Gemeinsam die Welt zu einem besseren Ort machen

In diesen besonderen Zeiten haben viele von uns gelernt, was uns gut tut: Zusammenhalt. Jetzt liegt es an uns, die Welt so zu gestalten, dass wir in Zukunft glücklicher sein können – indem wir auf kreativen Wegen trotz sozialer Distanz füreinander da sind und uns verbinden.

Macht euch glücklich, © Langnese
Macht euch glücklich, © Langnese

Dass wir in der Lage sind füreinander da zu sein, haben wir bereits während der Pandemie bewiesen.* Neue Inspiration bietet Langnese, Sponsor des World Happiness Reports der Vereinten Nationen (UN), anlässlich des International Day of Happiness, der am 20. März 2021 stattfand.

Mit den folgenden vier Tipps können wir ganz einfach für ein glücklicheres Miteinander sorgen. Denn schon kleine Gesten bewirken Happiness.

1# Füreinander da sein

Zugegeben, aktuell macht es uns die Pandemie nicht einfach, physisch füreinander da zu sein. Aber zum Glück können wir anderen unser Ohr auch virtuell per Zoomcall oder einfach per Telefon leihen und uns verbunden fühlen. Oder wenn es schnell gehen muss, ein Herz-GIF im Chat als Zeichen versenden.

Damit zeigen wir, dass wir aneinander denken und füreinander da sind. Solche Interaktionen sorgen für Glücksgefühle – auf jeden Fall bei 50 % der Deutschen. Sie haben erkannt, dass sie menschliche Verbindungen glücklich machen, wie eine globale Studie von Langnese herausgefunden hat.**

2# Mit kleinen Gesten überraschen

Wie wäre es zum Beispiel mit ein paar netten Zeilen ganz oldschool per Post? Oder einer unerwarteten Blumenlieferung? Die Lieblingssongs in einer persönlichen Playlist sorgen auch für gute Laune und wecken Erinnerungen an gemeinsame Zeiten. Und ganz ohne Anlass fällt die Überraschung über eure kleine Geste bei euren Liebsten sicher umso größer aus – und heitert sie im Alltag auf.

3# Dem Genuss frönen

Na, wer hat während des Lockdowns auch fleißig gebacken, gekocht oder bestelltes Soulfood genossen? Leckeres Essen kann im Alltag für kurze Glücksmomente sorgen. Dabei muss es nicht immer ein aufwendiges Gericht sein – beispielsweise zaubert uns das erste Eis beim gemeinsamen Sonnenspaziergang ein Lächeln ins Gesicht. Denn geteilter Genuss ist doppelter Genuss, oder?

4# Gegenseitig unterstützen

Nicht jeder hat einen unterstützenden Partner, Familie und Freunde an seiner Seite – auch, wenn wieder Normalität einkehrt. Hier können wir aufmerksam sein und Hilfe anbieten. Der eine Nachbar freut sich vielleicht schon über ein paar Kisten Getränke, die wir mitbestellen und vor die Tür tragen. Und die alleinerziehende, vollzeitbeschäftigte Mutter ist vielleicht dankbar für den selbstgekochten Eintopf.

Lasst eurer Kreativität freien Lauf, um füreinander da zu sein. Denn wie der World Happiness Report der UN herausgefunden hat, war ein höheres Maß an Verbundenheit zwischen Menschen während der Pandemie mit einem größeren Wohlbefinden verbunden. Dabei scheint sich ein Engagement für die Gesellschaft positiv aufs Wohlbefinden aller ausgewirkt haben.

Lasst uns diese Erkenntnis nutzen und so gemeinsam die Welt zu einem besseren Ort machen.

* Quelle: Okabe-Miyamoto & Lyubomirsky, 2020
** Quelle: https://www.unilever.com/Images/walls-manifesto_tcm244-558473_en.pdf

Quelle: fischerAppelt, relations GmbH | FMCG & Retail 

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