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Einfluss der IT-Infrastruktur auf Datensicherheit

Hamburgs Unternehmer sind für Innovationskraft und Ideenreichtum bekannt. Einen entscheidenden Anteil an der wirtschaftlichen Führung eines Unternehmens hat jedoch eine funktionierende IT-Infrastruktur. Damit ein reibungsloser Arbeitsablauf jederzeit gewährleistet ist, müssen die IT-Prozesse optimal aufeinander abgestimmt sein.
Arbeit am Laptop, © hamburg-magazin.de
Arbeit am Laptop, © hamburg-magazin.de

Effiziente IT-Arbeit nur mit zukunftsfähiger Netzwerkinfrastruktur

Die IT-Infrastruktur besteht grundsätzlich aus Hardware und Software sowie aus den baulichen Einrichtungen, die für den Betrieb einer Anwendungs-Software notwendig sind. Zur Hardware gehören unter anderem die Rechentechnik in Form von Computern und Storage-Systemen, die Netzwerktechnik wie Kabel und Switches sowie Peripheriegeräte wie Bildschirme, Scanner und Drucker.

Für eine gut vernetzte Unternehmens-IT sind darüber hinaus Geräte zum Betrieb der Hardware sowie die unterbrechungsfreie Stromversorgung nötig. Die IT-Infrastruktur stellt in ihrer Gesamtheit die Voraussetzung für den Betrieb aller IT-Einrichtungen im Unternehmen dar.

Aus Gründen der Aktualität sollte die IT-Struktur regelmäßig überprüft und bei Bedarf an die aktuellen Anforderungen angepasst werden. In diesem Fall kann eine IT-Infrastrukturanalyse dabei helfen, mögliche Schwachstellen im System aufzudecken. Moderne Netzwerk-Technologien haben heutzutage weitreichende Funktionen.

Eine stabile Grundlage für effiziente IT-Arbeit kann jedoch nur durch eine zukunftsfähige Netzwerkinfrastruktur erreicht werden. Mit einer optimalen IT-Infrastruktur besteht die Möglichkeit, das vorhandene Potenzial voll auszuschöpfen.

Ob Alternativen zur Effizienzsteigerung vorhanden sind, ist aufgrund genauer Analysen nachweisbar. Die Überprüfung von IT-Systemen auf mögliche Schwachstellen ist im Hinblick auf Datenschutz und Datensicherheit wichtig. Gleichzeitig sollte anhand einer Analyse der Betriebskosten überprüft werden, ob das im Unternehmen eingesetzte IT-System wirklich rentabel ist oder ob durch eine externe IT-Betreuung durch IT-Spezialisten wie dem IT Systemhaus Hamburg Einsparpotenziale erzielt werden können.

Bei einem managed IT-Service handelt es sich um eine ganzheitliche Betreuung der Systemumgebung, die auch Komponenten wie Systemadministration und Cloud-Infrastrukturen beinhalten sollte. Zu den Hauptursachen für Schwachstellen im IT-Bereich gehört eine sehr komplexe IT Infrastruktur. Wenn die IT-Struktur jedoch zu umfangreich ist, vergrößern sich die Angriffsoberflächen, sodass das Risiko für Hackerangriffe steigt. Gleichzeitig wird die Reduzierung möglicher Schwachstellen durch manuelle Prozesse verhindert.

Auch anspruchsvolle IT-Security-Lösungen sind nicht immer geeignet, zielgerichtete Angriffe wie Industriespionage abzuwehren.

IT-Sicherheit im Unternehmen erhöhen

Oftmals fehlen analytische Ansätze, um der Cyberkriminalität zu begegnen. Sicherheitsrelevante Vorfälle sollten deshalb umgehend gemeldet und untersucht werden. Häufige Cyberangriffe deuten auf Schwachstellen im System hin, die möglichst rasch beseitigt werden sollten. Sicherheitslücken können oft bereits durch einfache Maßnahmen geschlossen werden.

Wenn Angriffe aufgrund fehlender IT-Sicherheit über einen langen Zeitraum nicht bemerkt werden, kann dies im betroffenen Unternehmen hohe Schäden verursachen. Eine IT-Infrastrukturanalyse dient primär dem Zweck, einen Überblick über den Ist-Stand der IT-Infrastruktur zu erhalten.

Die Qualität der IT-Sicherheit ist für jedes Unternehmen von elementarer Bedeutung. Insbesondere kritische Elemente wie Netzwerke, Server und Storage sollten deshalb zuverlässig überwacht werden. Nach Ansicht von IT-Fachleuten wie dem IT Systemhaus Hamburg können ein IT-Sicherheitskonzept sowie der Einsatz geeigneter IT-Technik den Schutz vor Angriffen erhöhen.

Welche Maßnahmen im Einzelnen notwendig sind, ist von den Anforderungen und Risiken des jeweiligen Unternehmens abhängig. Generell besteht ein IT-Sicherheitskonzept aus der Sicherheitssensibilisierung, Netzwerkanalyse sowie der Sicherheitsanalyse. Fehlende Cybersicherheit erhöht nicht nur das technologische Risiko, sondern kann den IT-Betrieb des gesamten Unternehmens beeinträchtigen, sodass mit schwerwiegenden wirtschaftlichen Folgen gerechnet werden muss.

Besonders in kleinen und mittleren Unternehmen mangelt es häufig an ausreichender IT-Sicherheit. Als Gründe dafür werden die mit der IT-Sicherheit verbundenen Investitionskosten vermutet. Außerdem kann fehlendes Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter das Sicherheitsrisiko erhöhen.

Bei systematischer Planung sollten auch kleine Unternehmen in der Lage sein, ihre IT-Sicherheit auf ein sicheres Niveau zu bringen.
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