Mit Sport seinen Lebensunterhalt verdienen – diese Möglichkeiten gibt es

Sport & Fun

Einige Menschen sind so fasziniert von Sport, dass sie ihre Leidenschaft am liebsten zum Beruf machen würden. Im Prinzip spricht nichts dagegen. Schließlich gibt es kaum etwas Schöneres, als sein Hobby beruflich auszuüben. Dennoch scheinen viele sportbegeisterte Menschen nicht zu wissen, wie sie in das Berufsleben starten sollen. Dabei gibt es viele Möglichkeiten. Davon auch einige in Hamburg und Umgebung. In diesem Artikel wollen wir uns daher anschauen, wie Fitnessbegeisterte ihren Lebensunterhalt verdienen können. Eins vorweg: Der große Reichtum wird in der Regel ausbleiben. Ein gutes und erfülltes Leben ist jedoch realistisch möglich.




Als Personal Trainer anderen Menschen unter die Arme greifen


Personal Trainer werden immer beliebter. Gerade Menschen, die es sich leisten können, greifen auf die Dienste eines Personal Trainers zurück. Wer Spaß daran hat andere zu motivieren, soziale Fähigkeiten mitbringt und sich gut an den Mann bringen kann, sollte über ein Leben als Personal Trainer nachdenken. Auf diese Weise lässt sich nicht nur gutes Geld verdienen, sondern man verhilft seinen Mitmenschen auch zu einem gesünderen Leben. Wichtig ist allerdings, dass die eigene Fitness stimmt. Schließlich hat man eine Vorbildfunktion. Des Weiteren darf ein gewisses Empathievermögen auf keinen Fall fehlen. Von Selbstzweifeln geplagte Kunden sind keine Seltenheit. Diese gilt es zu motivieren. Dabei ist es gegebenenfalls auch erforderlich, etwas härter zu sein. Die Gefühle des Gegenübers dürfen dabei aber auf keinen Fall verletzt werden. Das kann schon mal eine Zerreißprobe sein.



Wer privaten Fitnessunterricht anbieten möchte, muss aber erst einmal an Kunden kommen. Einen Kundenstamm aufzubauen braucht jedoch Zeit und ist ziemlich aufwendig. Daher ist es umso wichtiger die ersten Kunden zu überzeugen, da diese für Mundwerbung sorgen. Kunden findet man am besten über Plattformen. Eine der besten hierfür ist Supeprof. Die Plattform erfreut sich im deutschen Raum einer großen Beliebtheit. Außerdem ist es möglich seine Preise selbst festzulegen. Dennoch sollten diese an die Konkurrenz angepasst werden. Ansonsten läuft man Gefahr, dass niemand auf das Angebot eingeht. Wer sich erst einmal etabliert hat, genießt bei den Preisen allerdings mehr Spielraum.




In einem Fitnessstudio in der Umgebung arbeiten



Diese Möglichkeit ist zwar nicht unbedingt die beste, allerdings dürfte man recht schnell eine Stelle finden. In Hamburg gibt es genügend Fitnessstudios. Viele davon sind unterbesetzt und suchen nach Personal. Wer fit ist, braucht oft nicht einmal eine Ausbildung, um in einem Fitnessstudio anfangen zu können. Leider sind die Gehälter in den meisten Fitnessstudios nicht sehr gut. Ein Dilemma, das viele Fitnesstrainer stört. Daher empfiehlt es sich nach Studios zu suchen, die sich an Besserverdienende richten. Eine Garantie für ein höheres Gehalt gibt es zwar auch hier nicht, die Chancen stehen aber zumindest besser.




Ein eigener Kanal als Youtuber im Fitnessbereich



Sportliche Youtuber gibt es wie Sand am Meer. Einige davon sind sogar richtig erfolgreich. Die goldenen Zeiten sind jedoch vorbei. Während es früher ziemlich einfach war, mit Fitnessvideos Erfolg zu haben, ist das mittlerweile längst nicht mehr der Fall. Früher gab es kaum Konkurrenz. Mittlerweile ist der Fitnessbereich auf Youtube jedoch so stark umkämpft, dass es praktisch unmöglich ist, einen Stamm an Abonnenten aufzubauen. Ohne die Hilfe der Großen stehen die Chancen schlecht. Wer es dennoch schaffen sollte, darf sich über ansehnliche Einnahmen freuen. Sei es durch Werbeeinblendungen, Affiliate-Links oder Kooperationen – Monetarisierungsmöglichkeiten gibt es mehr als genug.



Eigene Fitnesskurse anbieten



Gerade Sportler, die sich in einem bestimmten Bereich sehr gut auskennen, können Fitnesskurse anbieten. Wer eine Ausbildung vorzuweisen hat, ist hier klar im Vorteil. Eine solche ist jedoch nicht zwangsweise notwendig. Wo die Kurse angeboten werden, bleibt einem selbst überlassen. Denkbar sind beispielsweise Schulen, Unternehmen und Fitnessstudios. Theoretisch ist es auch möglich, die Kurse in den eigenen vier Wänden anzubieten. Dies dürfte jedoch aufgrund der Platzfrage scheitern.

 Die Verdienstmöglichkeiten als Gruppentrainer sind nicht übel. Zumindest dann, wenn die Teilnehmerzahlen stimmen. Diese müssen jedoch stimmen, da die Kursgebühren in der Regel nicht hoch sind und auch nicht hoch angesetzt werden sollten. Wie auch als Personal Trainer gilt es hier, seine Kunden zu überzeugen. Schließlich gibt es keine bessere Werbung als Mundwerbung. Auch der Faktor Empathie spielt hier eine Rolle. Allerdings ist er nicht ganz so wichtig wie beim Personal Trainer, da man sich in den meisten Situationen an die gesamte Gruppe und nicht an eine einzelne Person richtet. Jedoch müssen Fitnesskurse erst einmal geplant werden. Das erfordert Zeit.




Als Fitness-Model seine Brötchen verdienen


Wer sich durch Fitness einen Traumkörper erarbeitet hat, kann unter Umständen als Fitness-Model arbeiten. Jedoch ist ein guter Körper nur eine Voraussetzung dafür. Neben dem Äußerlichen spielt auch die eigene Persönlichkeit eine Rolle. Charaktereigenschaften wie Durchhaltevermögen, Ehrgeiz und Selbstbewusstsein sind unabdingbar. Ganz zu schweigen davon, dass es erst einmal Aufträge an Land zu ziehen gilt. Das ist besonders am Anfang ganz schön schwierig. Wer es jedoch geschafft hat sich einen Namen zu machen, hat gute Verdienstchancen. Auch in Hamburg gibt es einige Auftraggeber, die Interesse an Fitness-Models haben. Es lohnt sich also, die Augen offen zu halten.

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