Flüchtlinge in Hamburg

Zahlen, Daten & Fakten

ARCHIV-Inhalt (veröffentlicht: 03.12.2015)

Laut BMAF – Bundesamt für Migration und Flüchtlinge – wurden im ersten Halbjahr 2015 214.887 Asyl-Erstanträge und 22.990 Folgeanträge gestellt. Die Vorjahre im Vergleich: 2014 wurden 173.072 und 2013 109.580 Erstanträge gestellt.

Hamburg hat im ersten Halbjahr 12.536 Flüchtlinge aufgenommen. Anhand des Verteilungsschlüssels "Königsteiner Schlüssel" konnten 6.443 Asylbewerber in Hamburg bleiben, von denen 5.725 eine öffentliche Unterbringung benötigten.

In den Monaten Juli und August haben sich weitere 12.388 Asylbewerber in der zentralen Erstaufnahmeeinrichtung in Hamburg gemeldet und einen Asylantrag gestellt. Von ihnen wurden 3.850 Hamburg zugewiesen, 3.571 davon benötigten eine öffentliche Unterbringung.

Am 20. Juni ist Weltflüchtlingstag

Die UN-Generalversammlung hat den 20. Juni zum zentralen und internationalen Gedenktag für Flüchtlinge ausgerufen. Dieser Tag wird in vielen Ländern von Aktivitäten und Aktionen begleitet, um auf die besondere Situation und die Not von Flüchtlingen aufmerksam zu machen. Der Weltflüchtlingstag ist den Flüchtlingen, Asylsuchenden, Binnenvertriebenen, Staatenlosen und Rückkehrern auf der ganzen Welt gewidmet, um ihre Hoffnungen und Sehnsüchte nach einem besseren Leben zu würdigen. Weitere Informationen: www.unhcr.de/unhcr/events/weltfluechtlingstag.html.

Flüchtling, wer ist das?

Eine eindeutige Definition des Begriffs "Flüchtling" gibt es nicht. Artikel 1a des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge (Genfer Flüchtlingskonvention) versteht "Flüchtlinge" nicht nur als Personen, die die Rechtsstellung nach der Genfer Flüchtlingskonvention innehaben, sondern auch als Personen, die "aus völkerrechtlichen, humanitären oder politischen Gründen nach Kapitel 2 Abschnitt 5 des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG) Inhaber eines Aufenthaltstitels sind; dazu zählen auch Personen, denen während ihres Asylverfahrens die Rechtstellung nach der Genfer Flüchtlingskonvention zuerkannt wurde, "als Asylbewerber diese Rechtsstellung nach der Genfer Flüchtlingskonvention begehren und Inhaber einer Aufenthaltsgestattung gemäß § 55 Asylverfahrensgesetz (AsylVfG) sind, "Inhaber einer Duldung gemäß § 60a AufenthG sind. Auf Basis dieser "Definition" lässt sich sagen, dass aktuell mehr als 30.000 Flüchtlinge in Hamburg leben.

Ein Blick auf die Zahlen zeigt, dass die Anzahl der in Hamburg lebenden Flüchtlinge jedes Jahr steigt: 2011 = 17.607 • 2012 = 18.960 • 2013 = 20.928 • 2014 = 21.599 (Quelle: BIS). Da jedes Jahr mehr und mehr Schutzsuchende nach Hamburg kommen und die Unterbringung in Zelten vermieden werden soll, entstehen gegenwärtig in vielen Stadtteilen neue Wohnunterkünfte, um die Kapazitäten in der öffentlichen Unterbringung auszubauen.

Woher kommen die Flüchtlinge?

Im August 2015 erreichten Hamburg die meisten Flüchtlinge aus Syrien (11,5 %), aus Afghanistan (6,8 %), aus Albanien (4,5 %), aus dem Irak (2,4 %) und aus Eritrea (2 %). Weitere Herkunftsländer sind Mazedonien, Serbien, Bosnien-Herzegowina und Kosovo.

