Plastikmüll im Meer: Globales Forschen und regionales Handeln

Ausstellungen & Museen

ARCHIV-Inhalt (veröffentlicht: 22.06.2016)

Plastik wird im Meer kaum abgebaut und reichert sich daher bereits seit Jahrzehnten in den Ozeanen an. Die Ausstellung im Museum für Völkerkunde vom 1. Juli bis 4. September 2016 vermittelt ein Bild davon, welche Auswirkungen Plastikmüll haben kann und verdeutlicht die globale Tragweite dieses Themas, mit dem sich zunehmend alle Küstenländer konfrontiert sehen.

Während das globale Müllproblem kontinuierlich weiterwächst, sind noch längst nicht alle seiner Facetten wissenschaftlich untersucht. Das internationae Forschungs- und Ausbildungsprogramm GAME (Globaler Ansatz durch Modulare Experimente) des GEOMAR untersucht in globalen Studien, wie sich Plastikmüll auf Meeresorganismen auswirkt. Durch die Arbeit an verschiedenen Standorten weltweit, zeigt sich den Wissenschaftlern dabei auch immer wieder, wie die Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen das Problem des Meeresmülls wahrnehmen, inwieweit sie davon betroffen sind und wie sie damit umgehen.

Eine Veranstaltung des GEOMAR Helmholtz – Zentrums für Ozeanforschung Kiel und des Museums für Völkerkunde Hamburg zum Jahr der Ozeane.

Wann?läuft bis 4. September 2016
Wo?Museum für Völkerkunde
Eintritt:8,50 Euro, ermäßigt 4,- Euro

Ortsinformationen

Museum für Völkerkunde Hamburg
Rothenbaumchaussee 64
20148 Hamburg
Telefon: 040 - 4288790

Öffnungszeiten

Di, Mi, Fr-So 10:00-18:00, Do 10:00-21:00

Barrierefreiheit

teilweise behindertengerecht

Der Besuch mit einem Rollstuhl oder ähnlichen Hilfsmitteln ist in nahezu allen Abteilungen, teilweise mit Einschränkungen, möglich. An den Aufzügen ist das Aufsichtspersonal bei Fragen bzw. der Beförderung behilflich. Zwei Behindertenparkplätze am Haupteingang Rothenbaumchaussee, ein Platz Binderstraße 14 (Seiteneingang des Museums). Rollstuhlfahrer und ihre Begleitung haben freien Eintritt!

Anfahrt


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