Weihnachtliches Backen mit Kokosprodukten

Der Advent ist die perfekte Zeit, Plätzchen und anderes Gebäck für Weihnachten herzustellen. In der Backstube duftet es jetzt fein nach winterlichen Aromen. Eine exotische Zutat, die schon seit vielen Jahren zur Weihnachtsbäckerei dazugehört, ist die Kokosnuss.

Weihnachtsgebäck, © Thommy Weiss, pixelio.de
Weihnachtsgebäck, © Thommy Weiss, pixelio.de

Wie man mit Kokosprodukten für Weihnachten backen kann, fassen wir in unseren Tipps und Anregungen zusammen.

Klassiker in der Weihnachtsbäckerei: Kokosraspeln

Die feinen weißen Raspeln aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss sind ein echter Klassiker beim weihnachtlichen Backen. So gehören fast auf jedem Adventsteller Kokosmakronen einfach dazu. Ob pur auf Oblaten oder zusätzlich mit Kuvertüre verziert – Makronen mit Kokosraspeln sind mehr als nur eine gute Art, überflüssiges Eiweiß zu verwerten.

Kokosraspeln bereichern weihnachtliche Rezepte durch ihre feine Süße und können damit Zucker einsparen. Neben den klassischen Kokosmakronen gibt es noch viele andere Rezepte für Plätzchen, bei denen eine fruchtige Komponente die Kokosraspeln perfekt ergänzt. Während Limette eine leicht saure Note hinzufügt, bringt die Kirsche ein betörendes Aroma zur Kokosnuss.

Kokosöl für veganes Backen

Doch nicht nur Kokosraspeln eignen sich gut für das Backen an Weihnachten. Kokosprodukte können andere Zutaten ganz einfach ersetzen. So ist das vegane Backen in den letzten Jahren mehr als ein Trend geworden. Auch Menschen, die ohne tierische Erzeugnisse kochen und backen, wollen auf feine Leckereien in der Adventszeit nicht verzichten.

Als Ersatz für Butter kann Kokosöl nicht nur deren Eigenschaften übernehmen. Das Fett der Kokosnuss bringt auch einen leicht süßen Eigengeschmack in das Gebäck. Zwar wäre auch Pflanzenmargarine ein veganes Alternativprodukt für Butter, sie enthält aber auch viele gehärtete Fette. Kokosöl stellt hier den gesünderen Ersatz dar, gerade wenn es wie das Kokosöl von Dr. Goerg in Bio-Qualität angeboten wird.

Natürlich süßen mit Kokosblütenzucker

Aus einer anderen Ernährungsrichtung kommt der Kokosblütenzucker, der in immer mehr Haushalten Einzug hält. Der leicht bräunliche Zucker mit feinem Karamellgeschmack steckt voller wertvoller Nährstoffe. Vitamine und Mineralstoffe sowie Antioxidantien bereichern die Zutat aus der Kokosnuss.

Im Vergleich zum weißen Haushaltszucker beeinflusst Kokosblütenzucker den Blutzuckerspiegel weniger. Für Ernährungsbewusste eignet sich diese Zuckerart deshalb ideal für die Weihnachtsbäckerei ohne Reue.

Kokosblütenzucker gibt es neben der kristallinen Variante auch als Sirup zu kaufen. Dieser eignet sich überall dort, wo sich die Süße schnell auflösen muss sowie für Cremes und Süßspeisen.

Kokosmilch für weihnachtliche Kuchen

Es müssen nicht immer Sahne und Milch in Torten und Rührkuchen sein. Kokosmilch ist mindestens ebenso cremig, vegan und eröffnet eine ganz neue Geschmackswelt. Kokosmilch lässt sich gut mit feinem Zitronenabrieb kombinieren, passt aber auch perfekt zu Mandeln oder würzigem Zimt. Wer Kokosmilch in der Küche verwendet, sollte die Verpackung vor dem Öffnen gut schütteln. So kann sich der feste, fettigere Anteil gut mit dem wässrigen Anteil vermischen.

Unsere Tipps für weihnachtliche Kuchen mit Kokosmilch:

  • Kokos-Zitronenkuchen
  • Mandelkuchen mit Kokoscreme
  • Bananenkuchen mit Zimt und Kokosmilch

Egal, in welcher Variante – Kokosprodukte bereichern die Weihnachtsbäckerei auf vielfältige Weise. Wer Kokosraspeln und Co. in Bio-Qualität kauft, backt mit besonders hochwertigen Lebensmitteln.

Bildquelle: © Thommy Weiss, pixelio.de

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