Verfahren der Erstaufnahme

Die Anlaufstelle der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung befindet sich in Harburg in der Harburger Poststraße. Dort wird dem Antragsteller nach dem bundesweiten Verteilungsschlüssel "Königsteiner Schlüssel" mitgeteilt, welche Außenstelle des Bundesamtes im Bundesgebiet für die Entgegennahme des Asylantrags zuständig ist. Wird der Flüchtling einem anderen Bundesland zugewiesen, erhält er von der Anlaufstelle der Erstaufnahmeeinrichtung eine Fahrkarte zur Fahrt an den entsprechenden Ort. Kann der Flüchtling in Hamburg bleiben, wohnt er nur kurz in der Harburger Poststraße, weil dies die Anlaufstelle ist. Der Flüchtling wird nach kurzer Zeit an einen anderen Standort der zentralen  Erstaufnahmeeinrichtung weitergeleitet. Dafür stehen verschiedene Standorte im Hamburger Stadtgebiet (sowie eine weitere Unterbringungsmöglichkeit in Nostorf/Horst in Mecklenburg-Vorpommern) zur Verfügung. Für die Entscheidung über den Asylantrag ist das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zuständig.

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
Frankenstr. 210, 90461 Nürnberg (09 11) 9 43-0
Fax (09 11) 9 43-10 00
info@bamf.bund.dewww.bamf.de

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - Außenstelle Hamburg -
Sachsenstr. 12–14, 20097 Hamburg (0 40) 2 35 01-0
Fax (0 40) 2 35 01-1 99
HAM-Posteingang@bamf.bund.dewww.bamf.de

Erstaufnahme für Asylbewerber

Auftraggeber für den Betrieb der Einrichtungen ist die Behörde für Inneres und Sport, die in der Harburger Poststraße eine Außenstelle vorhält. Die Behörde klärt zunächst, ob die Flüchtlinge in Hamburg verbleiben können oder im Rahmen eines bundesweiten Verteilerschlüssels einem anderen Bundesland zugewiesen werden. Bleiben die Flüchtlinge in Hamburg, wohnen sie zunächst in der zentralen Anlaufstelle in der Harburger Poststraße oder in einer der weiteren  Erstaufnahmeeinrichtungen.

Behörde für Inneres und Sport
Einwohner-Zentralamt
Zentrale Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber
Harburger Poststr. 1, 21079 Hamburg (0 40) 4 28 15 21 00

In der Zwischenzeit entscheidet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge über den Asylantrag. Spätestens nach Ablauf von drei Monaten ziehen die Flüchtlinge, deren Verfahren noch nicht abgeschlossen ist, in der Regel in eine der Wohnunterkünfte. In Hamburg betreiben "fördern und wohnen" und das Deutsche Rote Kreuz die Standorte der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtungen. Die in Hamburg verbleibenden Flüchtlinge sollen nach drei Monaten an eine Folgeunterkunft weitergeleitet werden, die von der Behörde für Arbeit, Gesundheit und Soziales betreut wird.

Zentrale Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber
Angebot: 24-Stunden-Aufnahme, soziale Beratung, medizinische Angebote, Verpflegung durch Verteilerküche, Kinderbetreuung, Vor-Ort-Beschulung der schulpflichtigen Kinder, Sport- und Freizeitangebote für alle Altersgruppen, Deutschkurse.
Zentrale Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber
Harburger Poststr. 1, 21079 Hamburg (0 40) 4 28 15 21 00

Zahlen zur Unterbringung in Hamburg

Hamburg bietet augenblicklich an 98 Standorten etwa 27.300 Unterbringungsplätze für Flüchtlinge an, darunter 13.300 Plätze in der Zentralen Erstaufnahme (ZEA) und 14.000 Plätze in öffentlich-rechtlicher Unterbringung. Viele weitere Standorte sind bis Ende 2015 geplant, sodass an 39 weiteren Standorten ca. 11.400 zusätzliche Unterbringungsplätze entstehen sollen. Darüber hinaus werden viele weitere Objekte geprüft. (Stand: September 2015).

