Ausstellung Duckomenta: "Was in Entenhausen an den Wänden hängt"

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Duckomenta, @ interDuck

Duckomenta, @ interDuck

Im Rahmen der Sonderausstellung "DUCKOMENTA – MomEnte der Weltgeschichte" bietet das Archäologische Museum Hamburg eine spannende Vortragsreihe an, die sich mit den neuesten Forschungsergebnissen aus dem Entenuniversum beschäftigt. Am Sonntag, 28. Januar 2018, stellt Hartmut Holzapfel, ehemaliger Kultusminister in Hessen und Mitglied der D.O.N.A.L.D., den Kosmos rund um Donald Duck vor.

Eine der vermutlich kuriosesten Vereinigung in der Bundesrepublik ist wohl die "Deutsche Organisation der nichtkommerziellen Anhänger des lauteren Donaldismus", kurz D.O.N.A.L.D. genannt. Die Familie Duck und die Welt, in der sie leben, liegt den Donaldisten besonders am Herzen. Die Person Donald Duck, sein Leben und seine Schicksalsschläge, seine Niederlagen und seine Erfolge stehen im Mittelpunkt ihres Interesses. Pflege und Förderung donaldistischen Sinn- und Gedankengutes und deren Verkündung in allen Bereichen der Gesellschaft haben sie zu ihrem Ziel erklärt.

Der Referent, Hartmut Holzapfel ist ehemaliger Kultusminister in Hessen und Mitglied der D.O.N.A.L.D.. Der donaldistischen Wissenschaft hat er schon einige Veröffentlichungen gewidmet und trägt durch Vorträge und Lesungen zur Verbreitung von Nachrichten aus Entenhausen bei.

In seinem Vortrag wird er über den Ursprung der Kunst im Universum der Enten sprechen.

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie unter www.duckomenta.com und www.amh.de.

Wann?

Sonntag, 28. Januar 2018, 18.00 Uhr
Die Ausstellung läuft bis zum 4. Februar 2018

Anmeldung zu der Vortragsveranstaltung unter:0 40/4 28 71 24 97
Wo?Archäologische Museum, der Vortrag findet im Theatersaal statt
Eintritt:6,- Euro Erwachsene, 4,- Euro ermäßigt, freier Eintritt für Kinder und Jungendliche unter 17 Jahre

Ortsinformationen

Archäologisches Museum Hamburg
Museumsplatz 2
21073 Hamburg
Telefon: 040 - 428713609

Öffnungszeiten

(Mo geschlossen), Di-So 10:00-17:00
Der Zugang ist für Rollstuhlfahrer über Rampen und einen Fahrstuhl möglich. Teilweise Fahrstühle (nicht in allen Häusern). Behinderten-WC nicht in allen Häusern.

Anfahrt


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