Chickpeace – Interkultureller Cateringservice

Rund ums Essen

© Oliver Schwarzwald

© Oliver Schwarzwald

Frauen aus afrikanischen und arabischen Ländern bieten mit dem Catering-Service "Chickpeace" Gerichte aus ihren Heimatländern an. Chickpeace ist ein Projekt von geflüchteten Frauen – und damit einzigartig in Hamburg. Der Name ist ein Wortspiel aus "Chickpeas" und "Peace", denn Chickpeace will kein anonymer Caterer sein, sondern interkulturelle Koch-Begegnungen anbieten. Die Frauen erklären den Gästen die Herkunft und Bedeutung der Gerichte und kommen so miteinander ins Gespräch.

Chickpeace bietet jetzt auch Caterings für Weihnachtsfeiern an. 

Interessierte wenden sich bitte an Olivia Beryt, olivia.beryt@gmail.com, Mobil 0177 / 7 15 45 13. Weitere Informationen über Chickpeace unter: www.facebook.com/pontonzwei.

Wie ist Chickpeace entstanden?

Chickpeace ist aus einem Kochprojekt in einer Harburger Flüchtlingsunterkunft hervorgegangen, in dem sich Frauen aus Eritrea, Somalia, Afghanistan und Syrien kennenlernten. Die engagierte Hamburgerin Manuela Maurer gründete den Cateringservice im Sommer 2016, nachdem die Frauen für ein Fest die Vorspeisen lieferten und die Gäste begeistert waren. Geleitet wird Chickpeace von der Hamburgerin Olivia Beryt.

Zum Team gehören Mebrak (20 Jahre, Eritrea), Shjkri (20 Jahre, Somalia), Rihab (47 Jahre, Syrien), Zahrah (35 Jahre, Syrien) und Najla (45 Jahre, Syrien).

Chickpeace ist einer der fünf frisch gebackenen Gewinner des Gastro-Preises 2017. Außerdem nahm das Projekt am Stipendienprogramm "Ankommer" teil und erhielt bis Juli 2017 eine qualifizierte Beratung von der Agentur Social Impact sowie der Stiftung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

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