Steigende Immobilienpreise in Hamburg

Seit Jahren zählt Hamburg zu einer der teuersten Immobilienstädte Deutschlands und dieser Trend setzt sich fort. Aufgrund der allgemeinen Urbanisierung zieht es immer mehr Menschen in Großstädte, wovon auch die Hansestadt profitiert. Dabei kann gar nicht genug neuer Wohnraum geschaffen werden, um die wachsende Nachfrage zu bedienen. Entsprechend steigen die Immobilienpreise weiter an.
Leeres Zimmer, © Rainer Sturm / www.pixelio.de
Leeres Zimmer, © Rainer Sturm / www.pixelio.de
Zwar stiegen die Immobilienpreise zuletzt nicht mehr so stark an, dennoch liegt die Elbstadt nach wie vor über dem bundesweiten Durchschnitt. Sowohl bei Eigennutzern als auch Kapitalanlegern ist die Nachfrage nach Wohnraum in Hamburg ungebrochen hoch. Aufgrund von immer mehr Singlehaushalten sind dabei besonders Wohnungen mit kleiner oder mittelgroßer Wohnfläche gefragt.

Die höchsten Immobilienpreise in Hamburg sind in Innenstadtnähe wie Winterhude und Alsterdorf zu verzeichnen. Immer noch hohe bis sehr hohe Renditen bekommen Eigentümer für ihre Immobilien beispielsweise in St. Pauli oder Neustadt. Zu einer mittleren Preislage zählen Stadtteile wie Wilhelmsburg und Langenhorn, zu einer günstigen Orte wie Schnelsen und Bramfeld. Am geringsten fallen die Kaufpreise weit außerhalb des Zentrums aus (Billstedt, Heimfeld oder Marmstorf). Dagegen herrscht dort eine hohe Nachfrage nach Mietwohnungen. Es ist davon auszugehen, dass der Anstieg der Immobilienpreise in näherer Zukunft anhalten wird.

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Quelle: Homeday GmbH

Foto: © Rainer Sturm / pixelio.de
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