Willkommen in Hamburg – was Zugezogenen den Start erleichtert

Hamburg kann man ruhigen Gewissens zu den schönsten Städten Deutschlands zählen. Tolle Shopping-Möglichkeiten, Forschung, der Hafen, aber auch die weltweit berühmte Reeperbahn ziehen nicht nur Touristen aus allen Ländern an, sondern auch immer mehr Wahl-Hamburger. Kein Wunder, denn der Arbeitsmarkt hält vieles bereit – sowohl für junge Akademiker als auch für Facharbeiter.

© Klaus/pexels.com
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Vor allem junge Familien machen die Stadt zu ihrer Wahlheimat, denn Kinderfreundlichkeit wird hier großgeschrieben. Doch ein Umzug bringt auch immer Strapazen mit sich. Schon bei der Wohnungssuche fangen die Schwierigkeiten an. Auch am Moving Day reißt der Stress nicht ab. Mit diesen Tipps klappt zumindest die Eingewöhnung in Hamburg reibungslos.

Stadtführung

Sightseeing ist nur etwas für Touristen? Das halten wir für ein Gerücht, denn selbst eingefleischte Hamburger erfahren bei solchen Touren noch Neues über die Stadt, Geschichte und Kultur. Wer frisch in Hamburg angekommen ist, sollte also auf jeden Fall eine Stadtführung mitmachen. Einerseits bietet einem diese die Chance, die Stadt von der Pike auf kennenzulernen. Andererseits sorgt sie für einen ersten Orientierungssinn. So kann man vielleicht schon bald auf das Handy-Navigationssystem verzichten.

Je mehr man über seine neue Heimat lernt, desto schneller findet man sich zurecht und desto leichter kommt man ins Gespräch mit den Einheimischen. Familien sollten außerdem die besten Spielplätze in ihrem Stadtteil recherchieren und diese der Reihe nach abklappern. So finden die Kinder schnell Anschluss – auch dann, wenn der Kindergarten aufgrund des Pandemiegeschehens mal wieder geschlossen hat.

Kontowechsel

Eine kleine, aber nicht unbedeutende Nebensache, die beim Umzug gerne vergessen oder auf die lange Bank geschoben wird, ist der Wechsel des Bankkontos. Wer sein Girokonto bisher bei der örtlichen Hausbank hatte, konnte zwar in den meisten Fällen schon Online-Banking nutzen, doch zu einem sauberen Neustart gehört der Wechsel trotzdem. Im Girokonto Vergleich finden Neu-Hamburger viele gute Angebote. Ein kostenloses Girokonto ist in der heutigen Zeit, wo Online-Banken florieren, keine Seltenheit mehr. Sogar eine satte Prämie bei der Kontoeröffnung gehört bei vielen Kreditinstituten mittlerweile zum Standardprogramm.

Wer ein preiswertes Girokonto eröffnen möchte, wickelt dabei nicht nur den Umzug sauber ab, sondern kann sich schon jetzt einen Vorteil sichern. Deutschlandweit schließen immer mehr Banken kleinere Filialen, sodass der Weg zur Hausbank immer länger wird. Warum? Das digitale Banking löst die Bankfiliale Stück für Stück ab. Allein im Jahr 2020 hat die Haspa die Schließung von 15 Filialen beschlossen – Privat- und Genossenschaftsbanken verfolgen den gleichen Trend. Wer sich also schon jetzt beim Umzug das perfekte Girokonto sichert, hat den Wechsel bereits hinter sich, falls die alte Bank ihre Pforten schließt.

Netzwerken

Networking ist eigentlich ein Begriff, der stark durch die Startup Szene geprägt ist, doch auch Privatpersonen tun gut daran, fleißig zu netzwerken. Über Gruppen oder Hashtags in den sozialen Medien finden Neu-Hamburger Menschen mit ähnlichen Interessen – diese Interessen verbinden. Aus einem guten Netzwerk entstehen dann im besten Fall Freundschaften und mit guten Freunden kann man diese schöne Stadt einfach noch besser erkunden.

Besonders in Zeiten der COVID-19 Pandemie sollte man das private Networking nicht unterschätzen, denn durch das Wegfallen von Spielgruppen, Präsenzunterricht, Events und Festivals fällt das Knüpfen neuer Kontakte um ein Vielfaches schwerer. Übrigens freuen sich Vereine derzeit besonders über neue Mitglieder – auch wenn gemeinsame Veranstaltungen noch ein wenig auf sich warten lassen müssen.

Offenheit

Wer in eine neue Stadt zieht, sollte mit offenen Augen durch die Welt gehen. Hamburg ist bekannt für seine Gastfreundschaft und Neugier – diese Eigenheit sollte jeder Wahl-Hamburger für sich nutzen. Wer seine neuen Nachbarn freundlich grüßt, sich vielleicht sogar persönlich vorstellt, ebnet meist den Weg für ein angenehmes Zusammenleben Tür an Tür. Was am Stadtrand vielleicht noch ein wenig leichter fällt, wird im Stadtgebiet für schüchterne Menschen schnell zur Herausforderung. Wer diese Hürde nimmt, kann sich aber hinterher über gute Kontakte freuen. In Zeiten der Pandemie sollte man dabei natürlich die bekannten Hygienemaßnahmen und Abstandsregelungen einhalten.

Wer Menschen, Geschichte und Kultur mit Offenheit begegnet, kann im freundlichen Hamburg ein Zuhause für die Ewigkeit finden – voll mit neuen Freundschaften, gutem Rückhalt und spannenden Aktivitäten.

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