Hilfe für Flüchtlinge - Interaktive Karte

www.tagesschau.de/inland/hilfe-fuer-fluechtlinge-101.html

Aufruf: Wer wo in Deutschland Flüchtlingen hilft. Senden Sie Ihren Hinweis auf ein Projekt mit Link, Kurzbeschreibung sowie Ort, Ansprechpartner für ein Projekt und ein Foto im Querformat (gerne im
jpg-Format) an fluechtlingsprojekte@tagesschau.de

Privater Wohnraum für Flüchtlinge

Flüchtlinge haben die Möglichkeit, aus der Gemeinschaftsunterkunft auszuziehen und privaten Wohnraum anzumieten. Das hängt jedoch vom ausländerrechtlichen Status und von der Angemessenheit der Wohnung ab. Die Anmietung von privatem Wohnraum wird aus Mitteln des Asylbewerberleistungsgesetzes (AsylbLG) finanziert, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

1. Wohnberechtigung

Wohnberechtigt sind Flüchtlinge und Asylsuchende, wenn

- erhebliche gesundheitliche Störungen vorliegen;
- besondere soziale Umstände vorliegen;
- Leistungsberechtigte als Wohnungsnotfall anerkannt sind bzw. einen
  § 5-Schein haben oder mind. eine Person im Haushalt im Besitz eines
  Bleiberechts ist.
- Zusätzlich ist die Übernahme der Unterkunftskosten möglich, wenn die
   Flüchtlinge einer dieser Gruppen angehören:
- Längerer Aufenthalt in Deutschland
- Junge Flüchtlinge (minderjährig eingereist und inzwischen über
  18 Jahre alt).

Liegt keine dieser Voraussetzungen vor, ist eine Vermietung nur möglich, wenn die Flüchtlinge die Miete aus eigenen Mitteln bezahlen und die Ausländerbehörde den Auszug aus der Gemeinschaftsunterkunft genehmigt.

2. Angemessene Unterkunftskosten

Die Kosten der Unterkunft müssen den Regeln nach § 35 SGB XII entsprechen. Sie möchten helfen? Sie haben eine Unterkunft, die Sie Flüchtlingen od. anderen Schutzsuchenden zur Verfügung stellen möchten? Das Projekt "Kapazitätsaufbau der öffentlichen Unterbringung" in der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration sucht neue Standorte für die öffentliche Flüchtlingsunterbringung. Schreiben Sie einfach eine E-Mail mit Ihrem Angebot und den Angaben zu Adresse, Flurstücksnummer, Grundstücksgröße und ggf. Gebäudegröße an fluechtlinge@basfi.hamburg.de. Ihr Angebot wird dann vom Projektteam hinsichtlich sozialer, wirtschaftlicher und planungsrechtlicher Kriterien geprüft.

Ausbildung & Beruf

IQ Netzwerk Hamburg NOBI

Wir bieten verschiedene Angebote rund um Beratung, Qualifizierung und Schulungen in Hamburg. Erwachsene mit Migrationshintergrund, Zuwanderer und Flüchtlinge in den Hamburger Arbeitsmarkt zu integrieren, das ist Ziel des IQ Netzwerks Hamburg NOBI.
Hotline für Ihren Erfolg (0 40) 3 59 05-5 09
missionzukunft.elbcampus.de/missionzukunft
Kontakt: IQ Netzwerk Hamburg - NOBI

Handwerkskammer Hamburg (0 40) 3 59 05-5 09
Holstenwall 12, 20355 Hamburg (0 40) 3 59 05-44 4 57
Postfach 30 24 70, 20308 Hamburg missionzukunft@hwk-hamburg.de

W.I.R – work and integration for refugees

Die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration,
die Agentur für Arbeit Hamburg, Jobcenter team.arbeit.

