Interview mit Rolf Seelmann-Eggebert

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Interview mit Rolf Seelmann-Eggebert, © www.hamburg-magazin.de

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Rolf Seelmann-Engelbert wurde 1937 in Berlin geboren. Nach dem Studium von Soziologie, Ethnologie und Völkerrecht war er zuerst Reporter in Hannover, danach ARD-Hörfunk-Auslandsberichtserstatter in Abidjan und ab 1971 bis 1977 Fernsehkorrespondent der ARD in Nairobi.

Ab 1978 wurde er ARD-Korrespondent in London und schließlich Adelsexperte. Seelmann-Engelbert wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter die Goldene Kamera, der Bambi und 2011 der Deutsche Fernsehpreis.

Des Weiteren erhielt Rolf Seelmann-Eggebert das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, den "Order of the British Empire" (OBE) und den "Commander of the Most Excellent Order of the British Empire" (CBE).

2017 kehrte er noch einmal begleitet von einem Kamerateam nach Afrika zurück und lässt in der Dokumentation "Ein Wiedersehen mit Kenia: Reportage von Rolf Seelmann-Eggebert" seine Eigene und die Geschichte Afrikas Revue passieren.

www.hamburg-magazin.de: Ist das Verbot von Plastiktüten, wie es in Kenia angewandt wird, ein Vorbild für Deutschland?

www.hamburg-magazin.de: Wie nah kommt man als Tourist dem wahren Afrika?

www.hamburg-magazin.de: Warum sind Sie damals als Korrespondent nach Afrika gegangen?

www.hamburg-magazin.de: Was haben Sie aus Afrika mitgenommen? Was hat sie am meisten geprägt?

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