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Gedenkstätte Schießplatz Höltigbaum

Behörde für Umwelt und Energie

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An den Schießständen wurden zum Tode verurteilte Soldaten hingerichtet; In den meisten Fällen war das Urteil wegen Fahnenflucht oder Wehrkraftzersetzung ergangen. Vor allem in den letzten vier Kriegsmonaten vollstreckten hier beinahe jeden Morgen Exekutionskommandos, die von den umliegenden Kasernen gestellt werden mussten die Todesurteile. Die letzten Erschießungen fanden nachweislich noch am 28. April 1945 statt. Im Jahr 2005 erinnert allein die Tafel am Höltigbaum an das Schicksal der Wehrmachtsdeserteure.

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