Ein Kunstwerk für die HafenCity

Rund um die Stadt

ARCHIV-Inhalt (veröffentlicht: 05.08.2019)

Die Hamburger HafenCity bekommt ein neues, begehbares Kunstwerk: Der Steinerne Orientteppich auf der Wilhelminenbrücke nahe der Kehrwiederspitze neugestaltet.

Der im Jahr 2005 vom Bildhauer Frank Raendchen geschaffene, 27 Meter lange Perserteppich wird durch einen Turkmenischen Teppich ersetzt. Verziert mit einer überdimensionalen Lotosblüte und einer stilisierten Wasserkaraffe soll dieser die Gastfreundschaft der Stadt symbolisieren. Damit das von der Körber-Stiftung geförderteKunstwerk langfristig fortbesteht, wird bei der Realisierung roter Naturstein verwendet – in Anlehnung an die vorherrschende Ziegelfarbe der Backsteinarchitektur in der Speicherstadt. 

"Weil die Körber-Stiftung dieses Jahr 60-jähriges Jubiläum feiert, wollte ich ihr zu Ehren einen roten Teppich ausrollen", erklärt Raendchen. "Mein tragender Gedanke war auch die HafenCity mit dem Steinernen Teppich zu beschenken".

Quelle: Körber-Stiftung

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