To-Go ohne Müll: Mehrwegsystem RECUP feiert Meilenstein

Das Pfandsystem für To-go knackt die 10.000 Ausgabestellen und bereitet mit einer deutschlandweiten Mehrweg-Infrastruktur die Gastronomie auf die Mehrwegpflicht vor, die in einem Jahr in Kraft tritt.

RECUP-Becher, © Recup
RECUP-Becher, © Recup

Pünktlich zum Jahresauftakt 2022 hat der Mehrweganbieter RECUP die 10.000ste Aus- und Rückgabestelle des Systems angeschlossen.

"Wir freuen uns sehr über diesen wichtigen Meilenstein. Mehrwegsysteme sind für den flächendeckenden Einsatz gedacht. Je dichter das Netzwerk aus RECUP/REBOWL-Partnerbetrieben gewoben ist, desto einfacher lässt sich das Pfandsystem für jede:n in den Alltag integrieren und umso mehr Einwegverpackungen werden eingespart", so Florian Pachaly, Gründer und Geschäftsführer der reCup GmbH.

"Die 10.000 Ausgabestellen zeigen, dass Mehrweg in der Gastronomie einfach gelingt und wir haben damit den Grundstein gelegt, im nächsten Jahr mit tausenden weiteren tausenden Ausgabestellen dasselbe zu tun", so Pachaly weiter.

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Das Mehrwegsystem des First-Movers am Markt demonstriert gemeinsam mit nun mehr als 10.000 Cafés, Restaurants, Betriebsgastronomien, Tankstellen, Kiosken und Imbissen deutschlandweit, dass eine, wie die Unternehmer sagen, unkomplizierte und zugängliche Mehrwegalternative im To-go-Bereich flächendeckend funktioniert.

Damit bietet das Unternehmen eine direkte Lösung auf die ab 2023 geltende Mehrwegpflicht in Deutschland. Spätestens in einem Jahr, muss der Großteil aller Cafés, Restaurants und anderen gastronomischen Betrieben, die To-go-Getränke und Take-away-Essen anbieten, ihren Kunden die Wahl zwischen Einwegverpackungen und Mehrweg-Alternativen lassen.

Das RECUP/REBOWL-System, welches zusammen mit Partnern wie Shell, Alnatura, McDonald's, Aral, Sodexo, Aramark, Lieferando, Wolt oder Bio Company Einwegverpackungen einspart, bietet Gastronomen die Möglichkeit, sich einfach, kostensparend, schnell und umweltbewusst auf die neue gesetzliche Situation einzustellen.

Quelle: RECUP

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