Trotz finanzieller Engpässe ins neue Eigenheim

Für viele ist es ein absoluter Traum, ein Eigenheim zu kaufen. Dabei ist es ganz egal, ob es sich um eine Wohnung oder ein Haus handelt. Der Trend geht immer weiter weg vom Wohnen zur Miete. Das liegt unter anderem auch daran, dass es in der heutigen Zeit als clevere Anlagestrategie gilt, sein Geld in Immobilien zu stecken. Doch auch, wer nicht über die nötigen finanziellen Mittel verfügt, kann sich den Traum vom eigenen Zuhause erfüllen. Wir zeigen, wie das gehen kann.

Auch mit wenig Eigenkapital kann man sich den Traum vom Eigenheim erfüllen, © pixabay.com/13902
Auch mit wenig Eigenkapital kann man sich den Traum vom Eigenheim erfüllen, © pixabay.com/13902

Alte Immobilien verkaufen

Es kommt des Öfteren vor, dass man, unerwartet oder nicht, eine ältere Immobilie erbt. Oft entspricht diese nicht den persönlichen Vorstellungen des zukünftigen Zuhauses, weshalb der Erbe das Haus oder die Wohnung dann nicht bewohnen möchte.

Doch profitieren kann man von so etwas trotzdem. Der Immobilienmarkt in Hamburg ist komplex. Die gute Nachricht für alle, die eine alte Immobilie loswerden möchten ist jedoch, dass Verkäufer momentan wesentlich besser dran sind als Käufer.

Wer jedoch den höchsten Gewinn aus seinem Besitz herausholen möchte, der sollte sich an einen Immobilienmakler in Hamburg wenden. Dieser kennt die Stadt und deren Immobilienmarkt ganz genau und kann daher den Wert der Immobilie zuverlässig schätzen. Eine Rolle dabei spielen sowohl die Ausstattung als auch die Lage des Hauses oder der Wohnung.

Wenn dann ein Verkaufspreis festgelegt ist, hilft der Profi dabei, das Wohneigentum gekonnt in Szene zu setzen. So bereitet er ansprechende Marketingunterlagen vor und bietet die Immobilie über einschlägige Portale zum Verkauf an. Er übernimmt die Besichtigungen genauso, wie die abschließende Vertragsgestaltung und die Übergabe.

Mit einem Immobilienmakler hat man also jemanden an der Seite, der einen unterstützt und einem hilft, das meiste aus dem Wohneigentum herauszuholen. Damit ist meist schon ein Großteil des Kapitals verdient, das man für das eigene Traumhaus benötigt.

Einen Kredit aufnehmen

Natürlich ist das erste, das einem in den Sinn kommt, wenn man an den Hauskauf denkt, ein Kredit. Das ist auch ratsam, wenn man nicht über das nötige Eigenkapital verfügt.

Apropos Eigenkapital: Hier gilt natürlich, dass je höher dieses ist, desto bessere Konditionen bekommt man von den Geldhäusern, wenn es um einen Kredit geht. Doch Geld kann man sich nicht nur bei Banken leihen. Es gibt auch noch die Möglichkeit von einem Privatkredit in Hamburg.

Diesen bekommt man beispielsweise auch in einem Leihhaus. Hier ist es möglich, einen Gegenstand abzugeben und den Betrag, den dieser Wert ist, in Geld ausbezahlt zu bekommen.

Das bietet sich vor allem dann an, wenn man kurzfristig eine gewisse Summe benötigt, vielleicht noch für gewisse Reparaturen, Renovierungsarbeiten oder die Einrichtung.

In einem Leihhaus kann man diverse Gegenstände abgeben, wie Goldbarren oder Schmuck, jedoch auch Küchengeräte oder Unterhaltungselektronik. Es gibt also diverse Möglichkeiten, einen kleinen oder großen Kredit zu erhalten.

Zuschüsse nutzen

Die Zeiten für Sparer sind schlecht, da es kaum noch Zinsen auf Erspartes gibt. Doch trotzdem bietet der Staat diverse Möglichkeiten der Unterstützung an.

Eine davon wäre beispielsweise das Baukindergeld. Dieses richtet sich an Familien mit Kindern und unterstützt diese beim Hausbau. Es lohnt sich also, sich hier immer wieder zu erkundigen und genau zu prüfen, ob es nicht gerade einen Zuschuss gibt, für den man die Kriterien erfüllt und der einem beim Hauskauf oder -bau helfen kann.

Günstig bauen und einrichten

Wer wenig Eigenkapital besitzt, aber trotzdem in ein Eigenheim ziehen möchte, ohne viele Schulden anzuhäufen, der muss das nach der althergebrachten Methode machen: Günstig einkaufen.

Das funktioniert mit viel Glück und eventuell der Hilfe eines Immobilienmaklers bei der Immobilie selbst. Bei der Einrichtung benötigt man nicht ganz so viel Glück.

Dank großer Möbelhausketten und einschlägiger Internetportale für Secondhandware ist es in der heutigen Zeit ganz leicht, ein ganzes Haus günstig und trotzdem gemütlich einzurichten. Sinnvoll ist auch immer, sich vorab einen Plan zu machen, welchen Stil man bevorzugt.

So kommt man nicht in die Situation, dass eventuell Einrichtungsgegenstände, Möbel oder Dekoartikel gekauft werden, die man dann später nicht mehr verwenden möchte.

Sehr im Trend ist beispielsweise gerade der alpine Lifestyle. Gerade, wenn es draußen ungemütlich und kalt ist, kann man sich kuscheligen Hüttenflair in die eigenen vier Wände holen.

Manch einer mag es vielleicht eher puristisch und lebt nach dem Motto "weniger ist mehr". Das ist für den Geldbeutel natürlich am besten.

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