Das Stadtmagazin für Hamburg
 
 
 
 
 

Angehörige pflegen – das sollte man beachten

Der Anteil an älteren Menschen in der Bevölkerung Deutschlands nimmt stetig zu. Dies liegt an der steigenden Lebenserwartung durch den medizinischen Fortschritt und den Wohlstand, aber auch an der seit Jahrzehnten geringen Geburtenziffer. Gleichzeitig sind ältere Menschen immer länger gesund und vital und können ihr Leben selbstbestimmt und zu großen Teilen ohne fremde Unterstützung führen. 
Pflege, © Rike/pixelio.de
Pflege, © Rike/pixelio.de
In vielen Fällen kann es jedoch ab einem bestimmten Lebensalter sehr schnell passieren, dass der Partner oder die Partnerin oder auch ein Elternteil sozusagen von einem Tag auf den anderen pflegebedürftig wird. Von heute auf morgen pflegebedürftig Eine plötzlich eintretende Krankheit, die das nicht mehr so widerstandsfähige Immunsystem schwächt oder aber wie so oft ein Sturz, der eine komplizierte Fraktur verursacht, sind häufig Auslöser für die Pflegebedürftigkeit. Nach einem Krankenhausaufenthalt wird schnell klar, dass nichts mehr so ist wie früher. Die Betroffenen können ihren Alltag nicht mehr selbst bewältigen und brauchen plötzlich Hilfe bei alltäglichen Tätigkeiten. Zwar haben viele ältere Personen noch Angehörige, diese sind aber oft selbst noch berufstätig oder haben minderjährige Kinder. Daher können sie oft die Zeit nicht aufbringen, um diese Leistungen für ihre Eltern oder auch Partner selbst zu erbringen.

Pflegeheim oder eine Lösung im eigenen Zuhause?

Eine naheliegende Antwort auf die Frage, wie weiter vorzugehen ist und der Alltag für den Betroffenen organisiert werden kann, ohne die Angehörigen zu stark zu belasten, stellt häufig das Pflegeheim dar. Für viele Menschen kommt dies jedoch nicht infrage. Nicht jeder kann sich mit dem Gedanken anfreunden, sein altes Leben zu Hause aufzugeben und mit anderen Menschen zusammen zu wohnen, mitunter weit weg von der eigenen Familie. Auch die Angehörigen fürchten häufig exorbitante Kosten. Doch auch eine ambulante Pflege daheim kann mitunter sehr kostspielig sein.

Eine Alternative dazu bietet eine 24-Stunden-Pflegekraft aus Osteuropa, die mit im Haushalt des Betroffenen lebt. Damit muss dieser nicht aus der gewohnten und vertrauten Umgebung gerissen werden und hat dennoch rund um die Uhr die Betreuung zur Verfügung, die er benötigt, um die täglichen Erfordernisse von Ernährung, Hygiene und Pflege meistern zu können.

Pflegekraft zu Hause rund um die Uhr

Die Tatsache, dass die Pflegekraft aus Osteuropa im gleichen Haushalt lebt, bringt entscheidende Vorteile mit sich. Einerseits ist die Pflegefachkraft in diesem Fall immer sofort zur Stelle, auch wenn es beispielsweise mitten in der Nacht zu einem Notfall kommen sollte oder auch nur Unterstützungsbedarf gegeben sein sollte. Andererseits verringern sich die Kosten, da keine täglichen Anfahrten notwendig sind und die Pflegekraft sich selbst nicht extra noch um Kost und Logis zu kümmern braucht. Auch die tägliche Zubereitung des Essens bringt kaum Mehraufwand mit sich, da die Mahlzeiten auch gemeinsam zubereitet und eingenommen werden können. Genauere Informationen zu Kosten und Ablauf können bei Dienstleistern wie der Seniorenbetreuung Hamburg erfragt werden.

Der Ablauf mit einer 24-Stunden-Pflegekraft im eigenen Haushalt

Der Vorteil der Unterbringung der Pflegekraft im eigenen Zuhause bringt vor allem den Vorteil mit sich, dass jederzeit Hilfe zur Stelle ist, wenn nötig. Die Pflege-Unterstützung lebt natürlich nicht langfristig 24 Stunden täglich bei den pflegebedürftigen Personen, sondern es findet ein wöchentlicher Wechsel statt. Dabei wird von der Organisation selbstverständlich darauf geachtet, dass immer dieselben Pflegekräfte zu den zu betreuenden Menschen kommen, damit ein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden kann. Vor allem dann, wenn die Pflege bereits gut eingespielt ist und gut klappt, ist dies wichtig.

Fazit

Besonders in höherem Alter kann es sehr schnell und unerwartet zum Eintreten einer Pflegebedürftigkeit kommen. Schon ein Sturz oder eine Krankheit reichen dafür aus. Nicht jeder Betroffene kann sich vorstellen, in ein Pflegeheim zu ziehen. Die Alternative dazu bieten 24-Stunden-Pflegekräfte aus Osteuropa dar. So kann weiterhin zu Hause gewohnt werden, während die Pflege sichergestellt ist.
Weitere Empfehlungen