hamburg und weitere Kooperationspartner starteten am 15. September 2015 das Programm W.I.R –  work and integration for refugees. Unter Beteiligung des "Aktionsbündnisses Bildung und Beschäftigung Hamburg – Hamburger Fachkräftenetzwerk" haben sich die Arbeitsmarktpartner darauf verständigt, die Ausbildungs- und Arbeitsmarktintegration für Flüchtlinge nach der Idee der Jugendberufsagentur weiterzuentwickeln und auch die Erfahrungen von Trägern der Flüchtlingshilfe direkt einzubeziehen. Ziel ist die schnelle Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt. Erster Schritt ist die systematische  Erfassung der jeweiligen Lebenslage sowie die Feststellung der beruflichen Kompetenzen. Anschließend können im Rahmen einer gemeinsamen Fallbesprechung institutionenübergreifend Lösungen für die  jeweils individuelle Situation angeboten werden. So werden die Voraussetzungen für eine  Arbeitsvermittlung durch die Agentur für Arbeit und das Jobcenter geschaffen.

Lösungen können zum Beispiel die Sprachförderung, die Anerkennung von im Ausland erworbener  Berufsabschlüsse oder Angebote zur Nachqualifizierung. Auch die gesundheitliche Situation ist hierbei von Bedeutung. Die Partner haben sich zum Ziel gesetzt, bis Ende 2016 sicherzustellen, dass alle Flüchtlinge mit guter Bleibeperspektive im erwerbsfähigen Alter (mit Ausnahme der aus gesundheitlichen und persönlichen Gründen vorübergehend oder dauerhaft nicht Erwerbsfähigen) im IT-System der Bundesagentur für Arbeit (VerBIS) registriert und deren berufliche Kompetenzen systematisch entwickelt werden.

Hierfür werden die Aktivitäten aller Beteiligten an dem Regelsystem der Vermittlung und  Leistungsgewährung im SGB III und II ausgerichtet und durch kommunale Leistungen ergänzt. Hierfür stehen insgesamt rund 1,5 Mio. Euro zur Verfügung. Ergänzt wird dieses Verfahren durch einen  Unternehmensservice, der als Schnittstelle zum gemeinsamen Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter Ansprechpartner für Betriebe sein wird, Angebote entgegennimmt und Fragen zur Beschäftigung von Flüchtlingen beantwortet.  

Weitere Informatoinen unter:
http://www.hamburg.de/fluechtlinge/nofl/
4595800/2015-09-04-basfi-work-and-integration-for-refugees/

Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration
Marcel Schweitzer, Pressesprecher
Hamburger Str. 47, 22083 Hamburg (0 40) 4 28 63 28 89 • Mobil 0160 8 81 25 67
marcel.schweitzer@basfi.hamburg.dewww.hamburg.de/basfi

Agentur für Arbeit (0 40) 24 85 22 40
Marina Marquardt, Pressesprecherin Marina.Marquardt@arbeitsagentur.de
Jobcenter team.arbeit.hamburg
Heike Böttger, Kirsten Maaß, Pressesprecherinnen
Raboisen 28 , 20095 Hamburg (0 40) 6 00 98-1 04/-1 35
Heike.Boettger@jobcenter-ge.deKirsten.Maass@jobcenter-ge.de
www.team-arbeit-hamburg.de

Make it in Hamburg!

Integration ausländischer Fachkräfte fördern – Fachkräftebedarf in Hamburg sichern

Das ESF-Projekt "Make it in Hamburg!" richtet sich an ausländische Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen und ihre Familien sowie Absolventen von Hochschulen oder Auszubildende, die in Hamburg arbeiten und leben möchten. Für sie wird im Landesbüro Hamburg der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ein Service-Point eingerichtet, wo sie sich über ihre Chancen und Möglichkeiten auf dem deutschen Arbeitsmarkt informieren können. Gleichzeitig wendet sich "Make it in Hamburg!" an Unternehmen, die gut ausgebildete Fachkräfte suchen. Ziel ist, diese Unternehmen mit qualifizierten Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen aus dem Ausland zusammen zu bringen und eine umfassende Willkommenskultur zu fördern.

