der zweite Käufertypus plant größere Anschaffungen und wartet gezielt auf Black Friday. Das fällt insbesondere im Bereich Technik auf. Wir rechnen bei uns auf Sparwelt.de mit bis zu 70 Prozent Mehrausgaben in diesem Segment als an anderen Tagen."

Nicht unüberlegt und unvorbereitet zuschlagen

Zur zeitlichen Begrenzung kommt oft auch eine Mengenbeschränkung, die Verbraucher zu Spontankäufen verleiten soll. Vorab sollte sich deswegen gut überlegt werden, welche Produkte und Geschenke wirklich gebraucht werden. "Eine gute Planung verhindert unüberlegte Fehl- und Impluskäufe und Verbraucher fallen weniger auf falsche Schnäppchen rein", empfiehlt Seewöster.

Vorsicht vor versteckten Kosten

Eine Falle sind zum Beispiel Streichpreise, mit denen Händler gerne arbeiten. Das sind Preisausschreibungen, bei denen der Originalpreis durchgestrichen ist. Die Preise richten sich jedoch nach dem UVP Hersteller und stellen oft nicht den wirklichen Ausgangspreis dar. Preisvergleichsseiten bieten hier schnelle Abhilfe.

Vorsicht ist auch bei Versandkosten, Bezahlmöglichkeiten, Rückgabebedingungen und Lieferfristen geboten. "Vermeintlich besondere Angebote, die einhergehen mit erhöhten Versandkosten oder unverschämten Bedingungen, sollten nicht wahrgenommen werden. Zudem sollten Verbraucher Bestellungen vermeiden, die nur via Überweisung bezahlt werden können. Hier haben die Käufer keinen umfassenden Schutz und können das Geld nicht oder nur schwer zurückbuchen lassen. Empfehlenswert ist eine Bezahlung mit Kreditkarte, PayPal oder via Lastschrift", erklärt Seewöster.

Hier geht es zur Infogragrafik: https://cdn-s3.sparwelt.de/uploads/assets-01/presse/BlackFriday_144dpi.jpg

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