Make it in Hamburg! bietet: Bewerbungstrainings • Interkulturelle Workshops • Informationen über Weiterbildungsangebote und verschiedene berufsbezogene Kurse • Hilfe bei der Job- oder  Praktikumssuche • Unterstützung für LebenspartnerInnen bei der Planung des weiteren Berufsweges. "Make it in Hamburg!" ist ein gemeinsames Projekt der GIZ, Landesbüro Hamburg, und Arbeit und Leben Hamburg. Es wird aus dem Europäischen Sozialfonds ESF und von der Freien und Hansestadt Hamburg finanziert.

Kontakt: Arbeit und Leben Hamburg
Besenbinderhof 60, 20097 Hamburg (0 40) 28 40 16-53
fanny.jouvenelle@hamburg.arbeitundleben.de
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)
Landesbüro Hamburg: Poststr. 51, 20354 Hamburg (0 40) 1 80 47 24-55
make-it-in-hamburg@giz.dewww.giz.de/make-it-in-hamburg

Mission Zukunft

Beratung über Anpassung und Nachqualifizierung in Hamburg
Wir beraten Sie über alle beruflichen Angebote in Hamburg und unterstützen Sie bei der Suche nach einer passenden Qualifizierung.

Hotline für Ihren Erfolg (0 40) 3 59 05-4 57
missionzukunft.elbcampus.de/missionzukunft-im-handwerk
Kontakt: ELBCAMPUS Kompetenzzentrum
Handwerkskammer Hamburg (0 40) 35 90 54 57
Zum Hanwerkszentrum 1, 21079 Hamburg Fax (0 40) 35 90 54 44 57
missionzukunft@hwk-hamburg.de

Zentrale Anlaufstelle Anerkennung

Die Zentrale Anlaufstelle Anerkennung (ZAA) hilft bei der Anerkennung ausländischer Abschlüsse. Sie  informiert bei Fragen rund um das Anerkennungsgesetz und organisiert Schulungen und Fachveranstaltungen.

Alter Wall 2, 20457 Hamburg (0 40) 3 06 20-3 96
zaa@diakonie-hamburg.dewww.anlaufstelle-anerkennung.de

Sie wollen helfen?

Helfen als Arbeitgeber

Ausbildungs- und Arbeitsplatzbörse Deutschlands, die sich speziell an Geflüchtete richtet www.workeer.de
www.arbeitsagentur.de

"Potentiale nutzen – geflüchtete Menschen beschäftigen": Laden Sie sich hier die Broschüre mit Informationen für Arbeitgeber bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) herunter.

Helfen als Arzt

Wenden Sie sich an die Landesflüchtlingsräte, die gerne mit bestehenden Arztpraxen zusammenarbeiten www.fluechtlingsrat.de

Helfen als Lehrer

www.bamf.de/DE/Infothek/Lehrkraefte/Zulassung/
zulassung.html

Deutschlehrer (auch pensionierte) werden gesucht! Optimalerweise besitzen Sie die Zusatzqualifikation Deutsch als Fremdsprache (DaF). Hier finden Sie weitere Informationen.

Helfen als Rechtsanwalt

Sie kennen sich mit Asylrecht aus? Helfen Sie Flüchtlingen beim Umgang mit Formularen und Bewerkstelligen juristischer Situationen. www.rechtsberaterkonferenz.de

Helfen als Sportverein

www.bamf.de/DE/Infothek/
Informationsservice/ISI/isi-node.html

Schaffen Sie als Sportverein integrative Angebote für Menschen mit Migrationshintergrund. Melden Sie sich beim BAMF, und tragen Sie sich hier ein.

Bücher sagen Willkommen

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, die Frankfurter Buchmesse und die LitCam haben zum Weltbildungstag am 8. September 2015 eine gemeinsame Initiative für Flüchtlinge ins Leben gerufen. Unter dem Motto "Bücher sagen Willkommen" erhalten Flüchtlinge einen einfachen und schnellen Zugang zu Lern- und Lesematerial. Den Kern bildet die Einrichtung von "Lese- und Lernecken" in der unmittelbaren Umgebung von Flüchtlingsunterkünften durch die LitCam.
www.buecher-sagen-willkommen.de

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